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Karlsruhe: Verkehr und Mobilität

Gehwegparken / Faires Parken in Karlsruhe

Gehwegparken


Der Parkraum ist knapp, direkt am Wohn- oder Arbeitsort ist par­tout keine freie Lücke zu finden - oder es siegt schlicht die Be­quem­lich­keit. Nicht selten endet in diesen Fällen die Park­platz­su­che dort, wo das eigene Fahrzeug andere behindert. So brau­chen Menschen im Rollstuhl, mit Rollator oder Kinder­wa­gen e­benso wie Kinder unter acht Jahren, die auf dem Gehweg Rad­fah­ren müssen, eine ausrei­chende Gehweg­breite (mindes­tens 1,60 Meter). Auf der Straße wiederum verbleibt, insbe­son­dere bei beid­sei­ti­gem Parken, für Rettungs­wa­gen oft nur eine schma­le Ret­tungs­gasse (notwendig sind mindestens 3,10 Meter) - wenn ­über­haupt.

 
 

Weitere Informationen

 

Warum Gehwegparken nicht erlaubt ist

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Straßenschild Gehwegparken

Legalisierung Gehwegparken

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Umgesetzte Stadtteile

Umgesetzte Stadtteile

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Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern

Pilotprojekt zum Gehwegparken, Südstadt

Pilotprojekt zum Gehwegparken

Im Rahmen eines Pilot­pro­jekts wurde untersucht, wo ein rechts­kon­for­mes Gehweg­par­ken möglich ist – unter Berück­sich­ti­gung der Bedürf­nisse aller Verkehrs­teil­neh­mer.

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Stadtteile in Prüfung

Die Stadt­ver­wal­tung informiert in Grünwinkel, Oberreut, Weiherfeld-Dammer­stock, Beiertheim, Bulach, Hohen­wet­ters­bach, Rüppurr und Stupferich Haushalte und Gewer­be­trei­bende über das in diesen Stadt­tei­len vorge­se­hene Parkie­rungs­kon­zept.

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Stadtteile in Bearbeitung

Die Veröf­fent­li­chung der Stadtteile Innenstadt-Ost, Innenstadt-West, Daxlanden, Weststadt, Oststadt, Waldstadt, Nordstadt, Südwest­stadt, Mühlburg und Neureut liegt schon einige Zeit zurück. Derzeit erfolgt die Prüfung der kritischen Punkte durch die Verwaltung.

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