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Karlsruhe: Besondere Personengruppen

Informationen zu Corona

Infor­ma­tio­nen zur Corona-Schutz­imp­fung

Das Bundes­ge­sund­heits­mi­nis­te­rium hat alle wichti­gen ­In­for­ma­tio­nen zur Impfung hier zusam­men­ge­fasst:
https://www.bundes­ge­sund­heits­mi­nis­te­rium.de/co­ro­na­vi­rus/faq-covid-19-impfung

Das Robert-Koch-Institut stellt hier die Infor­ma­tio­nen in Leichter Sprache zur Verfügung:
weiter zum Merkblatt

Hier gibt es einen Erklär­vi­deo in Leich­ter ­Spra­che:
https://sozial­mi­nis­te­rium.baden-wuert­tem­berg.de/de/­ser­vice/­me­dia­thek/

Ein Erklär­vi­deo in Deutscher Gebär­den­spra­che gibt es hier:
https://www.mags.nrw/me­dia/vi­deo/­in­for­ma­tio­nen-deutscher-gebaer­den­spra­che-zu-den-impfzen­tren-fuer-die-corona

Leben mit einer Behin­de­rung in Corona-Zeiten

Für viele ist die seit Wochen andauernde Einschrän­kung, die Re­du­zie­rung von sozialen Kontakten und die Beschrän­kun­gen eine große Heraus­for­de­rung. Menschen mit Behin­de­run­gen kann es dabei ­be­son­ders schwer treffen.

Über die Lage in Karlsruhe informiert die Stadt Karls­ru­he ­ta­ges­ak­tu­ell.
https://corona.karlsruhe.de/

Weitere Infor­ma­tio­nen zum Infek­ti­ons­schutz finden Sie auf der Ho­me­page der Bundes­zen­tra­le ­für gesund­heit­li­che Aufklärung. Die BZgA hat außer­dem ­Er­klär­vi­deos heraus­ge­ge­ben. Zu den Videos

Die Masken­pflicht

Grund­sätz­lich gilt für alle Personen ab dem 6. Geburtstag Im öf­fent­li­chen Nahverkehr und in Läden und Einkaufs­zen­tren ­zwin­gend eine Masken­pflicht.

Für Menschen mit Behin­de­run­gen gibt es Ausnahmen.

Die Pflicht gilt nicht, wenn dies aus medizi­ni­schen oder ­sons­ti­gen zwingenden Gründen unzumutbar ist oder wenn es be­hin­de­rungs­be­dingt nicht möglich ist.

Ein entspre­chen­der ärztlicher Nachwies sollte für mögli­che ­Kon­trol­len mitgeführt werden.
www.baden-wuert­tem­berg.de

Auch schwer­hö­rige oder gehörlose Menschen, die auf das Mundbild o­der eine besonders deutliche Aussprache in der Kommu­ni­ka­tion an­ge­wie­sen sind sowie deren Begleit­per­so­nen müssen keine Maske ­tra­gen.

Hilfe

Viele Menschen sind bereit, anderen in der Zeit der Corona-Pandemie zu helfen, die in Quarantäne leben oder zu den Ri­si­ko­grup­pen gehören.

Die Stadt Karlsruhe hat soziale Netzwerke zusam­men­ge­stellt, an die sich wenden können. Auch Menschen, die gerne helfen möchten, können sich hier engagieren.

www.karlsruhe.de/b4/­bu­er­ge­ren­ga­ge­ment/ak­tiv­bu­er­o/hel­fen_­co­rona.de

Auch die Corona-Hilfe-Karlsruhe, eine Initiative der FabLab ­Karls­ruhe e. V. und das FabLab Bruchsal e. V.,bietet Un­ter­stüt­zung und Beratung.
https://coro­na­hilfe-karlsruhe.de/

 

Bei Fragen und Anmer­kun­gen wenden Sie sich bitte an die kommunale Behin­der­ten­be­auf­tra­ge


Ulrike Wernert
Kommunale
Behin­der­ten­be­auf­tragte
Kaise­r­al­lee 4
Rathaus West
76133 Karlsruhe

Telefon: 0721 133-5900
Fax: 0721 133-955900
E-Mail: behin­der­ten
beauf­tra­gung@
karlsruhe.de

 

Infor­ma­tio­nen für verschie­dene Zielgrup­pen

Hinweise für besonders gefähr­de­te ­Men­schen
Ältere Menschen, Menschen mit Behin­de­rung und chroni­schen Erkran­kun­gen sowie Menschen mit Vorer­kran­kun­gen ­sind besonders gefährdet. Auch haben Menschen, die auf per­sön­li­che Assistenz angewiesen sind, engen Kontakt mit anderen ­Men­schen ohne Möglich­keit, Abstand zu halten. Der Verein ­SO­ZI­AL­HEL­DEN e. V. hat Infor­ma­tio­nen zusam­men­ge­fasst.
https://die­neu­e­norm.de/co­ro­na­vi­rus-risiko­gruppe-behin­de­rung/

Die Bundes­zen­trale für gesund­heit­li­che Aufklärung bietet ak­tu­elle und fachlich gesicherte Infor­ma­tio­nen zu Anzeichen, Test­ver­fah­ren und warum ältere Menschen besonders gefähr­det ­sind. Außerdem gibt es Infor­ma­tio­nen und Wissens­wer­tes zur häus­li­chen Quarantäne.
www.gesund-aktiv-aelter-werden.de

Infor­ma­tio­nen für schwer­hö­rige und gehör­lo­se ­Men­schen
DER PARITÄ­TI­SCHE Baden-Württem­berg und der Landes­ver­band der Gehörlosen bitten um Rücksicht auf hör­be­hin­derte Menschen: "Wir möchten die Öffent­lich­keit bitten, in diesen Zeiten besonders aufmerksam gegenüber gehör­lo­sen ­Men­schen zu sein. Die Masken­pflicht beein­träch­tigt die ohnehin schwie­ri­gen Kommu­ni­ka­ti­ons­be­din­gun­gen noch zusätzlich, mit denen die Betrof­fe­nen tagtäglich in ihrem Alltag konfron­tiert sind", so die Vorstands­vor­sit­zende.
Zur Presse­mit­tei­lung

Der Deutsche Gehörlosen-Bund e. V. hält Masken mit Sicht­fens­ter ­nicht für eine allge­mein­gül­tige Lösung. Er fordert: "Die Mög­lich­kei­ten der Kommu­ni­ka­tion müssen vielfäl­ti­ger sein!"
www.gehoer­lo­sen-bund.de/

Infor­ma­tio­nen in Leichter oder Einfa­cher ­Spra­che
Umfassende und aktuelle Infor­ma­tio­nen sind auf der Webseite Corona Leichte Sprache.
https://corona-leichte-sprache.de

Auch die Bundes­re­gie­rung informiert in Leichter Sprache.
www.bundes­re­gie­rung.de

Hinweise für Autis­tin­nen und Autisten
Auf dieser Webseite gibt es Tipps und Tricks, um als Autistin und Autist durch die Krise zu kommen.
Zur Webseite

Hinweise für blinde und sehbe­hin­der­te ­Men­schen
Der Deutsche Blinden- und Seh­be­hin­der­ten­ver­band e. V. hat in einem neuen Internet-Angebot nütz­li­che Infor­ma­tio­nen zusam­men­ge­stellt. Das Angebot wird ­er­gänzt und aktua­li­siert.
www.dbsv.org/corona

Hinweise für an Demenz erkrankte Menschen und ihre An­ge­hö­ri­gen
Die aktuelle Situation ist für An­ge­hö­rige von Menschen mit Demenz sehr belastend. Die Alzhei­mer ­Ge­sell­schaft Baden-Württem­berg e. V. hat Überle­gun­gen und An­re­gun­gen zur Unter­stüt­zung zusam­men­ge­stellt.
www.alzheimer-bw.de/

Hinweise für an Depression erkrank­te ­Men­schen
Die mit dem Corona-Virus verbun­de­nen Ängste und Einschrän­kun­gen wie Isolation stellen für an De­pres­sion erkrankte Menschen große Heraus­for­de­run­gen dar. Die Stif­tung Deutsche Depres­si­ons­hilfe will Betroffene daher mit di­gi­ta­len Angeboten unter­stüt­zen.
www.deutsche-depres­si­ons­hilfe.de