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Karlsruhe: Stadt und Verwaltung

Krasnodar aktuell

Krasnodar, Denkmal für St. Katharina

Krasnodar, Denkmal für St. Katharina


Partnerstädte



Stadt Krasnodar
Amt für Außen­be­zie­hun­gen
Olessja Chalaya
122, Krasnaya Straße
350000 Krasnodar
Russische Föderation
Telefon: 007 86 12 59 05 55
Fax: 007 86 12 59 31 07

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Städtepartnerschaftsseite Krasnodar


Freundschaftsgesellschaft Karlsruhe-Krasnodaer e. V.

 

Krasnodar: Persönliche Kontakte intensivieren

Wenn sich in den vergan­ge­nen Jahren Ende September eine ­städ­ti­sche Delegation auf den Weg nach Krasnodar machte, dann wurde in der Partner­stadt deren Stadt­ge­burts­tag kräftig ­ge­fei­ert. Dieses Jahr allerdings war nicht nur die Delega­tion ­deut­lich kleiner, auch die Feier­lich­kei­ten fielen nahezu ­kom­plett aus, denn schon zum zweiten Mal machte die Corona-Pandemie dem Volksfest einen Strich durch die Rechnung.

Bild zeigt Karlsruher Delegation in Krasnodar Foto Hertweck


Zum vollständigen Artikel der StadtZeitung vom 1. Oktober


Auftakt Twin City Booster: Was in Karlsruhe geht, geht auch in Krasnodar

 

Unter der Frage­stel­lung "Sind Städte­part­ner­schaf­ten aus der Mode ­ge­kom­men?" startete am 24. Juli der erste Teil des vom Aus­wär­ti­gen Amt geför­der­ten Booster-Workshops von Twin City Lab in Karlsruhe und der südrus­si­schen Metropole Krasnodar. Nach einer erfolg­rei­chen Bewerbung um das Programm im Jahr 2020 und einer pande­mie­be­ding­ten Verschie­bung, galt der Start­schuss nun umso mehr allen innova­ti­ven Mache­rin­nen und Machern sowie neuen und alten Akteu­rin­nen und Akteuren der Städte­part­ner­schaft.

Im Vorfeld hatte das Initia­to­ren-Team aus Berlin Menschen ­ver­schie­dens­ter Bereiche in Werbe­ak­tio­nen angespro­chen und aus einer Vielzahl von Bewer­bun­gen ausgewählt. Der entstan­dene Mix aus Zivil­ge­sell­schaft, Kultur­szene und Business-Sektor fand am ver­gan­ge­nen Wochenende in gleich­zei­ti­gen Workshops in Karls­ru­he und Krasnodar zusammen. Spannend und kreativ wurden Ideen ­ge­sam­melt und in Video­se­quen­zen mit dem Team in Krasno­dar ­ge­teilt. "Heute schon krass gedacht?" galt als Motto und trug durch die anste­ckende Begeis­te­rung von Moderator Björn ­Mül­ler-Bohlen neuen Wind in die Segel des städ­te­part­ner­schaft­li­chen Engage­ments, auch mit dem Ziel neue ­Mit­strei­te­rin­nen und Mitstrei­ter zu gewinnen.


Unter­glie­dert in die Bereiche "Ökologie & Gesund­heit", "Inno­va­tion & Wirtschaft", "Freizeit, Jugend & Soziales" sowie ""­Stadt­ver­wal­tung & -entwick­lung" poppten Ideen auf, wie die Ver­net­zung von Startups voran­zu­trei­ben, über Hoch­schul­ko­ope­ra­tio­nen und Fachkräf­te­aus­tausch nachzu­den­ken oder aber auch gemeinsam Entwürfe zu begrünten, lebens­wer­ten In­nen­städ­ten anzugehen. "Wie kann man vonein­an­der lernen, was kann gemeinsam bewegt werden, wie können wir uns vernet­zen?" zog sich als Gedanke durch die Köpfe der Mitge­stal­ten­den auf beiden ­Sei­ten. Und das erstaun­li­che war: Es gab etliche ­Über­ein­stim­mun­gen. "Unser Booster-Programm ist ein Pilot­pro­jekt. Es ist großartig zu sehen, dass in beiden Städten ein solch er­folg­rei­cher Start gelungen ist", freut sich Prozess­ge­stal­ter B­jörn Müller-Bohlen. Und Twin City Lab Gründer Gregor Büning ­fügt an: "Städ­te­part­ner­schaf­ten sind ein idealer Port für in­di­vi­du­elle Ideen, die zu großem, gemein­nüt­zi­gen und in­ter­na­tio­na­len Impact führen. Auch wenn Koope­ra­tio­nen mit Russ­land oft schwierig sind, gelingt die Begegnung immer wieder in neuen Themen und vor allem über zivil­ge­sell­schaft­lich En­ga­gierte." "Das zeigt vor allem der Anteil von Teilneh­me­rin­nen und Teilnehmer ohne vorherigen Bezug zu Städte­part­ner­schaf­ten" ­sind sich beide einig.

Wand



Die spontane Zusage aller "Karls­ru­her Booster" am geplan­ten ­bi­la­te­ra­len Folge­work­shop in Krasnodar teilnehmen zu wollen, spricht Bände und lässt die praktische Vorbe­rei­tung auf eine ­pro­duk­tive Umsetzung der Überschnei­dun­gen anlaufen. Die Vor­freude ist jedenfalls da und lässt Großes ahnen.

Zum Artikel im Presseportal


Twin City Booster: Kick-off Workshop am 24. und 25. Juli 2021 im Karlsruher Rathaus

Es ist soweit! Die Workshop-Reihe Twin City Booster, die im ver­gan­ge­nen Jahr wegen der COVID-19-Pandemie verschoben werden musste, startet am 24. und 25. Juli 2021.

Beim Twin City Booster handelt es sich um ein vom Auswär­ti­gen Amt geför­der­tes und von "Twin City Lab" bzw. "Brains & Bridge­s Know­ledge e. V." durch­ge­führ­tes Projekt zur Förderung der Städ­te­part­ner­schaft Karlsruhe-Krasnodar. Ziel ist es, beste­hen­de ­Kon­takte zu inten­si­vie­ren, neue Themen zu identi­fi­zie­ren, inno­va­tive Formate zu finden und neue Partne­rin­nen und Partner zu gewinnen für die Städte­part­ner­schaft Karlsruhe-Krasnodar, deren 30-jähriges Bestehen wir 2022 feiern.

Haben Sie Lust? Dann melden Sie sich über:

twincitylab.net/karlsruhe-krasnodar

Egal, ob Sie das erste Mal von der Städte­part­ner­schaft hören oder schon seit Jahren dabei sind.

Einladung Twin City Booster (PDF, 375 KB)

Postkarte Twin City Booster

Postkarte Twin City Booster


Die Postkarte als PDF (PDF, 316 KB)

Postkarte Twin City Booster

Postkarte Twin City Booster


Die Postkarte als PDF (PDF, 319 KB)


Welttag der Partnerstädte am 25. April

In einer Video­bot­schaft sandte Oberbür­ger­meis­ter Dr. Frank ­Men­trup herzliche Grüße in die Partner­stadt Krasnodar. Er betonte den Zusam­men­halt der Partner­städte gerade auch in den tur­bu­len­ten Zeiten der Pandemie und verlieh der Zuversicht auf per­sön­li­che Treffen spätestens im kommenden Jahr zum 30-jähri­gen ­Be­ste­hen der Städte­part­ner­schaft Ausdruck.

Grußbotschaft von Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup


Gemeinsames Konzert der Jugendorchester – in Pandemie-Zeiten eben digital

Das Jugend­or­che­s­ter Stadt Karlsruhe e. V. und das Part­ner­or­che­s­ter "Die Neue Welle" lassen sich von der Corona-Pandemie nicht unter­krie­gen. In Zeiten, in denen nicht ein­mal gemeinsame Proben der Orche­s­ter­mit­glie­der möglich sind, haben sie zumindest digital zusam­men­ge­fun­den - und schau­en ­ge­mein­sam auf Zeiten zurück, in denen Konzerte noch möglich ­wa­ren. Krasnodar TV hat aus Einzel­bei­trä­gen der jugend­li­chen ­Kras­no­da­rer Jugend­li­chen und aus Konzert­mit­schnit­ten der beiden Ju­gend­or­che­s­ter ein "gemein­sa­mes" Konzert zusam­men­ge­schnit­ten. Damit zeigen die beiden Jugend­or­che­s­ter, wie wichtig ­Zu­sam­men­halt und Freund­schaft gerade in der aktuellen Zeit sind. Eine neue Art der Zusam­men­ar­beit ist entstanden - geboren aus der Notwen­dig­keit der Corona-Pandemie - die gleich­zei­tig ein star­kes Symbol der Partner­schaft ist.
Natürlich freuen die jungen Musike­rin­nen und Musiker sich schon sehr auf die nächste reale Begegnung - geplant 2022 zum 30-jährigen Bestehen der Städte­part­ner­schaft ­Karls­ruhe-Krasnodar.


Weihnachtsgrüße und Wünsche für das neue Jahr aus Krasnodar

Gerade im Jahr 2020, in dem die Corona-Pandemie uns alle vor zahl­rei­che Heraus­for­de­run­gen gestellt hat, ist der Zusam­men­hal­t ­der Partner­städte von besonderer Bedeutung. Auch und gerade wenn ­per­sön­li­che Begeg­nun­gen nicht möglich sind, zeigt sich der wich­tige Kern der Freund­schaft.

In einer Video­bot­schaft sandte der Oberbür­ger­meis­ter unserer ­Part­ner­stadt Krasnodar die besten Wünsche zu Weihnach­ten und für das neue Jahr 2021 an alle Bürge­rin­nen und Bürger Karlsruhes.


Gemeinschaftsausstellung „Eindrücke in Corona-Zeiten aus Karlsruhe und Krasnodar“

Wann fing Corona an, den Alltag der Menschen in Karlsruhe und Kras­no­dar zu verändern? Jede und jeder Einzelne hat die letzten ­Mo­nate auf eigene Art und Weise wahrge­nom­men, erlebte beson­de­re ­Mo­mente - negative wie positive - einsam oder gemeinsam mit Fa­mi­lie und Freunden. Die Gemein­schafts­aus­stel­lung "Eindrücke in Corona-Zeiten aus Karlsruhe und Krasnodar" führt die Erfah­run­gen und Erlebnisse der Einwoh­ne­rin­nen und Einwohner der Part­ner­städte zusammen und kann vom 28. September bis 30. November 2020 online besucht werden.

Zur Ausstellung


Grußbotschaft von Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup

In einer Video­bot­schaft wandte sich Oberbür­ger­meis­ter Dr. Frank ­Men­trup an seinen Amtskol­le­gen Evgeny A. Pervyshov und wünsch­te ­der russischen Partner­stadt für die Zukunft eine weiter­hin ­po­si­tive Entwick­lung und alles Gute. Er betonte, dass man die aus­ge­zeich­ne­ten Kontakte wegen des Virus keines­falls einschla­fen las­sen wolle und in den vergan­ge­nen Monaten neue digita­le ­For­mate des Austauschs aufgelegt habe, um die Partner­schaft wei­ter voran­zu­trei­ben und gemeinsam gestärkt aus der Krise her­vor­zu­ge­hen.

OB Grußwort zum 227. Stadtgeburtstag von Krasnodar


Ein Konzert für die Partnerstadt: Ludwig van Beethovens „Gassenhauer-Trio“ für Klarinette, Violoncello und Klavier

Ein musika­li­scher Gruß zum 227. Stadt­ge­burts­tag von Krasnodar: Chris­tiane Lange, Gisela Köllen­ber­ger und Christiane Groll ­spiel­ten Ludwig van Beethovens "Gassen­hauer-Trio" für Kla­ri­nette, Violon­cello und Klavier.


Karlsruhe und Krasnodar pflegen Partnerschaft auch virtuell

Städ­te­part­ner­schaf­ten gilt es gerade bei wegen Corona gebote­ner ­Di­stanz und manch geschlos­se­ner Grenze sowie ob der weiter ­be­ste­hen­den und wachsenden Heraus­for­de­run­gen zu pflegen. Diesem ­Credo folgt Karlsruhe, so in einer jüngst abgehal­te­nen Vi­deo­kon­fe­renz mit dem südrus­si­schen Krasnodar, um die bi­la­te­rale Beziehung auch virtuell voran­zu­brin­gen.

Videokonferenz Karlsruhe Krasnodar


Kompletter Artikel der Pressemeldung vom 24. Juli 2020


Krasnodar und die Pandemie

Wie geht es unseren Kolle­gin­nen und Kollegen in den Part­ner­städ­ten? Welche Einschrän­kun­gen erfahren sie und welche ­neuen Wege beschrei­ten sie bei deren Bewäl­ti­gung?
Hier berichtet Olessja Chalaya, Amt für Inter­na­tio­na­le ­Be­zie­hun­gen, Stadt Krasnodar, aus ihrem aktuellen Arbeit­sall­tag.


Bericht von Olessja Chalaya (PDF, 656 KB)


Karlsruhe schickt Botschaft der Freundschaft nach Krasnodar

OB schreibt an russische Partner­stadt zum 75. Jahres­tag ­des Kriegs­en­des

Zum 75. Jahrestag der bedin­gungs­lo­sen Kapitu­la­tion der Wehrmacht am 8. Mai 1945, die das Ende des Zweiten Weltkriegs und die Be­frei­ung von der natio­nal­so­zia­lis­ti­schen Gewalt­herr­schaft ­be­deu­tete, schickt Karlsruhe ein Signal des Friedens und der Freund­schaft nach Krasnodar.

Weitere Informationen


Trilaterale Schulpartnerschaft

Kürzlich un­ter­zeich­ne­ten das Kant-Gymnasium in Karlsruhe, das E­ka­ter­inis­kaja Gimnazija Nr. 36 in Krasnodar und das Lycée Jeanne d'Arc in Nancy eine Verein­ba­rung über eine Partner­schaft. Im Rahmen dieses Projekts werden die Partner gemeinsam Vorha­ben ­ent­wi­ckeln, die die gegen­sei­tige Kenntnis von Sprache und Kultur ­för­dern. Dazu zählen fächer­über­grei­fende pädago­gi­sche Projekte, gemein­same Sport- oder Kultur­ver­an­stal­tun­gen, Schüler­aus­tau­sche, Schul­prak­tika für Lehre­rin­nen und Lehrer und vieles mehr.
Am Karlsruher Kant-Gymnasium werden die Sprachen Franzö­sisch und Rus­sisch unter­rich­tet. Deshalb ist diese Schule für einen tri­la­te­ra­len Austausch prädes­ti­niert. Seit 2018 besteht der Aus­tausch zwischen dem Kant-Gymnasium und der Schule 36 in Kras­no­dar und wird mit großem Erfolg im Zweijah­res­tur­nus ­durch­ge­führt. Mit Nancy bestand auf schuli­scher Ebene bislang noch kein Austausch. Die Nähe zu Nancy begünstigt aller­dings un­ter­schied­li­che Begeg­nungs­maß­nah­men.
Gabriele Rupp, Schul­lei­te­rin des Kant-Gymnasiums: "Von dieser tri­la­te­ra­len Verein­ba­rung verspreche ich mir, dass die Schü­le­rin­nen und Schüler meiner Schule die Möglich­keit haben, auf sport­li­cher, musika­li­scher, künst­le­ri­scher, politi­scher, sprach­li­cher, cineas­ti­scher, kurzum: auf kultu­rel­ler Ebene mit Gleich­alt­ri­gen aus Frankreich und Russland in Austausch zu treten." Denkbar seien darüber hinaus auch die Entsendung von De­le­ga­tio­nen zu Jahrfeiern, Konzerten, Podiums­dis­kus­sio­nen, Wett­kämp­fen wie beispiels­weise Schach­tur­niere oder auch ­ge­mein­sa­mes Schauspiel in mehreren Sprachen. Das Kant-Gymna­si­um böte regelmäßig Aktionen wie das Kant Forum, den Kant-Triathlon, Thea­ter­auf­füh­run­gen, 24-Stunden-Lauf, Schul­ver­an­stal­tun­gen oder au­ßer­un­ter­richt­li­che Veran­stal­tun­gen an, zu denen inter­es­sier­te ­Schü­le­rin­nen und Schüler mit Lehrkräf­ten kommen könnten.


Besuche aus der Partnerstadt verschoben

Vom 2. bis 7. März 2020 ­sollte eine Delegation aus der russischen Partner­stadt zum Besuch der IT-TRANS und zu Fachge­sprä­chen nach Karlsruhe reisen. Ebenso geplant war der Besuch von drei Ärzten und drei ­Kran­ken­schwes­tern aus Krasnodar zu Hospi­ta­tio­nen und Fort­bil­dun­gen im Städti­schen Klinikum Karlsruhe vom 16. März bis 3. April 2020. Aufgrund der Ausbrei­tung der Atemwegs­er­kran­kung ­CO­VID-19, die durch das Corona­vi­rus SARS-CoV-2 ausgelöst wird, wurden beide Besuche abgesagt. Sie werden zu einem späte­ren ­Zeit­punkt nachgeholt.


Verschoben: Karlsruhe und Krasnodar als Pilotstädte des Twin City Labs ausgewählt


Das Twin City Lab unter­stützt und coacht im Jahr 2020 ­Städ­te­part­ner­schaf­ten aus Belarus, Deutsch­land, Russland und der U­kraine. Die Städte­part­ner­schaft mit Krasnodar wurde als eines von zwei Pilot­städ­te­paa­ren ausgewählt. Im Rahmen des Twin City ­Boos­ter-Programms, einer Workshop- und Veran­stal­tungs­reihe, haben Karlsruhe und Krasnodar nun die Chance, ihre Partner­schaft in jeder der Partner­städte weiter zu inten­si­vie­ren und aus­zu­bauen. In vier Inkubator- und Maker-Workshops werden ­ge­mein­sam Themen und Potenziale erkundet, neue Commu­ni­ties ein­ge­bun­den und innovative Formate entwickelt und umgesetzt.

Aufgrund der Ausbrei­tung der Atemwegs­er­kran­kung COVID-19 wird diese Veran­stal­tung auf einen späteren Zeitpunk­t ­ver­scho­ben.




 

(Bild- und Textquelle: Stadt­ ­Karls­ruhe, Hauptamt)