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Karlsruhe: Verkehr und Mobilität

Gehwegparken / Faires Parken in Karlsruhe

Gehwegparken


Der Parkraum ist knapp, direkt am Wohn- oder Arbeitsort ist par­tout keine freie Lücke zu finden - oder es siegt schlicht die Be­quem­lich­keit. Nicht selten endet in diesen Fällen die Park­platz­su­che dort, wo das eigene Fahrzeug andere behindert. Was heißt "Faires Parken"? Mindestens 1,60 Meter Gehweg­brei­te muss bleiben, damit Menschen sich dort, egal welcher Mobilität, sicher bewegen können. Auf der Straße muss die Durch­fahrts­mög­lich­keit für Rettungs­fahr­zeuge gesichert sein (not­wen­dig sind mindestens 3,10 Meter).

Das Projekt "Faires Parken in Karls­ru­he/­Geh­weg­par­ken" ist prin­zi­pi­ell abgeschlos­sen. Derzeit werden stadtweit noch Nach­ar­bei­ten durch­ge­führt. Markie­run­gen oder Verkehrs­schil­der ­schaf­fen stadtweit beim Parken Rechts­si­cher­heit. Seit Mitte Ja­nuar 2019 wird Gehweg­par­ken ohne Legali­sie­rung geahndet. Die Bür­ge­rin­nen und Bürger müssen beim Verstoß mit einem Bußgeld von 20 Euro rechnen, 30 Euro bei Parken mit Behin­de­rung oder länger als einer Stunde. Die Durchfahrt für Rettungs­fahr­zeuge muss e­ben­falls gewähr­leis­tet sein.

 
 

Weitere Informationen

 

Warum Gehwegparken nicht erlaubt ist

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Straßenschild Gehwegparken

Legalisierung Gehwegparken

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Umgesetzte Stadtteile

Umgesetzte Stadtteile

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Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern

Pilotprojekt zum Gehwegparken, Südstadt

Pilotprojekt zum Gehwegparken

Im Rahmen eines Pilot­pro­jekts wurde untersucht, wo ein rechts­kon­for­mes Gehweg­par­ken möglich ist – unter Berück­sich­ti­gung der Bedürf­nisse aller Verkehrs­teil­neh­mer.

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Stadtteile in Prüfung

Die Prüfung der Stadtteile ist abgeschlos­sen.

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Stadtteile in Bearbeitung

Alle Stadtteile sind bearbeitet. Derzeit finden noch in allen Stadt­tei­len Nachar­bei­ten statt.

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