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Karlsruhe: Stadt und Verwaltung

Karlsruhe international

Wehende Flaggen

Europa

Die Europa­ar­beit der Stadt­ver­wal­tung Karlsruhe ist sehr vielfältig. Sie umfasst das Engagement in spezi­fi­schen Netzwerken, die EU-Projekt­ar­beit und die europäi­sche Recht­set­zung. Der europa­weite Austausch wird gefördert, EU-Gelder werden genutzt und städtische Anliegen in Brüssel sichtbar gemacht.

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Karte Städtepartnerschaften

Städtepartnerschaften

Grenzen verschwin­den. Netzwerke entstehen und verbinden die Länder Europas. Städte­part­ner­schaf­ten spielen in diesem Prozess eine wichtige Rolle. Die Städte­part­ner­schaf­ten haben, rückbli­ckend auf die 70 Jahre nach dem Ende des zweiten Weltkrie­ges, einen entschei­den­den Anteil am Zusam­men­wach­sen Europas.

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Karte Projektpartnerschaften

Projektpartnerschaften

Die Stadt Karlsruhe pflegt Projekt­part­ner­schaf­ten mit Rijeka in Kroatien sowie Sakarya und Van in der Türkei. Durch die gemeinsame Umsetzung von Projek­ti­deen zu kommunalen Kernthemen und den Austausch von Know-how können Karlsruhe und seine Projekt­part­ner­städte sich bei den Heraus­for­de­run­gen auf kommunaler Ebene gegen­sei­tig unter­stüt­zen.

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Karte PAMINA Raum

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit

Aufgrund der besonderen Verant­wor­tung Karlsruhes, resul­tie­rend aus der Lage in unmit­tel­ba­rer Grenznähe und der funktio­na­len Verflech­tung in der Region, engagiert sich die Stadt seit vielen Jahren in der grenz­über­schrei­ten­den Zusam­men­ar­beit im PAMINA-Raum und am Oberrhein im Grenzraum zwischen Frankreich, Deutsch­land und der Schweiz.

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Themenpartnerschaft Städtische Mobilität

Die Verkehrs- und Stadt­pla­nung spielt eine zentrale Rolle für die Lebens­qua­li­tät in Städten. Öffent­li­che Nahver­kehrs­kon­zepte müssen reagieren auf steigende Bevöl­ke­rungs­zah­len mit erhöhtem Bedarf an indivi­du­el­ler Mobilität bei oft knappen öffent­li­chen Haushalten. Neue Techno­lo­gien wie E-Mobilität bieten Chancen, aber auch Heraus­for­de­run­gen.

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Kommunale Entwicklungs- zusammenarbeit

Die Stadt Karlsruhe sieht die kommunale Entwick­lungs­zu­sam­men­ar­beit als einen wichtigen Bestand­teil ihrer Außen­po­li­tik. Bereits im Jahr 2012 hat sie sich in der Inter­na­tio­na­li­sie­rungs­stra­te­gie zum Ziel gesetzt, sich aktiver in der Entwick­lungs­zu­sam­men­ar­beit zu engagieren.

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Logo TechnologieRegion Karlsruhe

Regionale Zusammenarbeit

Europäi­sche Politiken richten sich in ihren Zielen und Maßnahmen vielfach an "die Regionen" - entspre­chend "denkt" die Europäi­sche Kommission in regionalen Dimen­sio­nen. Gemeinsam mit ihren Partnern setzt sich die Techno­lo­gie­Re­gion Karlsruhe (TRK) daher zunehmend für die Positio­nie­rung ihrer Interessen in Brüssel ein.

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Der Friedhof in Gurs

Auf dem Friedhof des Lagers Gurs sind 1070 badische, saarlän­di­sche und Pfälzer Opfer des natio­nal­so­zia­lis­ti­schen Rassen­wahns begraben.

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Internationalisierung und Willkommenskultur

Karlsruhe ist eine inter­na­tio­nale Stadt und seit jeher geprägt durch ein Klima von Offenheit und Toleranz. Vor dem Hinter­grund einer sich dynamisch verän­dern­den Welt ist die inter­na­tio­nale Ausrich­tung einer Kommune der Schlüssel, damit eine Stadt attraktiv bleibt - für Unter­neh­men und für Bürge­rin­nen und Bürger.

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