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Karlsruhe: Stadt und Verwaltung

Abschlepprichtlinien für die Verkehrsüberwachung

Grundsatz

Das unver­züg­li­che Abschlep­pen eines verbots­wid­rig geparkten Fahrzeugs ist immer dann geboten, wenn durch ein Fahrzeug eine konkrete erhebliche Behin­de­rung oder Gefähr­dung verursacht wird.

Mit der Veröf­fent­li­chung dieser Abschleppricht­li­nien sollen alle Verkehrs­teil­neh­mer über die Ahndung von Verkehrs­ver­stö­ßen informiert werden.

Die nachfol­gende Aufzählung der durch ordnungs­wid­ri­ges Parken bedingten Abschlepp­maß­nah­men ist nicht abschlie­ßend.

Abschleppmaßnahmen mit konkreter Behinderung oder Gefährdung durch Parken ...

an engen und unübersichtlichen Stellen;

in zweiter Reihe;

von weniger als 5 Meter vor und hinter Kreuzungen und Einmündungen;

auf Gehwegen;

in eingeschränkten Haltverboten;

in eingeschränkten Haltverboten mit Zusatz "Ladezone";

an Parkscheinautomaten bzw. in Parkscheibenzonen;

auf Radwegen;

auf Carsharingparkplätzen;


Abschleppmaßnahmen ohne konkrete Behinderung oder Gefährdung durch Parken ...

auf den im Öffentlichen Verkehrsraum gelegenen und eindeutig erkennbaren Feuerwehrzufahrten

vor Bordsteinabsenkungen;

in absoluten Haltverboten

auf Schwerbehinderten-Parkplätzen

auf Fußgängerüberwegen oder weniger als fünf Meter vor Fußgängerüberwegen

auf einem Busparkplatz

auf zentralen Taxenhalteplätzen

in Fußgängerzonen

auf Bewohnerparkplätzen;

auf Fahrbahnen im Bereich von Richtungspfeilen und Leitlinien oder Fahrstreifenbegrenzungen;

an Ladestationen für Elektrofahrzeuge

in einem Verkehrsberuhigten Bereich außerhalb gekennzeichneter Flächen