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Karlsruhe: Stadt und Verwaltung

Krasnodar aktuell

Krasnodar, Denkmal für St. Katharina

Krasnodar, Denkmal für St. Katharina


 

Vierköpfige Delegation des Städtischen Klinikums Karlsruhe zu Fachgesprächen und Hospitationen im Krasnodarer Notfallklinikum

Im Rahmen des 15-jährigen Jubiläums der Städte­part­ner­schaft ­zwi­schen Karlsruhe und Krasnodar, wurde die Zusam­men­ar­beit im Ge­sund­heits­we­sen explizit festge­hal­ten. Auf dieser Grund­la­ge ­emp­fängt das Städtische Klinikum Karlsruhe jedes Jahr drei Ärz­tin­nen und Ärzte sowie drei Pflege­kräfte aus der russi­schen ­Part­ner­stadt zu dreiwö­chi­gen Hospi­ta­tio­nen und Fortbil­dun­gen.

Erstmalig reisten vom 13. Oktober bis 20. Oktober 2019 drei ­Kran­ken­schwes­tern des Städti­schen Klinikums Karlsruhe mit dem eh­ren­amt­lich Beauf­trag­ten Djerdj Antal zu einem fachli­chen Aus­tausch mit Kolle­gin­nen und Kollegen des Notfall­kli­ni­kums nach ­Kras­no­dar.

Als besonders positiv empfand die vierköp­fige Delegation aus Karls­ruhe, dass das Personal des Notfall­kli­ni­kums durch­ eh­ren­amt­lich tätige Helfe­rin­nen und Helfer entlastet wird. So werden beispiels­weise die Pflege­kräfte beim Umbetten und Waschen ­der Patien­tin­nen und Patienten oder das Küchen­per­so­nal bei der Zu­be­rei­tung von Speisen tatkräftig unter­stützt.

Ein besonderes Highlight war der Besuch des Simula­ti­ons­zen­trums, in dem Krasno­da­rer Studie­rende die Möglich­keit haben, zu trai­nie­ren und sich intensiv auf ihren zukünf­ti­gen Beruf vor­zu­be­rei­ten.

Der Besuch in der Partner­stadt verlief erfolg­reich und der Aus­tausch auf Fachebene soll im Rahmen kommender Besuche weiter in­ten­si­viert werden.

Zum Beitrag in russischer Sprache auf YouTube

 

Bilderbogen

 
 

Besuch einer offiziellen Delegation aus Krasnodar unter der Leitung von Bezirksvorsteher Aleksandr Zhuravlev

Anläss­lich der Eröffnung der Einkaufs- und Erleb­nis­messe offer­ta ­be­suchte eine offizielle Delegation unter der Leitung von Be­zirks­vor­ste­her Aleksandr Zhuravlev vom 23. bis 28. Oktober 2019 Karlsruhe. Beim Empfang im Rathaus am Marktplatz beton­te O­ber­bür­ger­meis­ter Dr. Frank Mentrup, dass persön­li­che Kontakte, gemein­same Ziele und verbind­li­che Verein­ba­run­gen der Schlüs­sel ­für den Erfolg von Städte­part­ner­schaf­ten seien und man sich ­so­wohl in Karlsruhe als auch in Krasnodar sehr über die In­ten­si­vie­rung des Dialogs auf Fachebene sowie neue ­Ge­mein­schaftspro­jekte freue.

Weltweit streben Städte und Gemeinden nach einer Verbes­se­rung ­der Lebens­be­din­gun­gen ihrer Bürge­rin­nen und Bürger und einer ­Stei­ge­rung der wirtschaft­li­chen Betei­li­gung. Auch in der rus­si­schen Partner­stadt arbeitet man an Konzepten für eine nach­hal­tige Stadt­ent­wick­lung und es besteht großes Interesse an einem fachlichen Dialog mit der Stadt­ver­wal­tung Karlsruhe. Während ihres Aufent­halts in Karlsruhe traf sich die Delega­tion aus Krasnodar daher zum Austausch von Infor­ma­tio­nen mit Kol­le­gin­nen und Kollegen aus unter­schied­li­chen Fachämtern. Bei der Weiter­ent­wick­lung der Fachge­sprä­che sollen zukünftig vor allem die Bereiche Digita­li­sie­rung, Smarter City und Wirt­schafts­för­de­rung im Fokus stehen.

Die Partner­schaft zwischen Karlsruhe und Krasnodar umfasst un­ter­schied­li­che Bereiche. Einige Koope­ra­tio­nen wie die Zu­sam­men­ar­beit im Gesund­heits­we­sen werden schon seit vielen Jah­ren mit großem Erfolg durch­ge­führt. Daneben entfalten aber auch jüngere Gemein­schaftspro­jekte wie die trila­ter­le Ju­gend­be­geg­nung YouConf große Strahl­kraft. Nach einer ersten ­Kon­fe­renz im Jahr 2018 in Karlsruhe zum Thema "Lebens­ge­füh­le 1918-1968-2018" trafen sich Jugend­li­che aus Karlsruhe, Krasno­dar und Nancy im September 2019 zu einer Mini-YouConf in der Bil­dungs­stätte Baerenthal des Stadt­ju­gend­aus­schuss e.V. Karlsruhe, um gemeinsam die nächste trila­ter­lale Jugend­be­geg­nung 2020 in Krasnodar zu planen. Im Bereich der Kinder- und Ju­gend­ar­beit sind für die Zukunft darüber hinaus auch sport­li­che ­Be­geg­nun­gen oder Gemein­schafts­kon­zerte junger Musike­rin­nen und Mu­si­ker aus Karlsruhe, Krasnodar und Nancy angedacht.


Deutsch-russische Schulpartnerschaft verbindet!

Austausch zwischen dem Kant-Gymnasium Karlsruhe und dem Gym­na­sium Nr.36 Krasnodar

Vom 7. bis 15. Oktober 2019 fand der zweite Besuch des Gym­na­si­ums Nr. 36 am Karlsruher Kant-Gymnasium statt. Die Kras­no­da­rer Schüle­rin­nen und Schüler sowie Deutsch­leh­re­rin­nen ­wa­ren in Gastfa­mi­lien des Kant-Gymnasiums unter­ge­bracht, sodass sie das Leben in Deutsch­land erfahren und engen Kontakt zu ihren ­deut­schen Partnern knüpfen konnten. Dank eines Angebots der Stif­tung deutsch-russischer Jugend­aus­tausch mit dem Titel "­Spracha­ni­ma­tion" wurden anfäng­li­che Berüh­rungs­ängste gleich am ersten Schultag abgebaut.

Beim Musik­pro­jekt im SOUNDTRUCK des Stadt­ju­gend­aus­schus­ses in Knie­lin­gen wuchsen die Jugend­li­chen aus Karlsruhe und Krasno­dar dann noch enger zusammen: In der "Rock­schu­le" studierten sie einen Song ein und präsen­tier­ten diesen anschlie­ßend gemein­sam auf der Bühne. Nicht nur die russischen Gäste, sondern auch die deut­schen Teilneh­me­rin­nen und Teilnehmer lernten bei Stadt­be­sich­ti­gun­gen und Museums­be­su­chen viel Neues über ­Karls­ruhe und Stuttgart.

Beim Empfang im Karlsruher Rathaus betonte Stadtrat Markus Schmidt, wie wichtig dieser Schüler­aus­tausch für die part­ner­schaft­li­che Verstän­di­gung mit Russland sei und bedank­te ­sich bei den Lehre­rin­nen am Kant-Gymnasium und am Gymnasium Nr. 36 für ihre frieden­stif­tende Arbeit. Der Gegen­be­such am Gym­na­sium Nr. 36 in Krasnodar, bei dem die Schul­part­ner­schaft wei­ter vertieft werden soll, ist für Herbst 2020 geplant.

Schüler­zi­tat zu den Highlights der Woche:
"Leckeres Essen - gute Gasteltern - schönes Program­m!" 
"Mir hat die ganze Woche gefallen: Unsere Rockband im SO­UNDTRUCK-Projekt, neue Freund­schaf­ten, das Mercedes-Museum in Stutt­gart und die Ausflüge am Wochenende mit der Gast­fa­mi­lie" 
"Gute Zeit mitein­an­der verbrin­gen!" 

Foto Hauptamt, Stadt Karlsruhe

Stadtrat Markus Schmidt empängt die Gäste im Bürgerssal des Rathauses am Marktplatz.


Internetforum Kultur in Krasnodar: Fünf Studierende der Staatlichen Kuban Universität untersuchen die Kulturstadt Karlsruhe

Die Freund­schafts­ge­sell­schaft Karlsruhe-Krasnodar organi­sier­te vom 7. bis 18. September 2019 für fünf Studie­rende des Lehr­stuhls für deutsche Philologie der Staat­li­chen ­Ku­ban-Univer­si­tät Krasnodar einen Aufenthalt in Karlsruhe im Rahmen des Projekts: Inter­net­fo­rum "Kultur in Krasnodar". Auf dem Programm stand die Arbeit bei Kulturein­rich­tun­gen und der Kultur zugewand­ten Insti­tu­tio­nen (Kultur­büro, SWR, lokale ­Zei­tun­gen). Dort lernten die jungen Studie­ren­den das Kultur­le­ben von Karlsruhe und Medien­ar­beit kennen. Nach ihrer Rückkehr wer­den sie die gewonnenen wertvollen Kenntnisse an andere ­Mit­glie­der des Projekts weiter­ge­ben, um gemeinsam Artikel über das Kultur­le­ben von Krasnodar zu schreiben. Diese Artikel sollen ­an­schlie­ßend auf der Webseite der Freund­schafts­ge­sell­schaft ­Karls­ruhe-Krasnodar veröf­fent­licht werden.

Im Dezember werden weitere Teilneh­mende dieses Projekts das Er­geb­nis dieser Arbeit in Karlsruhe vorstellen. Der Anstoß für dieses Projekt war die Feststel­lung der Studie­ren­den, dass ­In­for­ma­tio­nen über Kultur und Leben in Krasnodar im Internet in deut­scher Sprache fehlen. Sie sind der Ansicht, dass ein solcher ­kul­tu­rel­ler Austausch die Bezie­hun­gen zwischen den Part­ner­städ­ten verstärken und bei den weiteren Inter­ak­tio­nen ­si­cher­lich helfen wird. Dieses völker- und städte­ver­bin­den­de Pro­jekt wird daher von dem Auswär­ti­gen Amt in Berlin un­ter­stützt.


Projekt "Inter­net­fo­rum Kultur in Krasnodar": Inter­view­ ­mit Toni Mogens am 3. Oktober in Krasnodar 

Krasnodar und Karlsruhe haben in den letzten Jahren bei ver­schie­de­nen Projekten zusam­men­ge­ar­bei­tet und das NAMEFEST am Anfang Oktober 2019 war für die beiden Studen­tin­nen eine ­be­son­ders gute Möglich­keit, diese Bezie­hun­gen vorzu­stel­len.

Zum Interview mit Toni Mogens


3. NAMEFEST in Krasnodar

Vom 1. bis 6. Oktober 2019 nahm die Band des Karls­ru­her ­Ne­w­co­mers Toni Mogens am 3. NAMEFEST in Krasnodar teil. Bereits im vergan­ge­nen Jahr wurde Toni Mogens mit dem Titel "­Best Pop Artist" ausge­zeich­net und und auch in diesem Jahr ­ge­wann er wieder den ersten Preis.

Der Karlsruher Künstler Toni Mogens erhielt beim NAMEFEST in Krasnodar den Titel "Best Pop Artist“ Foto Stadt Krasnodar

Der Karlsruher Künstler Toni Mogens erhielt beim NAMEFEST in Krasnodar den Titel "Best Pop Artist“


Karls­ru­her Delegation war zum 226. Stadt­ge­burts­tag in russi­scher ­Part­ner­stadt

Unter Leitung von Erster Bürger­meis­te­rin Gabriele Luczak-Schwarz reiste vor Kurzem eine Delegation aus Karlsruhe zur Feier des 226. Jahrestags der Stadt­grün­dung nach Krasnodar. Der Delega­tion ­ge­hör­ten auch Mitglieder des neuen Gemein­de­rats sowie Kunst- und Kul­tur­schaf­fende an.

Den Schwer­punkt des Austauschs in Krasnodar bildete der Bereich ­Kunst und Kultur. So standen ein Besuch der Kinder-Malschu­le ­Fil­ip­pow, in der Kinder und Jugend­li­che eine umfang­rei­che ­Zu­satz­aus­bil­dung in Malerei, Bildhaue­rei und Kunst­hand­werk er­hal­ten und eine Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung über das vielfäl­ti­ge En­ga­ge­ment der städti­schen Behörden im Bereich Kunst und Kultur mit einem besonderen Fokus auf Angebote für Kinder und Ju­gend­li­che im städti­schen Jugend­thea­ter auf dem Programm. Kultu­relle Höhepunkte bildeten zudem eine Theater­vor­stel­lung ­aus­ge­wähl­ter Szenen aus dem Drama "Gewitter" von Alexan­der Ostrow­ski, das im Jahr 2018 mit dem nationalen russi­schen ­Thea­ter­preis "Goldene Maske" ausge­zeich­net wurde, sowie eine Mu­siks­how, bei der junge Sänge­rin­nen und Sänger, Tänze­rin­nen und Tänzer, Chöre und Bands ihr ganzes Können zeigten.


Besuch in Krasnodar


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Jugendliche aus Krasnodar nehmen an den 55. Internationalen Jugendbegegnungen teil und besuchen anschließend Karlsruhe

Vom 27. Juli 2019 bis 4. August 2019 trafen sich Jugend­li­che aus Europa und Nordafrika bei den 55. Inter­na­tio­na­len Ju­gend­be­geg­nun­gen der Solijugend Deutsch­land in Regenstauf und ver­brach­ten die gemeinsame Zeit mit Abenteuer-, Sport-, Spaß,- und inter­ak­ti­ven Bildungs­pro­gram­men. Das Ziel des Treffens war es, den inter­kul­tu­rel­len Austausch zu fördern und dadurch mehr Of­fen­heit, Interesse und Toleranz für andere Lebens­wei­sen zu schaf­fen. Auch eine Gruppe Jugend­li­cher aus der russi­schen ­Part­ner­stadt nahm an dem Jugendcamp teil und befasste sich dort mit dem Thema "Was bedeutet Heimat?". Es ging darum, angesichts ­der politi­schen Debatten und des wachsenden Natio­na­lis­mus in vielen Ländern Europas eine zeitgemäße Bedeutung des Begriffs zu finden und ihn inklusiv zu denken.

Im Anschluss an die 55. Inter­na­tio­na­len Jugend­be­geg­nun­gen in Re­gen­stauf verbrach­ten die Jugend­li­chen aus Krasnodar einige ­Tage in Karlsruhe. Sie unter­nah­men unter­schied­li­che Ausflüge, um die Stadt und die Region besser kennen zu lernen. Am 9. August 2019 begrüßte Bürger­meis­ter Dr. Albert Käuflein die Gäste ­of­fi­zi­ell im Rathaus.


„Wege der Verständigung: Partnerschaften als Mittler des Deutsch-Russischen Dialogs“

Vom 25. Juni bis zum 28. Juni fand im Kreis Düren die XV. Deutsch-Russische Städte­part­ner­kon­fe­renz unter dem Motto "Wege der Verstän­di­gung: Partner­schaf­ten als Mittler des Deutsch-Russischen Dialogs" statt. Auch Vertre­te­rin­nen und Ver­tre­ter aus Karlsruhe und Krasnodar reisten nach Düren und nutz­ten die Gelegen­heit, die sozialen, wirtschaft­li­chen sowie ­kul­tu­rel­len Bezie­hun­gen zwischen beiden Städten weiter ­aus­zu­bauen und sich zu gemein­sa­men Projekten und Veran­stal­tun­gen ­aus­zut­au­schen.

Russisches Kulturprogramm Foto Deutsch-Russisches Forum


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Fünf Studie­rende der Staat­li­chen Kuban Univer­si­tät in Krasno­dar zu Besuch bei der Walter-Eucken-Schule

Am 5. Juli 2019 hieß Frakti­ons­vor­sit­zen­der Tilman Pfannkuch, in Ver­tre­tung von Oberbür­ger­meis­ter Dr. Frank Mentrup, fünf Gäste aus Krasnodar gemeinsam mit ihren Gastgebern von der Walter-Eucken Schule und der Freund­schafts­ge­sell­schaft Karlsruhe - Krasnodar e.V. bei einem Empfang im Rathaus am Markt­platz will­kom­men.

Tilman Pfannkuch verwies auf die Bedeutung von Städ­te­part­ner­schaf­ten und Austausch­pro­gram­men für junge ­Men­schen. Er betonte, dass persön­li­che Begeg­nun­gen den Aufbau freund­schaft­li­cher Verbin­dun­gen ermög­li­chen, die das Funda­ment ­kom­mu­na­ler Partner­schaf­ten seien und Menschen in un­ter­schied­li­chen Ländern einander näher bringen könnten. 

Jeden Juli kommen fünf bis zehn Studie­rende der Staat­li­chen ­Ku­ban Univer­si­tät aus Krasnodar nach Karlsruhe, um an der Walter-Eucken-Schule einen vierwö­chi­gen Kurs in Office-Management zu absol­vie­ren. Während ihres Aufent­halts in Karls­ruhe werden die Studie­ren­den aus der russi­schen ­Part­ner­stadt von den deutschen Schüle­rin­nen und Schülern der Rus­sisch-AG betreut, die jeweils im April für eine Woche an der Staat­li­chen Kuban Univer­si­tät in Krasnodar an einem Russisch­kur­s ­teil­neh­men. Für die Studie­ren­den aus Krasnodar ist der Auf­ent­halt in Karlsruhe ein fester Bestand­teil einer zwei­jäh­ri­gen Zusatz­qua­li­fi­ka­tion an der Europäi­schen Business ­Schule in Krasnodar. Im jeweiligen Folgejahr kommen die Stu­die­ren­den dann in der Regel zu einem dreimo­na­ti­gen Prakti­kum ­bei Unter­neh­men in Karlsruhe, Weingarten, München, Rottach-Egern und Baden-Baden.

Besuch von fünf Studierenden der Staatlichen Kuban Universität in Krasnodar bei der Walter-Eucken-Schule



Besuch des neuen Krasno­da­rer Bürger­meis­ters für Jugend und Sport

Am 17. Juni kam der neue Krasno­da­rer Bürger­meis­ter für Jugend und Sport, Alexey Udovenko, gemeinsam mit dem Leiter des S­port­amts, Anatoly Miros­h­ni­kov, zu Gesprächen nach Karlsruhe. Nach einem einstün­di­gen Stadt­rund­gang bei herrli­chem ­Son­nen­schein fuhren die Gäste aus der russischen Partner­stadt in die Sport­schule Schöneck. Dort wurden sie vom Geschäfts­füh­rer, Uwe Ziegen­ha­gen, empfangen, der sie zunächst über die Anlage ­führte und danach über das vielfäl­tige Engagement der S­port­schule und des Badischen Fußball­ver­bands infor­mierte.

In Vertretung von Oberbür­ger­meis­ter Dr. Frank Mentrup lud der Vor­sit­zende der CDU-Gemein­de­rat­s­frak­tion, Stadtrat Tilman Pfann­kuch, Bürger­meis­ter Alexey Udovenko, Anatoly Miros­h­ni­ko­v und Vertreter der Freund­schafts­ge­sell­schaft Karlsruhe - Kranodar e.V. zu einem gemein­sa­men Mittages­sen ein. Den Abschluss des Tages in Karlsruhe bildete ein Besuch im Europabad.

Besuch aus Krasnodar

Uwe Ziegen­ha­gen (1.v.r.), Geschäfts­füh­rer der Sport­schule Schöneck, freute sich über den Besuch von Bürger­meis­ter Alexey Udovenko (3.v.r.) und Anatoly Miros­h­ni­kov (5.v.r.), die von Stadtrat Tilmann Pfannkuch (4.v.r.), Manfred Czychi (3.v.l.) und Herbert Huber (4.v.l.) von der Freund­schafts­ge­sell­schaft Karlsruhe - Krasnodar e.V. begleitet wurden. Foto:  Katharina Guthmann, Badischer Fußball­ver­band e.V.


Tanzaus­tausch zwischen Karlsruhe und Krasnodar

Im August 2018 reisten Jugend­li­che und Betreu­er*in­nen des Kinder- und Jugend­hau­ses Oststadt sowie des Kinder- und Ju­gend­hau­ses West nach Krasnodar, um dort an einem Tanzaus­tausch ­teil­zu­neh­men. Im März 2019 fand die Rückbe­geg­nung in Karls­ru­he ­statt: Für rund eine Woche kamen Jugend­li­che und Betreu­er*in­nen aus der Partner­stadt nach Karlsruhe, um Zeit mit ihren Aus­tausch­part­nern zu verbringen und gemeinsam zu tanzen. Den Hö­he­punkt dieser Begegnung bildete die Teilnahme an der Ver­an­stal­tung THE SHOW im Jubez. Dank eines intensiven und en­ga­gier­ten Trainings wurde der gemeinsame Aufritt bei THE SHOW zu  

einem Erfolg und unver­ge­ss­li­chen Erlebnis für die jungen Tän­zer*in­nen. Die deutschen und russischen Jugend­li­chen sind eng zu­sam­men­wach­sen und haben sich fest vorge­nom­men, über Social ­Me­dia in Kontakt zu bleiben. In der Zukunft sind weite­re Pro­jekte geplant. So denkt man beispiels­weise über ein tri­la­te­ra­les Tanzpro­jekt zwischen den Partner­städ­ten Karlsruhe, Krasnodar und Nancy nach.  

Die Jugend­tanz­gruppe aus Krasnodar wurde begleitet von Georgi­i Pron­kin, dem Jugend­amts­lei­ter der Stadt Krasnodar und Anna Boiko, einer Referentin für Jugend­po­li­tik. Ziel deren Reise nach ­Karls­ruhe war es, gemeinsam an Ideen und Projekten für 2019 und 2020 zum Jubiläum "40 Jahre Freund­schaft der Jugend" zu ar­bei­ten. Ein besonderes Augenmerk lag dabei auf der Perspek­ti­ve ­des Formats "YouConf". Am Rande des offizi­el­len Empfangs der Stadt Karlsruhe durch Herrn Bürger­meis­ter Dr. Albert Käuflein fand ein Planungs­ge­spräch zwischen Vertre­tun­gen aus Karlsruhe, Krasnodar und Nancy statt.

Tanzaustausch Foto Stadtjugendausschuss Karlsruhe



Bürger­reise in die Karlsruher Partner­stadt Krasnodar/ Russland

Die Freund­schafts­ge­sell­schaft Karlsruhe-Krasnodar e. V. orga­ni­siert vom 18. bis 25. September 2019 eine Bürger­reise in Karls­ru­hes Partner­stadt Krasnodar. Auf dem Programm stehen die Fei­er­lich­kei­ten anlässlich des Stadt­ge­burts­ta­ges von Krasno­dar am 21. und 22. September 2019 sowie Ausflüge ans Schwarze Meer, nach Sotschi und eventuell in den Kaukasus. Bei Vor­be­rei­tungs­tref­fen können Teilneh­me­rin­nen und Teilnehmer auch ei­gene Programm­wün­sche äußern.

Die Freund­schafts­ge­sell­schaft bittet um unver­bind­li­che An­mel­dun­gen bis 15. April per Post an Herbert Huber, Am Stein­weg 49, 76327 Pfinztal.

Anmeldung per E-Mail: h.h.49@t-online.de

Weitere Informationen


Arzt, Ärztinnen und Kranken­schwes­tern hospi­tie­ren am Städti­schen Kli­ni­kum Karlsruhe

Vom 25. März bis 12. April 2019 hospi­tie­ren zwei Ärztinnen, ein Arzt und drei Kranken­schwes­tern aus der Partner­stadt Krasno­dar am Städti­schen Klinikum Karlsruhe bzw. nehmen an Fortbil­dun­gen ­teil.

Zum Auftakt ihres Aufent­halts in Karlsruhe begrüßte Frau ­Bür­ger­meis­te­rin Bettina Lisbach die Gäste am 25. März 2019 ­of­fi­zi­ell im Rathaus am Marktplatz.

Durch die Teilnahme an dem Projekt können sich die Hospi­tan­ten wei­ter­qua­li­fi­zie­ren und ihre Position in der Praxis stärken. Viele der am Städti­schen Klinikum Karlsruhe erwor­be­nen Fach­kennt­nisse sind unmit­tel­bar in der täglichen Arbeit um­setz­bar. Neben einer beruf­li­chen Weiter­ent­wick­lung sollen die Gäste aus der Partner­stadt aber auch die Gelegen­heit haben, die Stadt Karlsruhe und ihre Umgebung kennen zu lernen und viele ­schöne Eindrücke und Erfah­run­gen zu sammeln. Eine beson­de­re Un­ter­stüt­zung ist die Freund­schafts­ge­sell­schaft Karlsruhe - Krasnodar e.V., die auch in diesem Jahr wieder zu Ausflügen in die Umgebung einlädt. So findet nicht nur auf beruf­li­cher, sondern auch auf privater Ebene ein intensiver Austausch statt, der die Verbindung zwischen Karlsruhe und Kransodar weiter ­stärkt.

Hospitanz



Besuch aus Krasnodar bei der Gewer­be­schule Durlach

Vom 10. bis 17. März 2019 besuchten Schüle­rin­nen und Schüler des Col­le­ges für Handel und Wirtschaft/­Kras­no­dar die Gewer­be­schu­le Dur­lach.

Im Unterricht mit Durlacher Schüle­rin­nen und Schülern wurden P­lun­der- und Hefeteig­ge­bä­cke herge­stellt. Alexandra Ries, Orts­vor­ste­he­rin des Stadtamts Durlach, empfing die Gäste im Rathaus am Marktplatz. Auf dem Programm stand auch eine ­Be­sich­ti­gung der Bäckerei Nussbaumer und des Edeka-Fleischwerks in Rheins­tet­ten. In ihrer Freizeit fuhren die Gäste aus Kras­no­dar nach Straßburg und Baden-Baden und besuchten das Zen­trum für Kunst und Medien und das Europabad.

Bericht der Gewerbeschule Durlach


Feri­en­be­schäf­ti­gung für junge Studie­rende aus Karlsruhe bei Knauf und Claas in Krasnodar

Im Rahmen der Städte­part­ner­schaft Karlsruhe - Krasnodar bieten die deutschen Unter­neh­men Knauf und Claas vierwö­chige Prakti­ka an ihren Standorten in Krasnodar an.

Die Praktika finden in der Zeit vom 5. bis 30. August 2019 statt und richten sich an junge Studie­rende, die ihren Wohnsitz in Karls­ruhe haben oder in Karlsruhe immatri­ku­liert sind.

Flyer mit weiteren Informationen (PDF, 243 KB)


 

(Bild- und Textquelle: Stadt­ ­Karls­ruhe, Hauptamt)