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Karlsruhe: Verkehr und Mobilität

Gender Mainstreaming im Verkehrsentwicklungsplan

Gender Mainstream


Die Imple­men­tie­rung von Gender Mainstre­a­ming in den Verkehrs­ent­wick­lungs­plan fußt auf dem Ansatz, dass Frauen und Männer in ihren jeweiligen gesell­schaft­li­chen Rollen unter­schied­li­che Anfor­de­run­gen an die Ausge­stal­tung der Verkehrs­sys­teme haben. Dies gilt ebenso für die verschie­de­nen Alters­grup­pen. So haben Kinder und Jugend­li­che andere Anfor­de­run­gen als erwerbs­tä­ti­ge Erwach­se­nen oder ältere Menschen. Nicht zuletzt der demogra­fi­sche Wandel legt eine diffe­ren­zierte Betrach­tung nahe. Ziel ist die Sicher­stel­lung gleicher Mobili­täts­chan­cen für alle Bevöl­ke­rungs­grup­pen unabhängig von Alter, Geschlecht oder sozialer Rolle durch ein entspre­chen­des Verkehrs­an­ge­bot unter Einbe­zie­hung aller Verkehrs­trä­ger. Gender Mainstre­a­ming wird im Verkehrs­ent­wick­lungs­plan als Querschnitts­auf­gabe behandelt und somit in alle Bausteine integriert.