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Karlsruhe: Stadt und Verwaltung

Krasnodar aktuell

Krasnodar, Denkmal für St. Katharina

Krasnodar, Denkmal für St. Katharina


 

3. NAMEFEST in Krasnodar

Vom 1. bis 6. Oktober 2019 nahm die Band des Karls­ru­her ­Ne­w­co­mers Toni Mogens am 3. NAMEFEST in Krasnodar teil. Bereits im vergan­ge­nen Jahr wurde Toni Mogens mit dem Titel "­Best Pop Artist" ausge­zeich­net und und auch in diesem Jahr ­ge­wann er wieder den ersten Preis.

Der Karlsruher Künstler Toni Mogens erhielt beim NAMEFEST in Krasnodar den Titel "Best Pop Artist“ Foto Stadt Krasnodar

Der Karlsruher Künstler Toni Mogens erhielt beim NAMEFEST in Krasnodar den Titel "Best Pop Artist“


Karls­ru­her Delegation war zum 226. Stadt­ge­burts­tag in russi­scher ­Part­ner­stadt

Unter Leitung von Erster Bürger­meis­te­rin Gabriele Luczak-Schwarz reiste vor Kurzem eine Delegation aus Karlsruhe zur Feier des 226. Jahrestags der Stadt­grün­dung nach Krasnodar. Der Delega­tion ­ge­hör­ten auch Mitglieder des neuen Gemein­de­rats sowie Kunst- und Kul­tur­schaf­fende an.

Den Schwer­punkt des Austauschs in Krasnodar bildete der Bereich ­Kunst und Kultur. So standen ein Besuch der Kinder-Malschu­le ­Fil­ip­pow, in der Kinder und Jugend­li­che eine umfang­rei­che ­Zu­satz­aus­bil­dung in Malerei, Bildhaue­rei und Kunst­hand­werk er­hal­ten und eine Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung über das vielfäl­ti­ge En­ga­ge­ment der städti­schen Behörden im Bereich Kunst und Kultur mit einem besonderen Fokus auf Angebote für Kinder und Ju­gend­li­che im städti­schen Jugend­thea­ter auf dem Programm. Kultu­relle Höhepunkte bildeten zudem eine Theater­vor­stel­lung ­aus­ge­wähl­ter Szenen aus dem Drama "Gewitter" von Alexan­der Ostrow­ski, das im Jahr 2018 mit dem nationalen russi­schen ­Thea­ter­preis "Goldene Maske" ausge­zeich­net wurde, sowie eine Mu­siks­how, bei der junge Sänge­rin­nen und Sänger, Tänze­rin­nen und Tänzer, Chöre und Bands ihr ganzes Können zeigten.

 

Bilderbogen

 
 

Besuch in Krasnodar


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Jugendliche aus Krasnodar nehmen an den 55. Internationalen Jugendbegegnungen teil und besuchen anschließend Karlsruhe

Vom 27. Juli 2019 bis 4. August 2019 trafen sich Jugend­li­che aus Europa und Nordafrika bei den 55. Inter­na­tio­na­len Ju­gend­be­geg­nun­gen der Solijugend Deutsch­land in Regenstauf und ver­brach­ten die gemeinsame Zeit mit Abenteuer-, Sport-, Spaß,- und inter­ak­ti­ven Bildungs­pro­gram­men. Das Ziel des Treffens war es, den inter­kul­tu­rel­len Austausch zu fördern und dadurch mehr Of­fen­heit, Interesse und Toleranz für andere Lebens­wei­sen zu schaf­fen. Auch eine Gruppe Jugend­li­cher aus der russi­schen ­Part­ner­stadt nahm an dem Jugendcamp teil und befasste sich dort mit dem Thema "Was bedeutet Heimat?". Es ging darum, angesichts ­der politi­schen Debatten und des wachsenden Natio­na­lis­mus in vielen Ländern Europas eine zeitgemäße Bedeutung des Begriffs zu finden und ihn inklusiv zu denken.

Im Anschluss an die 55. Inter­na­tio­na­len Jugend­be­geg­nun­gen in Re­gen­stauf verbrach­ten die Jugend­li­chen aus Krasnodar einige ­Tage in Karlsruhe. Sie unter­nah­men unter­schied­li­che Ausflüge, um die Stadt und die Region besser kennen zu lernen. Am 9. August 2019 begrüßte Bürger­meis­ter Dr. Albert Käuflein die Gäste ­of­fi­zi­ell im Rathaus.


„Wege der Verständigung: Partnerschaften als Mittler des Deutsch-Russischen Dialogs“

Vom 25. Juni bis zum 28. Juni fand im Kreis Düren die XV. Deutsch-Russische Städte­part­ner­kon­fe­renz unter dem Motto "Wege der Verstän­di­gung: Partner­schaf­ten als Mittler des Deutsch-Russischen Dialogs" statt. Auch Vertre­te­rin­nen und Ver­tre­ter aus Karlsruhe und Krasnodar reisten nach Düren und nutz­ten die Gelegen­heit, die sozialen, wirtschaft­li­chen sowie ­kul­tu­rel­len Bezie­hun­gen zwischen beiden Städten weiter ­aus­zu­bauen und sich zu gemein­sa­men Projekten und Veran­stal­tun­gen ­aus­zut­au­schen.

Russisches Kulturprogramm Foto Deutsch-Russisches Forum


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Fünf Studie­rende der Staat­li­chen Kuban Univer­si­tät in Krasno­dar zu Besuch bei der Walter-Eucken-Schule

Am 5. Juli 2019 hieß Frakti­ons­vor­sit­zen­der Tilman Pfannkuch, in Ver­tre­tung von Oberbür­ger­meis­ter Dr. Frank Mentrup, fünf Gäste aus Krasnodar gemeinsam mit ihren Gastgebern von der Walter-Eucken Schule und der Freund­schafts­ge­sell­schaft Karlsruhe - Krasnodar e.V. bei einem Empfang im Rathaus am Markt­platz will­kom­men.

Tilman Pfannkuch verwies auf die Bedeutung von Städ­te­part­ner­schaf­ten und Austausch­pro­gram­men für junge ­Men­schen. Er betonte, dass persön­li­che Begeg­nun­gen den Aufbau freund­schaft­li­cher Verbin­dun­gen ermög­li­chen, die das Funda­ment ­kom­mu­na­ler Partner­schaf­ten seien und Menschen in un­ter­schied­li­chen Ländern einander näher bringen könnten. 

Jeden Juli kommen fünf bis zehn Studie­rende der Staat­li­chen ­Ku­ban Univer­si­tät aus Krasnodar nach Karlsruhe, um an der Walter-Eucken-Schule einen vierwö­chi­gen Kurs in Office-Management zu absol­vie­ren. Während ihres Aufent­halts in Karls­ruhe werden die Studie­ren­den aus der russi­schen ­Part­ner­stadt von den deutschen Schüle­rin­nen und Schülern der Rus­sisch-AG betreut, die jeweils im April für eine Woche an der Staat­li­chen Kuban Univer­si­tät in Krasnodar an einem Russisch­kur­s ­teil­neh­men. Für die Studie­ren­den aus Krasnodar ist der Auf­ent­halt in Karlsruhe ein fester Bestand­teil einer zwei­jäh­ri­gen Zusatz­qua­li­fi­ka­tion an der Europäi­schen Business ­Schule in Krasnodar. Im jeweiligen Folgejahr kommen die Stu­die­ren­den dann in der Regel zu einem dreimo­na­ti­gen Prakti­kum ­bei Unter­neh­men in Karlsruhe, Weingarten, München, Rottach-Egern und Baden-Baden.

Besuch von fünf Studierenden der Staatlichen Kuban Universität in Krasnodar bei der Walter-Eucken-Schule



Besuch des neuen Krasno­da­rer Bürger­meis­ters für Jugend und Sport

Am 17. Juni kam der neue Krasno­da­rer Bürger­meis­ter für Jugend und Sport, Alexey Udovenko, gemeinsam mit dem Leiter des S­port­amts, Anatoly Miros­h­ni­kov, zu Gesprächen nach Karlsruhe. Nach einem einstün­di­gen Stadt­rund­gang bei herrli­chem ­Son­nen­schein fuhren die Gäste aus der russischen Partner­stadt in die Sport­schule Schöneck. Dort wurden sie vom Geschäfts­füh­rer, Uwe Ziegen­ha­gen, empfangen, der sie zunächst über die Anlage ­führte und danach über das vielfäl­tige Engagement der S­port­schule und des Badischen Fußball­ver­bands infor­mierte.

In Vertretung von Oberbür­ger­meis­ter Dr. Frank Mentrup lud der Vor­sit­zende der CDU-Gemein­de­rat­s­frak­tion, Stadtrat Tilman Pfann­kuch, Bürger­meis­ter Alexey Udovenko, Anatoly Miros­h­ni­ko­v und Vertreter der Freund­schafts­ge­sell­schaft Karlsruhe - Kranodar e.V. zu einem gemein­sa­men Mittages­sen ein. Den Abschluss des Tages in Karlsruhe bildete ein Besuch im Europabad.

Besuch aus Krasnodar

Uwe Ziegen­ha­gen (1.v.r.), Geschäfts­füh­rer der Sport­schule Schöneck, freute sich über den Besuch von Bürger­meis­ter Alexey Udovenko (3.v.r.) und Anatoly Miros­h­ni­kov (5.v.r.), die von Stadtrat Tilmann Pfannkuch (4.v.r.), Manfred Czychi (3.v.l.) und Herbert Huber (4.v.l.) von der Freund­schafts­ge­sell­schaft Karlsruhe - Krasnodar e.V. begleitet wurden. Foto:  Katharina Guthmann, Badischer Fußball­ver­band e.V.


Tanzaus­tausch zwischen Karlsruhe und Krasnodar

Im August 2018 reisten Jugend­li­che und Betreu­er*in­nen des Kinder- und Jugend­hau­ses Oststadt sowie des Kinder- und Ju­gend­hau­ses West nach Krasnodar, um dort an einem Tanzaus­tausch ­teil­zu­neh­men. Im März 2019 fand die Rückbe­geg­nung in Karls­ru­he ­statt: Für rund eine Woche kamen Jugend­li­che und Betreu­er*in­nen aus der Partner­stadt nach Karlsruhe, um Zeit mit ihren Aus­tausch­part­nern zu verbringen und gemeinsam zu tanzen. Den Hö­he­punkt dieser Begegnung bildete die Teilnahme an der Ver­an­stal­tung THE SHOW im Jubez. Dank eines intensiven und en­ga­gier­ten Trainings wurde der gemeinsame Aufritt bei THE SHOW zu  

einem Erfolg und unver­ge­ss­li­chen Erlebnis für die jungen Tän­zer*in­nen. Die deutschen und russischen Jugend­li­chen sind eng zu­sam­men­wach­sen und haben sich fest vorge­nom­men, über Social ­Me­dia in Kontakt zu bleiben. In der Zukunft sind weite­re Pro­jekte geplant. So denkt man beispiels­weise über ein tri­la­te­ra­les Tanzpro­jekt zwischen den Partner­städ­ten Karlsruhe, Krasnodar und Nancy nach.  

Die Jugend­tanz­gruppe aus Krasnodar wurde begleitet von Georgi­i Pron­kin, dem Jugend­amts­lei­ter der Stadt Krasnodar und Anna Boiko, einer Referentin für Jugend­po­li­tik. Ziel deren Reise nach ­Karls­ruhe war es, gemeinsam an Ideen und Projekten für 2019 und 2020 zum Jubiläum "40 Jahre Freund­schaft der Jugend" zu ar­bei­ten. Ein besonderes Augenmerk lag dabei auf der Perspek­ti­ve ­des Formats "YouConf". Am Rande des offizi­el­len Empfangs der Stadt Karlsruhe durch Herrn Bürger­meis­ter Dr. Albert Käuflein fand ein Planungs­ge­spräch zwischen Vertre­tun­gen aus Karlsruhe, Krasnodar und Nancy statt.

Tanzaustausch Foto Stadtjugendausschuss Karlsruhe



Bürger­reise in die Karlsruher Partner­stadt Krasnodar/ Russland

Die Freund­schafts­ge­sell­schaft Karlsruhe-Krasnodar e. V. orga­ni­siert vom 18. bis 25. September 2019 eine Bürger­reise in Karls­ru­hes Partner­stadt Krasnodar. Auf dem Programm stehen die Fei­er­lich­kei­ten anlässlich des Stadt­ge­burts­ta­ges von Krasno­dar am 21. und 22. September 2019 sowie Ausflüge ans Schwarze Meer, nach Sotschi und eventuell in den Kaukasus. Bei Vor­be­rei­tungs­tref­fen können Teilneh­me­rin­nen und Teilnehmer auch ei­gene Programm­wün­sche äußern.

Die Freund­schafts­ge­sell­schaft bittet um unver­bind­li­che An­mel­dun­gen bis 15. April per Post an Herbert Huber, Am Stein­weg 49, 76327 Pfinztal.

Anmeldung per E-Mail: h.h.49@t-online.de

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Arzt, Ärztinnen und Kranken­schwes­tern hospi­tie­ren am Städti­schen Kli­ni­kum Karlsruhe

Vom 25. März bis 12. April 2019 hospi­tie­ren zwei Ärztinnen, ein Arzt und drei Kranken­schwes­tern aus der Partner­stadt Krasno­dar am Städti­schen Klinikum Karlsruhe bzw. nehmen an Fortbil­dun­gen ­teil.

Zum Auftakt ihres Aufent­halts in Karlsruhe begrüßte Frau ­Bür­ger­meis­te­rin Bettina Lisbach die Gäste am 25. März 2019 ­of­fi­zi­ell im Rathaus am Marktplatz.

Durch die Teilnahme an dem Projekt können sich die Hospi­tan­ten wei­ter­qua­li­fi­zie­ren und ihre Position in der Praxis stärken. Viele der am Städti­schen Klinikum Karlsruhe erwor­be­nen Fach­kennt­nisse sind unmit­tel­bar in der täglichen Arbeit um­setz­bar. Neben einer beruf­li­chen Weiter­ent­wick­lung sollen die Gäste aus der Partner­stadt aber auch die Gelegen­heit haben, die Stadt Karlsruhe und ihre Umgebung kennen zu lernen und viele ­schöne Eindrücke und Erfah­run­gen zu sammeln. Eine beson­de­re Un­ter­stüt­zung ist die Freund­schafts­ge­sell­schaft Karlsruhe - Krasnodar e.V., die auch in diesem Jahr wieder zu Ausflügen in die Umgebung einlädt. So findet nicht nur auf beruf­li­cher, sondern auch auf privater Ebene ein intensiver Austausch statt, der die Verbindung zwischen Karlsruhe und Kransodar weiter ­stärkt.

Hospitanz



Besuch aus Krasnodar bei der Gewer­be­schule Durlach

Vom 10. bis 17. März 2019 besuchten Schüle­rin­nen und Schüler des Col­le­ges für Handel und Wirtschaft/­Kras­no­dar die Gewer­be­schu­le Dur­lach.

Im Unterricht mit Durlacher Schüle­rin­nen und Schülern wurden P­lun­der- und Hefeteig­ge­bä­cke herge­stellt. Alexandra Ries, Orts­vor­ste­he­rin des Stadtamts Durlach, empfing die Gäste im Rathaus am Marktplatz. Auf dem Programm stand auch eine ­Be­sich­ti­gung der Bäckerei Nussbaumer und des Edeka-Fleischwerks in Rheins­tet­ten. In ihrer Freizeit fuhren die Gäste aus Kras­no­dar nach Straßburg und Baden-Baden und besuchten das Zen­trum für Kunst und Medien und das Europabad.

Bericht der Gewerbeschule Durlach


Feri­en­be­schäf­ti­gung für junge Studie­rende aus Karlsruhe bei Knauf und Claas in Krasnodar

Im Rahmen der Städte­part­ner­schaft Karlsruhe - Krasnodar bieten die deutschen Unter­neh­men Knauf und Claas vierwö­chige Prakti­ka an ihren Standorten in Krasnodar an.

Die Praktika finden in der Zeit vom 5. bis 30. August 2019 statt und richten sich an junge Studie­rende, die ihren Wohnsitz in Karls­ruhe haben oder in Karlsruhe immatri­ku­liert sind.

Flyer mit weiteren Informationen (PDF, 243 KB)


 

(Bild- und Textquelle: Stadt­ ­Karls­ruhe, Hauptamt)