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Karlsruhe: Städtepartnerschaften

Jubiläen Städtepartnerschaft Karlsruhe-Nancy

Oberbürgermeister Dr. André Rossinot und Heinz Fenrich

Oberbürgermeister Dr. André Rossinot und Heinz Fenrich


Stadtzeitung vom 24.06.2005

Ein goldenes Tor der Place Stanislas in Nancy rahmt hier städteverbindend das Rathaus und das Wahrzeichen Karlsruhes, die Pyramide, ein. Montage: Fränkle

Ein goldenes Tor der Place Stanislas in Nancy rahmt hier städteverbindend das Rathaus und das Wahrzeichen Karlsruhes, die Pyramide, ein. Montage: Fränkle


"Vorurteile und Realitäten" - Trilaterales Theaterprojekt

"Vorurteile und Realitäten" - Trilaterales Theaterprojekt


Blutspende am 20. Mai 1957: M. Paul Collignon, der Präsident der Liga der Blutspender in Nancy, und Madame Laurette im städtischen Klinikum.

Blutspende am 20. Mai 1957: M. Paul Collignon, der Präsident der Liga der Blutspender in Nancy, und Madame Laurette im städtischen Klinikum.


Beim Staffellauf der Feuerwehren im Jahre 1985 kam Hans Riemer (Dritter von links) an Bürgermeister Ullrich Eidenmüller (rechts) vorbei ins Ziel.

Beim Staffellauf der Feuerwehren im Jahre 1985 kam Hans Riemer (Dritter von links) an Bürgermeister Ullrich Eidenmüller (rechts) vorbei ins Ziel.


Der Jugendaustausch ist ist einer der funktionierenden Bausteine der Partnerschaft. Fotos wie dieses aus dem jetzt im Stadtarchiv beheimateten Archiv Schlesiger dokumentieren viele weitere Aspekte.

Der Jugendaustausch ist ist einer der funktionierenden Bausteine der Partnerschaft. Fotos wie dieses aus dem jetzt im Stadtarchiv beheimateten Archiv Schlesiger dokumentieren viele weitere Aspekte.


 

60 Jahre Städte­part­ner­schaft

Im Jahr 2015 durften unsere Städte bereits das 60jäh­ri­ge Ju­bi­läum ihrer Städte­part­ner­schaft feiern.

Archiv

50 Jahre Städte­part­ner­schaft

Festakt und zahlreiche Veran­stal­tun­gen zum Jubiläum im Jahr 2005

Nancy und Karlsruhe sind seit 50 Jahren Partner. Zur Feier des Ju­bi­lä­ums haben die beiden Oberbür­ger­meis­ter Dr. André Rossi­not und Heinz Fenrich eine Charta unter­zeich­net, in der sie die tiefe Freund­schaft zwischen den beiden Partnern ­be­kräf­ti­gen.

Nach dem Festakt eröffneten Fenrich und Rossinot gemeinsam das 21. Fest der Völker­ver­stän­di­gung, das im Zeichen der golde­nen ­Städ­te­part­ner­schaft stand. An die offizi­el­len Feier­lich­kei­ten schlos­sen sich zahlreiche Festver­an­stal­tun­gen während der Nancy-Woche an, von der Eröffnung des Kultur­pro­gramms im Centre ­Cul­tu­rel Franco-Allemand und einem Gesell­schafts­abend der Freund­schafts­ge­sell­schaf­ten über Ausstel­lun­gen im Rathaus, im Museum beim Markt und im ehemaligen Landes­ge­wer­be­amt bis zu tri­na­tio­na­len Theater­work­shops mit behin­der­ten und nicht ­be­hin­der­ten Jugend­li­chen aus Nancy, Karlsruhe und dem polni­schen Lub­lin.

Jubilä­ums­band der beiden Partner­städ­te

Buch liefert viele Impres­sio­nen

Ein anspre­chend gestal­te­tes und reich bebil­der­tes Buch zur Partner­schaft wurde auf Anregung der Oberbür­ger­meis­ter Heinz Fenrich und Dr. André Rossinot von den beiden Städten heraus­ge­ge­ben.
Der Band gibt auf rund 160 Seiten mit je zehn Inter­views von Franzosen und Deutschen viele persön­li­che Einblicke in das Leben der Menschen beider Kommunen. Außerdem liefert er einen konzen­trier­ten Rückblick auf die Bedeutung und vielfäl­ti­gen Aktivi­tä­ten in den vergan­ge­nen 50 Jahren vor dem Hinter­grund der deutsch-franzö­si­schen Bezie­hun­gen seit Karl dem Großen.

Mit einem Schüler­aus­tausch fing alles an

Als Elisabeth Teichmann 1955 den ersten Schüler­aus­tausch mit Nancy organi­sierte, bewies die Lehrerin am Lessing-Gymnasium Pionier-Geist. Nur ein Jahrzehnt nach Ende des Zweiten Weltkriegs setzte die gebürtige Straß­bur­ge­rin auf Aussöhnung und Verstän­di­gung. Und reali­sierte damit für Karlsruhe und Nancy, was sich die 1948 gegründete "Inter­na­tio­nale Bürger­meis­ter Union" auf die Fahnen geschrie­ben hatte: Mit Hilfe von Städte­part­ner­schaf­ten ein feste Brücke von Land zu Land zu schlagen.

Über 1300 Partner­schafts­be­geg­nun­gen zählt die sicher unvoll­stän­dige Statistik seit 1955. Den weitaus größten Anteil daran haben die Begeg­nun­gen von Schülern und Schüle­rin­nen und von Vereinen sowie der Kultur­aus­tausch gefolgt von den gegen­sei­ti­gen Besuchen der Delega­tio­nen von Verbänden und Organi­sa­tio­nen aller Art.

Chronik der Begegnungen und Ereignisse