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Karlsruhe: Stadt und Verwaltung

Themenpartnerschaft Städtische Mobilität


Die Verkehrs- und Stadt­pla­nung spielt eine zentrale Rolle für die Lebens­qua­li­tät in Städten. Öffent­li­che Nahver­kehrs­kon­zep­te ­müs­sen reagieren auf steigende Bevöl­ke­rungs­zah­len mit erhöh­tem ­Be­darf an indivi­du­el­ler Mobilität bei oft knappen öffent­li­chen Haus­hal­ten. Neue Techno­lo­gien wie E-Mobilität bieten Chancen a­ber auch Heraus­for­de­run­gen.

Städten kommt bei der Umsetzung europäi­scher und natio­na­ler Vor­ga­ben im Bereich Verkehr und Stadt­pla­nung eine Schlüs­sel­rol­le zu. Daher hat sich die Stadt Karlsruhe zum Ziel gesetzt, aktiv auf die Politik­ge­stal­tung einzu­wir­ken: Im Rahmen der Initia­ti­ve "Eine Städtea­genda für die EU" koordi­niert die Stadt­ver­wal­tung ­ge­mein­sam mit der Tsche­chi­schen Republik seit Januar 2017 die Themen­part­ner­schaft "Städ­ti­sche Mobilität". Zum ersten Mal beraten Städte auf Augenhöhe mit Regionen, EU-Mitglieds­staa­ten, europäi­schen Organi­sa­tio­nen und In­ter­es­sen­ver­bän­den sowie der Europäi­schen Kommission über die Zu­kunft des städti­schen Verkehrs. Ziel ist es, städti­sche ­In­ter­es­sen und Bedarfe auf nationaler und EU-Ebene sichtbarer zu machen. 23 Partner aus ganz Europa erarbeiten konkre­te Vor­schläge in den Bereichen "sanfte Mobilität" (Laufen, Radfah­ren), innovative Mobili­täts­lö­sun­gen und "Smart Mobility", öffent­li­cher Nahverkehr und Multi­mo­da­li­tät, Stadt-Umland-Anbindung und grenz­über­schrei­ten­der Verkehr.

 

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