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Karlsruhe: Stadt und Verwaltung

... Kulturschaffenden


Räume für Eh­ren­amt­li­che

Mietstun­dung bei fehlen­dem ­Pu­bli­kum

Förderung von Pro­jek­ten und Insti­tu­tio­nen

Gut beraten trotz ­Co­rona

Digital vereint ­auf­tre­ten

Crowd­fun­ding

City-Initiative

Finanz­hil­fen, Webinare, Spenden­über­sichts­seite

Freier Ein­tritt



Räume für Ehren­amt­li­che

Das Büro für Mitwirkung und Engagement (BME) stellt für Eh­ren­amt­li­che eine Broschüre mit über 100 Rauman­ge­bo­ten zur Ver­fü­gung, die fortlau­fend ergänzt werden soll. Wer einen Raum an­bie­ten möchte, kann ein Formular mit den notwen­di­gen Angaben ­aus­fül­len. Die Broschüre basiert auf einer Befragung der städ­ti­schen Dienst­stel­len, der stadt­ei­ge­nen Betriebe sowie der Ver­eine aus dem Jahr 2019 und kann online angefor­dert werden. Zu pri­va­ten Zwecken steht das Rauman­ge­bot nicht zur Verfügung. Gesucht sind derzeit vor allem große Räume für Chor- und Or­che­s­ter­pro­ben zu ehren­amts­freund­li­chen Mietprei­sen. Anbie­ter ­kön­nen sich direkt an das BME wenden.

Büro für Mitwirkung und Engagement
0721 133-1212
bme@afsta.karlsuhe.de

Miet­stun­dung bei fehlendem Publikum

Kultur­schaf­fende sind in besonderem Maße von der Corona-Krise ­be­trof­fen, da zahlendes Publikum fernblei­ben muss. Wenn die be­trof­fe­nen Einrich­tun­gen, Künst­le­rin­nen und Künstler jedoch ei­nen Mietver­trag mit der Stadt oder einer städti­schen ­Ge­sell­schaft haben, können sie die zinslose Stundung ihrer ­Zah­lun­gen beantragen. Hierzu verstän­dig­ten sich Kulturamt, Stadt­käm­me­rei, Amt für Hochbau und Gebäu­de­wirt­schaft sowie ­Karls­ru­her Fächer GmbH.

Kulturbüro
0721 133-4011
kultur­bu­er­o@­kul­tur.karlsruhe.de
Richt­li­nien der Kultur­för­de­rung

Stadt­käm­me­rei
stk@karls­ruhe.de

Amt für Hochbau und Gebäu­de­wirt­schaft
0721 133-2610
hgw@karls­ruhe.de

Karlsruher Fächer GmbH
0721 133-2401
kfg@karls­ruhe.de
Weitere Infor­ma­tio­nen

Förderung von Projekten und Insti­tu­tio­nen

Zur Förderung der Kultur­szene hat das städtische Kultu­ram­t ei­nige Maßnahmen initiiert. Dazu gehört die vorzei­ti­ge ­Aus­zah­lung von Raten bei insti­tu­tio­nel­ler Förderung oder die För­de­rung künst­le­ri­scher Projekte von Einzel­künst­le­rin­nen und -künstlern sowie Ensembles bis fünf Personen, die zunächst nur di­gi­tal präsen­tiert werden können. Auch müssen Förder­mit­tel ­nicht zurück­ge­zahlt werden, wenn geplante Festivals und Projek­te ­ver­scho­ben werden.

Kulturbüro
0721 133-4011
kultur­bu­er­o@­kul­tur.karlsruhe.de
Richt­li­nien der Kultur­för­de­rung

Gut beraten trotz Corona

Um Kultur- und Kreativ­schaf­fende während des Ver­an­stal­tungs­ver­bots bestmög­lich zu unter­stüt­zen und ihnen Hilfs­mög­lich­kei­ten aufzu­zei­gen, berät das Karlsruher Kultu­ram­t ­diese bezüglich der verfüg­ba­ren Sofort­hilfe- und För­der­pro­gramme. Außerdem können sich Inter­es­sierte dort zu ge­eig­ne­ten Räumen für Auffüh­run­gen und Präsen­ta­tio­nen nach Auf­he­bung des Verbots beraten lassen und diese vermit­tel­t ­be­kom­men.

Kulturbüro
0721 133-4011
kultur­bu­er­o@­kul­tur.karlsruhe.de
Richt­li­nien der Kultur­för­de­rung

Digital vereint auftreten

Kultur­schaf­fende und Kulturein­rich­tun­gen können ihr digita­les ­An­ge­bot sowie weitere Leistungen auf der Seite www.karlsruhe-erleben.de/smar­ta­thome kostenlos platzieren. Diese ­ge­mein­same Plattform schafft Sicht­bar­keit für die Karls­ru­her ­Kul­tur­szene als Ganzes und unter­stützt so auch die einzel­nen Pro­jekte.

KTG Karlsruhe Tourismus GmbH
0721 602997-580
marke­ting@­karls­ruhe-tourismus.de
Weite­re ­In­for­ma­tio­nen

Crowd­fun­ding

Die Stadtwerke Karlsruhe haben den Aufbau einer kommu­na­len ­Crowd­fun­ding-Plattform für die Region Karlsruhe initiiert, gefördert und beworben, damit wichtige Spenden-Projek­te ­durch­ge­führt werden können.

Stadtwerke Karlsruhe
0721 599-2100
postbox@­stadt­werke-karlsruhe.de
Weitere Infor­ma­tio­nen

City Initia­ti­ve

Mit verschie­de­nen Gutschein­ak­tio­nen sowie thematisch passen­den We­bi­na­ren und Workshops unter­stützt die City Initia­ti­ve ­Karls­ruhe auch Kultur­schaf­fende. Zu den Aktionen gehört das "­Neu­bür­ger­scheck­heft" als Möglich­keit für Werbung und Neu­kun­den­ge­win­nung, die Lohnop­ti­mie­rung durch den Ar­beit­ge­ber-Geschenk­gut­schein sowie der Karls­ru­her ­Ge­schenk­gut­schein.

City Initia­ti­ve

Mit verschie­de­nen Gutschein­ak­tio­nen sowie thematisch passen­den We­bi­na­ren und Workshops unter­stützt die City Initia­ti­ve ­Karls­ruhe auch Kultur­schaf­fende. Zu den Aktionen gehört das "­Neu­bür­ger­scheck­heft" als Möglich­keit für Werbung und Neu­kun­den­ge­win­nung, die Lohnop­ti­mie­rung durch den Ar­beit­ge­ber-Geschenk­gut­schein sowie der Karls­ru­her ­Ge­schenk­gut­schein.

City Initiative Karlsruhe
0721 602997400
info@­ci­ty­i­ni­tia­tive-karlsruhe.de
Weite­re ­In­for­ma­tio­nen

City Initiative Karlsruhe
0721 602997400
info@­ci­ty­i­ni­tia­tive-karlsruhe.de
Weite­re ­In­for­ma­tio­nen

Finanz­hil­fen, Webinare, Spenden­über­sichts­sei­te

Das K³ Kultur- und Kreativ­wirt­schafts­büro der Stadt­ ­Karls­ruhe informiert auf seiner Website über eine Vielzahl von Maßnahmen, die Betriebe der Kultur- und Kreativ­wirt­schaft ­fi­nan­zi­ell entlasten und unter­stüt­zen können. Außer­dem ­bie­tet das K³ eine Webinar-Reihe mit Fort­bil­dungs­mög­lich­keit in Bereichen, die zur Wei­ter­füh­rung der Geschäfte aktuell besonders wichtig sind. Auf der Website ist zudem unter #supportyour­lo­cals eine ­Über­sichts­seite einge­rich­tet, die über aktuel­le S­pen­den­auf­rufe und Crowd­fun­ding-Aktionen der Karls­ru­her ­Kul­tur- und Kreativ­szene sowie der Musikclubs informiert.

K³ Kultur- und Kreativ­wirt­schafts­büro
K3@kultur.karlsruhe.de
Telefon: 0721- 82100661
https://www.k3-karlsruhe.de

Freier Eintritt

Stadt­mu­seum, Städtische Galerie, Kunsthalle, Badisches ­Lan­des­mu­seum und Zentrum für Kunst und Medien (ZKM) sind in­zwi­schen wieder besuchbar - und das für die nächsten Wochen ­zu­nächst bei freiem Eintritt. Ein Zeichen der Solida­ri­tät und be­son­de­ren Freiheit der Kunst an die gebeutelte Bevöl­ke­rung von nah und fern. Das ZKM bietet auch weiter Führungen an, begrenz­t auf zwei Personen, und sogenannte Cicerones erläutern, was zu sehen, zu erleben ist. Für Kinder und Jugend­li­che soll die Ein­tritts­frei­heit, durch das Land unter­stützt und getragen, absehbar auf jeden Fall bleiben.