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Karlsruhe: Städtepartnerschaften

Nachrichtenarchiv Halle

 

2017

Lesung mit Autorin Juliane Blech aus Halle und Lea Am­mer­tal von der GEDOK Karlsruhe
14. Feb. 2017 in Karlsruhe

Koope­ra­tion mit Litera­ri­sche Gesell­schaft im Prinz­Max­Pa­lais

Juliane Blech ist eine der AutorInnen der Halleschen Anthologie, die wir 2012 in einer Lesung in Karlsruhe vorstell­ten (PMP). Sie stu­dierte an der Martin-Luther-Univer­si­tät in Halle Romanistik, Philo­so­phie und Germa­nis­tik und entschied sich 2003 für die frei­schaf­fende Tätigkeit als Schrift­stel­le­rin. Seit 2012 ­Be­tä­ti­gung im Bereich Kinder- und Jugend­thea­ter.
Lea Ammertal war 2012 beteiligt an der Vorstel­lung der Karls­ru­her GEDOK-Anthologie "Karls­ru­her Orte" bei der Langen Le­se­n­acht in Halle. Sie wurde dadurch zu einer Kurzge­schich­te ­über diese Lesereise nach Halle angeregt, die sie nun bei dem er­neu­ten Lesungs­aus­tausch vorstellen möchte. Außerdem wird sie u.a. als geogra­fi­sche Gegen­über­stel­lung den "Calwer ­Bahn­steig­blues" lesen sowie Gedichte aus dem Band "Nach­ge­blick­t" (­Brot-und-Kunst-Verlag Karls­ru­he)

Nein - kein Streit... Vielmehr präsen­tiert sich music, life et cetera
16.2.17 um 19.30 h in der Hemingway Lounge, Uhland­stras­se 26


Der ausge­wie­sene Musik-Talk in der Hemingway Lounge, im Februar im einmaligen Festgewand.

Am Vorabend der Händel-Festspiele 2017 empfängt Gastge­ber Ull­rich Eiden­mül­ler Clemens Birnbaum, den Inten­dan­ten der Hän­del­fest­spiele Halle und Prof. Peter Overbeck, den Vor­sit­zen­den der Händel-Gesell­schaft Karlsruhe zu

Lassen Sie sich überra­schen von einer dichten Veran­stal­tung voll von Hinter­grün­den über einen großen Kompo­nis­ten der Mu­sik­ge­schich­te! Studie­rende der Hochschule für Musik umrah­men ­den Abend mit Händel­scher Instru­men­tal­mu­sik. Und es wird der Bogen von Couplets aus der Dreigro­schen­oper von Brecht/Weill zur "­Beggar's Opera", die ihrerseits eine Parodie auf Händels Opern war, geschlagen .

Die Inter­pre­ten sind: Tonja Čuić und Magdalena Rybicka

Der Freun­des­kreis Karlsruhe-Halle hatte die schöne Idee an den Verein KlangKunst e.V. heran­ge­tra­gen, die Hemingway Lounge im Ju­bi­lä­ums­jahr der Partner­schaft zwischen Karlsruhe und Halle als Stätte hochka­rä­ti­ger gemein­sa­mer Veran­stal­tun­gen zu nutzen, zu deren Auftakt gemeinsam eingeladen wird. Bekannt­lich fanden mit Karls­ruhe und Halle im damals noch geteilten Deutsch­land zwei ­Städte zueinander, die völlig unabhängig vonein­an­der eine große Tra­di­tion der Pflege von Musik und Person des großen Georg Fried­rich Händel entwickelt hatten.

Der Eintritt ist frei.

Eine baldige Reservierung wird dringend empfohlen

Lesung mit Krimiautor Stephan Ludwig aus Halle aus dem Krimi "Zorn - Wie du mir" bei den Krimitagen
30.03.2017, 20:00 Uhr im Marotte-Figur­en­thea­ter, Kaise­r­al­lee 11

Bereits das sechste Mal ist Halle der Schauplatz für Stephan Lud­wigs Ermitt­ler­duo Zorn und Schröder, in Zorn - wie du mir. An seinem 45. Geburtstag erwacht der Haupt­kom­missar neben der Staats­an­wäl­tin Frieda Borck und kann es nicht fassen, wie das pas­sie­ren konnte. Doch eigentlich hat Zorn noch ein viel ­gra­vie­ren­de­res Problem: Schröder und er ermitteln in einem neuen Fall, die Leiche eines jungen Mannes wurde an einen Baum ­ge­fes­selt am Flussufer gefunden. In dem Oberschen­kel der Leiche ­steckte ein Zimmer­manns­na­gel, ein möglicher Hinweis auf Folter. Zudem findet Zorn im Handy des Toten eine ihm bekannte Nummer, die der Tote kurz vor seinem Ableben wählte. Ludwigs Zorn-Reihe ­fin­det sich regelmäßig in den Bestseller-Listen, vier Romane wur­den von der ARD verfilmt.


 

2016

Weihnacht­li­che Musik aus England und Irland mit dem En­sem­ble La Moresca aus Halle/­Saale

21. Dezember 2016 im Rathaus Karlsruhe

Aus Karlsruhes Partner­stadt Halle stimmt kurz vor Weihnach­ten das Ensemble La Moresca am Mittwoch, 21. Dezember um 18:30 Uhr bei der Musik im Rathaus das Publikum auf die Festtage ein. Claudia Hoffmann spielt histo­ri­sche Violine und keltische Harfe, Petra Burmann Theorbe und Barock­gi­tarre und Babett Niclas his­to­ri­sche und keltische Harfe. Mit ihren nicht alltäg­li­chen ­In­stru­men­ten entführt La Moresca mit Werken von Matthew Locke, Georg Friedrich Händel, Heinrich Ignaz Franz von Biber und his­to­ri­scher Folklore in ferne Welten und längst vergan­ge­ne E­po­chen.

Prof. Dr. Hans-Joachim Kertscher: " … eine wacke­re Werk­stätte deutschen Geistes: die Stadt Halle und ihre U­ni­ver­si­tät im 18. Jahrhun­dert"
Donners­tag, 20.Oktober, 18.00 Uhr
Eintritt frei im Litera­tur­haus, Prinz­Max­Pa­lais, Karlstr. 10

Auf Einladung des Freun­des­krei­ses Karlsruhe-Halle e. V. spricht ­der Vorsit­zende der Goethe­ge­sell­schaft Halle/­Saale, Prof. Dr. Hans-Joachim Kertscher, über die Entwick­lung Halles von einer Re­si­denz- zu einer Univer­si­täts­stadt seit dem Ende des 17. Jahr­hun­derts. Der Prozess verlief nicht ohne Kompli­ka­tio­nen, konnte aber bald Ergebnisse zeitigen, deren wichtigs­tes der Aufbau einer Reform-Univer­si­tät war, die als erste deutsche U­ni­ver­si­tät die Ideen der Frühauf­klä­rung verbrei­tete. Berich­tet wird über das spannungs­volle Wechsel­ver­hält­nis von Aufklä­rung und Pietismus, das nicht nur das Leben der U­ni­ver­si­täts­an­ge­hö­ri­gen beein­flus­sen sollte, sondern das der ge­sam­ten Bürger­schaft der Stadt Halle.
Prof. Dr. Hans-Joachim Kertscher, geboren 1944 in Halle, ist In­ha­ber einer außer­plan­mä­ßi­gen Professur für Neuere Deutsche ­Li­te­ra­tur­wis­sen­schaft an der Martin-Luther-Univer­si­tät Hal­le/Wit­ten­berg und langjäh­ri­ger Hochschul­leh­rer am In­ter­dis­zi­pli­nären Zentrum für die Erfor­schung der Europäi­schen Auf­klä­rung der Martin-Luther-Univer­si­tät mit dem For­schungs­schwer­punkt Deutsche Literatur- und Kultur­ge­schich­te ­des 18. Jahrhun­derts.
Freun­des­kreis Karlsruhe - Halle in Zusam­men­ar­beit mit der Goethe-Gesell­schaft Halle und der Goethe-Gesell­schaft Karlsruhe.

STADT­SIN­GECHOR HALLE zu seinem 900-jährigen Bestehen zu Gast in Karlsruhe!

Konzert in der Chris­tus­kir­che Karlsruhe am Dienstag, 21. Juni 2016, 20 Uhr

Der Stadt­sin­gechor zu Halle feiert 2016 sein 900-jähri­ge­s ­Be­ste­hen und ist als einer der ältesten Knaben­chöre Deutsch­lands in seinem Jubilä­ums­jahr auf einer einwö­chi­gen Konzert­reise durch­ ­Deutsch­land. Hierbei macht der ungefähr 50köpfige Chor auch in der Partner­stadt Karlsruhe Station und gestaltet unter der Lei­tung von Clemens Flämig ein einmaliges Konzert mit Mit­tel­deut­scher Chormusik aus vier Jahrhun­der­ten.

Seit 200 Jahren ist der Knabenchor in den Francke­schen ­Stif­tun­gen Halle ansässig und pflegt mit seinen regel­mä­ßi­gen ­Kon­zer­t­auf­trit­ten in der Markt­kir­che oder dem Dom zu Halle vor allem die geistliche Chormusik mittel­deut­scher Musik­tra­di­tion wie Händel oder J.S. Bach und wirkt regelmäßig bei den Hän­del­fest­spie­len in Halle mit.

Stadtsingechor Halle -Bildquelle: Stadt Halle (Saale)-Thomas Ziegler

Stadtsingechor Halle -Bildquelle: Stadt Halle (Saale)-Thomas Ziegler


Programm des Konzerts (PDF, 115 KB)


Fahrt der Händel-Gesell­schaft Karlsruhe e. V. zu den Händel-Festspie­len in Halle / Saale 2016
vom 27. bis 30. Mai 2016

In der Zeit vom 27. Mai 2016 bis 12. Juni 2016 finden in der Händel­stadt Halle/­Saale die diesjäh­ri­gen Händel-Festspiele statt. Das Motto lautet: GESCHICHTE - MYTHOS - AUFKLÄRUNG. Und auch 2016 bietet die Händel-Gesell­schaft Karlsruhe e. V. wieder eine Fahrt zum Eröff­nungs­wo­chen­ende in unsere Partner­stadt an.

Programm und Info zur Fahrt nach Halle (PDF)


Azubi-Austausch Karlsruhe - Halle

Seit 15 Jahren findet zwischen den Stadt­ver­wal­tun­gen Karlsruhe und der Partner­stadt Halle ein so genannter Azubi-Austausch statt. Auch in diesem Jahr ist geplant, dass Karlsruher Auszu­bil­dende für eine Woche nach Halle/­Saale reisen - und im Gegenzug Azubis aus Halle eine Woche Karlsruhe und die Stadt­ver­wal­tung kennen­ler­nen. Diese Besuche hier und in Halle ermög­li­chen den Auszu­bil­den­den, sich einen Eindruck von der Ausbildung und Verwaltung der Partner­stadt zu verschaf­fen, Stadt und Menschen hautnah kennen­zu­ler­nen. Die Azubis der jewei­li­gen Gastge­ber­stadt organi­sie­ren ein Kultur- und Freizeit­pro­gramm, um die Highlights der Stadt bekannt zu machen. Solche Austausche zwischen jungen Menschen aus Karlsruhe und Halle sind wichtig, um ein "gemein­sa­mes Deutsch­land" zu erleben. Die Kontakte, die in der Ausbil­dungs­zeit geknüpft werden, können später wachsen. Sie erleich­tern die Zusam­men­ar­beit - und tragen bei zu einer gemein­sa­men deutschen Identität. Gerade in der modernen Zeit, in der Europa immer wichtiger wird, eine wichtige Grundlage.

 

(Bild- und Textquelle: Stadt Karlsruhe, Hauptamt)