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Karlsruhe: Feuerwehr

Sport bei der Feuerwehr Karlsruhe

Lauftraining

 

Mannschaftsspiel zum Abschluss der Trainingseinheit

 

Bedingt durch die schweren körper­li­chen und seeli­schen Belas­tun­gen der Feuer­wehr­be­am­ten während der Einsätze ist die körper­li­che Fitness in diesem Beruf zwingend erfor­der­lich.

Die Bewer­be­rin­nen und Bewerber müssen bei einem Auswahl­ver­fah­ren unter anderem ihre Tauglich­keit für den Dienst unter Beweis stellen. Bis zu ihrer Ruheset­zung absol­vie­ren die Beamten jährliche eine Sport­ab­nah­me und müssen sich in regel­mä­ßi­gen Abständen zur medizi­ni­schen Unter­su­chung beim ärztlichen Dienst melden.

Der Dienst­sport findet während der Arbeits­zeit statt. Dieser reicht aber nicht aus, sportliche Aktivi­tä­ten der Beamten in ihrer Freizeit sind unabding­bar.

Pro Schicht dürfen jeweils 2 mal 6 Feuer­wehr­be­am­te (Besatzung eines Lösch­fahr­zeu­ges) bei der Wachen zum Sport.


Sport unter Anleitung der Sportlehrerin


Wirbelsäulengymnastik unter Anleitung

 

Das Sport­an­ge­bot ist aufgeteilt in Sport unter Anleitung der Sport­leh­re­rin und Sport in Eigen­ver­ant­wor­tung, die zeitgleich ablaufen.


Krafttraining mit der Langhantel

 

In der Turnhalle der Hauptwache findet der angelei­te­te Sport mit Schwer­punkt Kraft-, Konzen­tra­ti­ons-, Koordi­na­ti­ons-, Reaktions-, Schnel­lig­keits- und Ausdau­er­trai­ning, aber auch diverse Mannschaft­sport­ar­ten wie Hockey-, Fußball und Volleyball, statt.


Krafttraining für die Rumpfmuskulatur

 

Die Beamten werden hierbei teilweise bewusst an ihre körper­li­chen Grenzen heran­ge­führt und lernen somit, ihre eigenen Leistungen besser einzu­schät­zen, dies gilt insbe­son­dere für die bevor­ste­hen­den Einsätze.


Sport in Eigenverantwortung


Training für die jährliche Sportabnahme 5000 oder 3000 m je nach Alter des Kollegen

 

Der Sport in Eigen­ver­ant­wor­tung deckt das Ausdau­er­trai­ning, um das Herz- Kreis­lauf­sys­tem zu stärken ab, und wird in öffent­li­chen Sport­stät­ten prakti­ziert.


Rettungschwimmübung

 

Zusätzlich fahren beide Wachen wöchent­lich zum Schwimmen in eine städtische Einrich­tung und absol­vie­ren dort ein Grund­l­agen­trai­ning oder führen Übungen zur Rettung von Personen aus dem Wasser durch.

 

Jede Wache der Berufs­feu­er­wehr verfügt über einen eigenen Fitness­raum, den man in der Freizeit nutzen kann.