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Karlsruhe: Stadt und Verwaltung

Verhaltensempfehlungen beim Antreffen von Hunden

Jeder Hund reagiert anders und kein Hund ist völlig ungefähr­lich. Ein Hund kann noch so lieb aussehen - gehen Sie nicht (ohne zu fragen) zu ihm hin.

Aggres­si­ves Verhalten gehört zum Wesen eines Hundes und ist nicht auf bestimmte Rassen begrenzt.


Vermeiden Sie alles, was der Hund als Bedrohung auffassen könnte.

  • schnelles Heran­tre­ten
  • Drohge­bähr­den, lautes Ansprechen
  • dem Hund starr in die Augen blicken
  • nicht mit Gegen­stän­den vor dem Hund hantieren


Kinder sollten niemals mit Hunden alleine gelassen werden.

Sie verfügen in der Regel nicht über die erfor­der­li­chen Körper­kräfte und können sich schlechter gegen Angriffe vertei­di­gen. Der Hund akzeptiert das Kind mögli­cher­weise nicht als Ranghö­he­ren.


Was kann man in einer bedroh­li­chen Situation tun?

  • Das Tier beobachten
  • nicht weglaufen
  • keine schnellen, ruckhaften Bewegungen machen
  • als Fußgänger, Jogger, Radfahrer, Inliner notfalls stehen bleiben
  • nicht starr in die Augen blicken.


Bei einem Angriff durch einen Hund sollte versucht werden, Hals und Gesicht mit den Armen, gegebe­nen­falls mit einer Jacke zu schützen.


Viele Unfälle entstehen beim Trennen von sich raufenden Hunden.

Hierbei gilt es zu beachten:

  • Die Tiere grund­sätz­lich nicht trennen.
  • Erfahrene Hunde­be­sit­zer trennen Hunde nur zu zweit und fassen niemals in die Nähe des Kopfes.
  • Den eigenen Hund nicht zum Schutz auf den Arm nehmen, da man sonst Gefahr läuft, selbst gebissen zu werden.