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Karlsruhe: Stadt und Verwaltung

EU-Projekte


Weitere Informationen

 

Die Stadt­ver­wal­tung Karlsruhe setzt strate­gisch wichti­ge Pro­jekte mit EU-Förder­mit­teln um. So werden europäi­sche ­Ziel­set­zun­gen durch innovative Projekte vor Ort wirksam. Zusätz­lich werden Koope­ra­tio­nen mit Partner­or­ga­ni­sa­tio­nen in ganz Europa angestoßen.

Mehrwerte der EU-Projekt­ar­beit

  • Projekte werden in den Bereichen unter­stützt, die für die Stadt strate­gisch wichtig sind - es besteht ein direk­ter ­Zu­sam­men­hang mit dem "Inte­grier­ten Stadt­ent­wick­lungs­kon­zep­t ­Karls­ruhe 2020" (ISEK) und den städti­schen Korri­dort­he­men.
  • Neue Verfahren und Heran­ge­hens­wei­sen werden erprobt und Ziel­grup­pen auf innovative Weise erreicht - zugleich gibt es viele Karlsruher Initia­ti­ven und Maßnahmen mit Modell­cha­rak­ter, die europaweit Nachahmer finden.
  • Die große Mehrzahl der Projekte wird gemeinsam mit anderen ­eu­ro­päi­schen Ländern durch­ge­führt, allen voran mit dem Nach­bar­land Frankreich - dies fördert die europa­weite Vernet­zung und Sicht­bar­keit der Stadt Karlsruhe.
  • EU-Gelder haben oft eine starke Hebel­wir­kung und setzen den Anreiz, zusätz­li­che Mittel zu mobili­sie­ren - ohne EU-Förde­rung wäre die Umsetzung vieler Projekte nicht oder nicht im gleichen ­Um­fang möglich.

Die Stadt­ver­wal­tung Karlsruhe und die städti­schen Gesell­schaf­ten ­pla­nen und reali­sie­ren zahlreiche EU-Projekte. Die Stabs­stel­le Au­ßen­be­zie­hun­gen und Strate­gi­sches Marketing fungiert als zen­trale EU-Förder­be­ra­tung für die Stadt­ver­wal­tung und betei­lig­t ­sich an thematisch relevanten EU-Projekten.


 

Projektbeispiele der städtischen Dienststellen und Gesellschaften


Bildungsberatung für Migrantinnen und Migranten zur Ausbildung und Qualifizierung (BIMAQ)

Die BIMAQ informiert über das deutsche Bildungs- und Ausbil­dungs­sys­tem, unter­stützt Jugend­li­che beim Finden der passenden Ausbildung und begleitet sie während der gesamten Ausbil­dungs­dauer. Durch kompetente Beratung, externes Ausbil­dungs­coa­ching und inter­dis­zi­pli­näre Zusam­men­ar­beit gibt dies den Familien Sicherheit bei der Berufswahl ihrer Kinder. Das Projekt wird unter Feder­füh­rung der Arbeits­för­de­rungs­be­triebe gGmbH zwischen 2015 und 2018 umgesetzt und durch den Europäi­schen Sozial­fonds (ESF) gefördert.

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YouConf

YouConf

Die YouCon­f2015 "Relaunch Karlsruhe 2.0 - Feel free: It's YOURS" wurde als inter­na­tio­nale Jugend­kon­fe­renz mit den Karlsruher Partner­städ­ten unter Feder­füh­rung des Stadt­ju­gend­aus­schuss e.V. Karlsruhe durch­ge­führt. 50 Jugend­li­che aus Karlsruhe, Nancy, Krasnodar, Nottingham und Timisoara beschäf­tig­ten sich mit Fragen rund um die Planung einer "perfekten Zukunfts­stadt 2051". Mit der Präsen­ta­tion der Ergebnisse der YouCon­f2015 durch die betei­lig­ten Jugend­grup­pen in den Partner­städ­ten erfährt Karlsruhe dort eine neue, ganz eigene zukunfts­ori­en­tierte Präsenz. Das Projekt wurde durch das Erasmus+ Programm gefördert.

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Upper Rhine Ports

Upper Rhine Ports

Die GB Rheinhäfen betei­lig­ten sich an zwei EU-Projekten, um die Verkehre auf dem Oberrhein zu koordi­nie­ren und effizi­en­ter zu organi­sie­ren: Die Oberrhein­hä­fen entwi­ckel­ten gemeinsam ein Verkehrs­ma­na­ge­ment­sys­tem und eine Verkehrs­ma­na­ge­ment-Plattform. Grenz­über­schrei­tende Netzwerke sind wichtig für die erfolg­rei­che Zusam­men­ar­beit mit den Partner­hä­fen in Deutsch­land, Frankreich und der Schweiz . Die Projekte wurden im Rahmen des  Trans­eu­ro­päi­schen Verkehrs­net­zes (TEN-V, 2012 – 2014) und der Connecting Europe Facility (CEF) (2015 – 2018) gefördert. Zum Europatag 2016 wurden die Aktivi­tä­ten in einem Presse­ge­spräch vorge­stellt.

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regiomove

regiomove

Regiomove vernetzt klassische und neue Mobili­täts­an­ge­bote und macht die Techno­lo­gie­Re­gion Karlsruhe zur Modell­re­gion für multi­mo­dale Perso­nen­mo­bi­li­tät. Das prämierte Leucht­turm­pro­jekt des Landes-Wettbe­werbs RegioWIN - Regionale Wettbe­werbs­fä­hig­keit durch Innovation und Nachhal­tig­keit - verzahnt Fuß-, Rad-, Autover­kehr und ÖPNV in einem Mobili­täts­ver­bund. Gemeinsam mit Partnern aus Wissen­schaft, Wirtschaft und Verwaltung entwickelt die Karlsruhe Verkehrs­ver­bund GmbH (KVV) eine App, mit der man Fahrten planen, buchen und bezahlen kann. An barrie­re­freien Mobili­täts­sta­tio­nen können Reisende das geeignete Verkehrs­mit­tel wählen, einschließ­lich Carsharing und Leihfahr­rad. Der KVV betreut des Projekt feder­füh­rend, der Regio­nal­ver­band Mittlerer Oberrhein (RVMO) ist Projekt­part­ner. Die Stadt­ver­wal­tung Karlsruhe bringt sich mit Tiefbauamt und Stadt­pla­nungs­amt ein. regiomove wird über den Europäi­schen Fonds für regionale Entwick­lung (EFRE) gefördert (2017 – 2020).

 

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