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Karlsruhe: Abfallwirtschaft

Korksammlung

Wer darf mitmachen?
Kinder­gär­ten, Schulen und Jugend­grup­pen von Vereinen können sich an der Kork­sam­me­lak­tion des Stadt­krei­ses Karlsruhe beteiligen.

Wie können die betref­fen­den Ein­rich­tun­gen mitmachen?
Die Gruppen geben ihre gesam­mel­ten Korken an einer Wert­stoffs­ta­tion ab. Dort erhalten Sie eine Sammel­karte, auf der die abgege­be­nen Mengen einge­tra­gen werden. Diese Karte ist für das jeweils laufende Jahr gültig. Zum Stichtag 30.09. sollen die Sam­mel­kar­ten beim Amt für Abfall­wirt­schaft einge­reicht wer­den.

Womit werden die teilneh­men­den Ein­rich­tun­gen belohnt?
Für je 10 l Korken ­gibt es 0,50 € Belohnung, maximal aber 50 € pro Jahr. Das Sam­meln von Korken über den Jahres­be­trag hinaus ist aus Um­welt­schutz­grün­den erwünscht.
Unter 10 € erfolgt keine Auszahlung, die Gruppen erhalten einen ent­spre­chen­den Sachwert.

Warum sollte man Kork ­sam­meln?
Aus Kork werden Dämmstoffe und Boden­be­lä­ge her­ge­stellt. Korkeichen können erst nach 10 Jahren das erste Mal ab­ge­ern­tet werden. Die Korksamm­lung trägt also zur Schonung des Kork­be­stan­des bei.

Wofür steht die Aktion "Korken für Kork"?
Neben dem Umwelta­spekt durch die Wieder­ver­wer­tung von Korken ­trägt die Korksamm­lung dazu bei, Arbeitsplätze bei der Diako­nie ­Kork für Menschen mit Behin­de­run­gen zu sichern.

Was geschieht mit dem ge­sam­mel­ten Kork?
Die von den Einrich­tun­gen abgege­be­nen Korken kommen dem Epilepsie-Zentrum Kehl-Kork zu. Dort wird das Material zu neuen Produk­ten wei­ter­ver­ar­bei­tet.