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Karlsruhe: Stadt und Verwaltung

Bombenverdacht

3.3.2017
Entwar­nung: Keine Evaku­ie­rung

Bomben­ver­dacht nicht bestätigt / Bei Autobahn­an­schluss­stel­le Dur­lach lag Granate im Boden / Fund bereits abgefah­ren

Der Kampf­mit­tel­be­sei­ti­gungs­dienst Baden-Württem­berg hat am heu­ti­gen Freitag (3. März) Entwarnung gegeben. Am Sonntag, 5. März, muss kein Blind­gän­ger nahe der Autobahn­an­schluss­stel­le ­Karls­ruhe-Durlach entschärft werden. Nach umfang­rei­chem Absen­ken ­des Grund­was­sers und Boden­ar­bei­ten stellte sich heraus, dass es sich bei dem Verdachts­punkt nicht um eine Flieger­bombe handelt, sondern um eine nicht mehr scharfe Granate.

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23.02.2017
Verdacht auf Flieger­bombe: Hilfe­be­dürf­tige Bewohner sollten sich bei der Stadt melden

Wenn sich der dringende Verdacht bestätigt, dass bei der An­schluss­stelle Karlsruhe-Durlach der Autobahn A5 eine F­lie­ger­bombe aus dem Zweiten Weltkrieg im Boden liegt, dann ent­schärft der Kampf­mit­tel­be­sei­ti­gungs­dienst Baden-Württem­ber­g ­den Blind­gän­ger am Sonntag, 5. März, um 14 Uhr. Vor der Ent­schär­fung müssen die ganze Dornwald­sied­lung und die gesam­te Un­ter­mühl­sied­lung ab 10 Uhr evakuiert werden. Darüber und über das Ausweich­quar­tier in der Pesta­loz­zi­schule wurden die etwa 1.500 Menschen in den beiden Siedlungen mit Handzet­teln durch die Feuerwehr und durch die Bürger­ver­eine vor Ort informiert.

In diesem Zusam­men­hang weist das Ordnungs- und Bürgeramt darauf hin, dass die Bewoh­ne­rin­nen und Bewohner des E­va­ku­ie­rungs­ge­biets, die ihre Wohnung nicht selbst­stän­dig ­ver­las­sen können und auf Hilfe angewiesen sind, sich umgehen­d te­le­fo­nisch unter der Rufnummer 0721/133-3333 (Montag bis Frei­tag von 8 bis 18 Uhr) an die Stadt Karlsruhe wenden sollten. Unter dieser Nummer ist die Stadt auch am Sonntag, 5. März, im Zeit­raum der Entschär­fung zu erreichen, am Samstag, 4. März, infor­miert eine Ansage auf Band.

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16.02.2017
Verdacht auf Blind­gän­ger aus dem Zweiten Welt­krieg

Boden­son­die­run­gen für den Bau einer Fernw­är­me­lei­tung er­ga­ben den dringenden Verdacht, dass bei der Anschluss­stel­le ­Karls­ruhe-Durlach der Autobahn A5 ein Blind­gän­ger aus dem Zwei­ten Weltkrieg in der Erde liegt. Solle sich dieser Verdacht ­be­stä­ti­gen, dann legt der Kampf­mit­tel­be­sei­ti­gungs­dienst die Bombe frei und entschärft sie. Die Entschär­fung ist für Sonntag, 5. März, vorgesehen. Um eine Gefährdung der Menschen in um­lie­gen­den Gebieten auszu­schlie­ßen, wurde ein Bereich ­fest­ge­legt, in dem sich am Sonntag, 5. März, ab 10 Uhr keine ­Per­so­nen aufhalten dürfen - auch nicht innerhalb von Ge­bäu­den.

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