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Karlsruhe: Stadt und Verwaltung

Aktuelle Informationen zum Corona-Virus

Aktua­li­sie­rung von Freitag, 15. Januar 2021

Lockdown bis 31. Januar verlängert


Die beste­hen­den Maßnahmen werden bis 31. Januar 2021 verlängert. In Baden-Württem­berg bleiben die Ausgangs­be­schrän­kun­gen weiter ­be­ste­hen. Insbe­son­dere gilt:

Kontakt­be­schrän­kun­gen

  • Private Zusam­men­künfte sind nur noch im Kreis des eigenen Haushalts und höchstens mit einer weiteren Person, die nicht zum eigenen Haushalt gehört, möglich. Kinder beide Haus­halte bis einschließ­lich 14 Jahre werden dabei nicht ­mit­ge­zählt.
    Regelung für Kinder­be­treu­ung: Kinder aus ma­xi­mal zwei Haushalten dürfen zusammen in einer festen, familiär oder nachbar­schaft­lich organi­sier­ten ­Be­treu­ungs-gemein­schaf­ten betreut werden

Bildung und Betreuung

  • Kitas bleiben ebenfalls bis 31. Januar ­ge­schlos­sen.
  • Kein Präsenz­un­ter­richt an Grund­schu­len bis 31. Januar. Versorgung der Schüle­rin­nen und Schüler mit Lern­ma­te­rial durch die Lehrer­schaft.
  • Kein Präsenz­un­ter­richt, sondern Fernun­ter­richt an allen weiter­füh­ren­den Schulen.
  • Sonder­re­ge­lung für Abschluss­klas­sen sind möglich und werden in­di­vi­du­ell festgelegt.
  • Notbe­treu­un­gen werden einge­rich­tet. Ansprech­part­ner sind die Schulen und Kitas vor Ort.
  • Musik-, Kunst- und Jugend­kunst­schu­len schließen für den Pu­bli­kums­ver­kehr, Online-Unterricht möglich.
  • Volks­hoch­schu­len und ähnliche Einrich­tun­gen schließen.
  • Fahrschu­len geschlos­sen. Online­un­ter­richt möglich. (Ausnah­me ­für berufliche Ausbil­dungs­zwe­cke und Katastro­phen­schutz)

Arbeiten

  • Arbeit­ge­be­rin­nen und Arbeit­ge­ber werden dringend gebeten, großzügige Home-Office-Möglich­kei­ten zu schaf­fen, um bundesweit den Grundsatz "Wir bleiben zuhau­se" um­set­zen zu können.
 
 

Einzel­han­del

Der Einzel­han­del muss ab dem 16. Dezember weitgehend schließen. Nicht betroffen von der Schließung sind:

  • Der Einzel­han­del für Lebens­mit­tel.
  • Wochen­märkte für Lebens­mit­tel und Direkt­ver­mark­ter von Le­bens­mit­teln (z.B. Hofläden).
  • Apotheken, Reform­häu­ser, Sanitäts­häu­ser, Drogerien, Optiker und Hörge­rä­teakus­ti­ker.
  • Tankstel­len, Kfz-Werkstät­ten und Fahrrad­werk­stät­ten.
  • Banken und Poststel­len.
  • Reini­gun­gen und Wasch­sa­lons.
  • Tierbe­darfs­märkte und Futter­mit­tel­märkte.
  • Der Weihnachts­baum­ver­kauf.
  • Der Großhandel.

Die Lieferung und Abholung von Speisen bleiben wei­ter möglich.

Der Konsum von alkoho­li­schen Getränken im öf­fent­li­chen Raum wird nun bundesweit untersagt.

Körper­nahe Dienst­leis­tun­gen


Die bisher geschlos­se­nen körper­na­hen Dienst­leis­tun­gen bleiben ­mit Ausnahme von medizi­nisch notwen­di­gen Behand­lun­gen weiter ­ge­schlos­sen. Auch Frisöre müssen ab dem 16. Dezember schließen.

Gottes­diens­te


Gottes­dienste und Zusam­men­künfte von Glaubens­ge­mein­schaf­ten sind nur noch unter folgenden Bedin­gun­gen möglich:

  • Mindestab­stand von 1,5 Metern.
  • Es gilt Masken­pflicht.
  • Der Gemein­de­ge­sang ist untersagt.

Seit 12. Dezember 2020 gilt eine allgemeine Ausgangs­sper­re

Der Aufenthalt außerhalb der eigenen Wohnung ist dann nachts ­zwi­schen 20 und 5 Uhr nur aus folgenden Gründen erlaubt:

  • Arbeit
  • Arztbe­su­che
  • Begleitung Minder­jäh­ri­ger und unter­stüt­zungs­be­dürf­ti­ger ­Per­so­nen
  • Begleitung Sterbender und von Personen in akut le­bens­be­droh­li­chen Zuständen
  • Handlung zur Versorgung von Tieren, z. B. Gassi gehen
  • Besuch von Schulen, Kitas und des Studien­be­triebs
  • Besuch von religiösen Veran­stal­tun­gen
  • Veran­stal­tun­gen zur Aufrecht­er­hal­tung der öffent­li­chen ­Ord­nung

Tagsüber (zwischen 5 und 20 Uhr) kommen weitere Gründe dazu:

  • Erledigung von Einkäufen
  • private Besuche (maximal fünf Personen aus zwei Haushalten, Kinder bis 14 sind ausge­nom­men).
  • Sport und Bewegung an der frischen Luft ausschließ­lich al­leine, mit einer weiteren nicht im selben Haushalt leben­den ­Per­son oder mit Angehö­ri­gen des eigenen Haushalts.
  • Veran­stal­tun­gen nach § 10 Absatz 4 Corona-Verord­nung (­Co­ro­na­VO) wie die Teilnahme an Gerichts­ter­mi­nen oder Sitzun­gen ­kom­mu­na­ler Gremien
  • Wahrneh­mung des Sorge- und Umgangs­rechts
  • Besuch von Versamm­lun­gen nach Artikel 8 Grund­ge­setz.

Die Ausgangs­sperre soll mindestens bis 10. Januar 2021 gelten.

Weiterhin gelten seit Dienstag, 1. Dezember 2020, die Maßnah­men ­der geänderten Corona-Verordnung des Landes:

  • Tragen einer Mund-Nasen­be­de­ckung:
  • Im öffent­li­chen Raum, wenn mehre­re ­Per­so­nen zusam­men­tref­fen. Z.B. in Fußgän­ger­zo­nen,
  • Einkaufs­s­tra­ßen, vor Geschäften und auf belebten Wegen.
  • Am Arbeits­platz, wenn der Mindestab­stand von 1,5 Metern zu den Kolle­gin­nen und Kollegen nicht einge­hal­ten werden kann. Diese Regelung gilt auch für Arbeiten im Freien.
 

Weitere Informationen zum Thema Corona

Robert-Koch-Institut: Übersicht über die Situation in Deutschland

Robert-Koch-Institut: Informationen zu Risikogebieten

Auswärtiges Amt: Aktuelle Reisewarnungen