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Karlsruhe: Besondere Personengruppen

Europäisches Filmfestival der Generationen

Leider konnten 2020 nur drei Kinofilme des Europäi­schen ­Film­fes­ti­vals der Genera­tio­nen gezeigt werden. Dann stieg die Zahl der Corona-Erkran­kun­gen in Karlsruhe zu sehr an, so dass wir uns mit großem Bedauern entschie­den haben, die zwei weite­ren ­Spiel­filme zu einem späteren Zeitpunkt im Frühjahr 2021 auf­zu­füh­ren.

Dennoch freuen wir uns sehr, dass die Veran­stal­tungs­reihe so großen Zuspruch in Karlsruhe fand. Wir blicken auf drei sehr gut be­suchte Abende mit anregenden Diskus­sio­nen und Gesprächen im An­schluss zurück.

Weitere Infor­ma­tio­nen und telefo­ni­sche Anmeldung über:
0721 133-5084 (Sekre­ta­riat Senio­ren­büro und Pflege­stütz­punk­t)

E-Mail-Link zur Anmeldung

Romys Salon

22. April 2021, 18 Uhr
Stadt­bi­blio­thek ­Karls­ruhe, Stände­haus­saal, Stände­haus­straße 2

Eigent­lich gefällt es Oma Stine gar nicht, dass sie nach der Schule auf ihre Enkelin Romy aufpassen muss. Schließ­lich muss sie noch einen Friseur­sa­lon schmeißen. Aber ihre frisch ­ge­schie­dene Tochter Margot hat auch zu arbeiten. So kommt Romy jeden Nachmittag in den Salon ihrer Oma und hilft etwas mit. Doch mit der Zeit bemerkt sie, dass mit ihrer Großmutter etwas ­nicht stimmt. Die Kasse stimmt nicht mehr und Stine beginnt plötz­lich auf dänisch von ihrer Kindheit zu erzählen. Romy schlüpft zunehmend in die Rolle der Verbün­de­ten und versucht, den Friseur­sa­lon am Laufen zu halten. Doch als die Demenz der Groß­mut­ter fortschrei­tet, können sie die Krankheit nicht mehr vor Romys Eltern geheim­hal­ten. Der Gang ins Pflegeheim scheint u­n­aus­weich­lich. Doch Romy schmiedet für ihre liebge­won­nene Oma Stine einen eigenen Plan …Der nieder­län­di­sche Kinofilm aus dem Jahr 2019 erzählt eine warmher­zige Oma-Enkelin-Geschichte über ­De­menz und die Sorge und Mitver­ant­wor­tung zwischen den Ge­ne­ra­tio­nen.

Eine Veran­stal­tung von und Diskussion mit dem Netzwerk Demenz ­Karls­ru­he

Britt-Marie war hier

Neuer Termin folgt
Kinder- und Jugendhaus WEST, Linden­al­lee 10

Es ist niemals zu spät, ein neues Leben zu beginnen: Als ihre Ehe nach 40 Jahren zerbricht, räumt Britt-Marie mit über 60 Jahren nicht nur mit ihrem bisherigen Leben als biedere Ehe- und H­aus­frau auf, sondern wagt einen völligen Neustart: Sie verlässt ­die Stadt und zieht aufs Land, um dort als Betreuerin eines Ju­gend­zen­trums zu arbeiten. Doch weiß sie nicht, dass sie auch eine erfolglose Jugend­fuß­ball­mann­schaft trainieren soll. Das stellt die eher kontakt­scheue Britt-Marie vor große Her­aus­for­de­run­gen, da sie bislang weder mit Jugend­li­chen zu tun hatte, noch Ahnung von Fußball hat. Aber aufgeben gibt's nicht, sondern anpacken und das Beste aus der Situation machen. Und mit dieser Lebens­weise entdeckt sie nicht nur an sich neue Seiten und Talente, sondern belebt auch die Mannschaft und die Dorf­be­woh­ner. Nach seinem Bestseller "Ein Mann namens Ove" ist diese charmante Komödie die weibliche Antwort des schwe­di­schen Er­folgs­au­tors Fredrik Backman.

Diskus­sion mit dem Team des Kinder- und Jugend­hau­ses WEST

In Koope­ra­tion mit der Stadt­teil­ko­or­di­na­tion und dem kjh WEST Dax­lan­den

Unter­stützt durch das Minis­te­rium für Soziales und In­te­gra­tion aus Mitteln des Landes Baden-Württem­berg im Rahmen der Strategie "Quartier 2030 - Gemeinsam.Gestalten."