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Karlsruhe: Leben und Arbeiten

Wohnraumförderung und -versorgung

Als Bestand­teil des existen­zi­el­len Bedürf­nis­ses, gehört "Wohnen" mit zu den öffent­li­chen Aufgaben. Um dieser Aufgabe nachzu­kom­men wirken Bund, Land, Gemeinden und Gemein­de­ver­bände bei der sozialen Wohnraum­för­de­rung zusammen.

Staatliche Hilfe soll Investoren zum Wohnungs­bau anreizen und sozial Schwä­che­ren zu Wohnungs­ei­gen­tum oder bezahl­ba­ren Mietwoh­nun­gen verhelfen.



Instrumente der Wohnungspolitik

Wohngeld

Wohngeld wird als Mietzu­schuss für Mieter und Lasten­zu­schuss für Eigentümer eines Eigenheims oder einer Eigen­tums­woh­nung auf Antrag gewährt.

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Wohnberechtigungsschein

Ein Wohnbe­rech­ti­gungs­schein berechtigt zum Bezug einer öffentlich geför­der­ten Wohnung (Sozi­al­woh­nung).

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Wohnraumförderung

Neben dem Land fördert auch die Stadt Karlsruhe mit dem Karlsruher Wohnraum­för­de­rungs­pro­gramm (KaWoF) den Neubau von Sozial­woh­nun­gen und bei beste­hen­den Wohnungen die Einräumung von Belegungs­rech­ten.

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Karlsruher Mieten

Allgemein sind bei Rechts­aus­künf­ten über das Mietrecht die rechts­be­ra­ten­den Berufe zuständig. Ratsu­chen­den mit geringem Einkommen garantiert das Beratungs­hil­fe­ge­setz die Beratung in Angele­gen­hei­ten des Zivil­rechts durch einen Anwalt.

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Wohnungsunternehmen

Wohnungs­bau­ge­sell­schaf­ten und Wohnungs­bau­ge­nos­sen­schaf­ten mit Wohnbe­stand in Karlsruhe.

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