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Karlsruhe: Leben und Arbeiten

Sozialplanung

Kontakt

Sozial- und Jugend­be­hörde
Sozi­al­pla­nung
Kaise­r­al­lee 4, 76133 Karlsruhe

Telefon: 0721 133-5732
Fax: 0721 133-955732

 

Sozi­al­pla­nung wird als bedarfs­ge­rech­tes und zielge­rich­te­tes Res­sour­cen­ma­na­ge­ment verstanden. Sozial­pla­nung beobachtet und be­schreibt Entwick­lun­gen, Trends und Lebens­la­gen in der Stadt und entwickelt im Rahmen integrier­ter und parti­zi­pa­ti­v ­ge­stal­te­ter Planungs­pro­zesse Zielper­spek­ti­ven.

Ziel ist die positive Beein­flus­sung der Lebens­la­gen und Teil­ha­be­chan­cen der Karlsruher Bürge­rin­nen und Bürger. Ein Bei­spiel hierfür ist die Wieder­ein­füh­rung des Karlsruher Passes. Insbe­son­dere Menschen mit vermin­der­ten Teilha­be­chan­cen sollen von einer bedarfs­ge­rech­ten Weiter­ent­wick­lung der Un­ter­stüt­zungs­struk­tur profi­tie­ren.

Grundlage der Sozial­pla­nung ist eine konti­nu­ier­li­che und sys­te­ma­ti­sche Sozial­be­richt­er­stat­tung. Die So­zi­al­be­richt­er­stat­tung ermittelt die Lebens­la­gen und Bedar­fe ­der Bürge­rin­nen und Bürger aller Stadtteile, indem Daten und Sta­tis­ti­ken zusam­men­ge­stellt und ausge­wer­tet werden. Sie dient als Grundlage für Handlungs­emp­feh­lun­gen für Politik und Ver­wal­tung.

Armuts­be­kämp­fung

Die Stadt Karlsruhe blickt zwischen­zeit­lich auf über zwei Jahr­zehnte Armuts­be­kämp­fung zurück. Gemeinsam mit der Liga der freien Wohlfahrts­pflege wurde schon viel unter­nom­men, um Armut zu lindern. Beispiele hierfür sind die Wieder­ein­füh­rung des Karls­ru­her Passes oder die Leitlinien zur Bekämpfung von Kinder- und Alter­s­ar­mut sowie das Gesamt­kon­zept Arbeit. Armuts­be­kämp­fung ist und bleibt ein wichtiges sozial­po­li­ti­sches Ziel der Stadt­ ­Karls­ruhe, denn sie trägt in hohem Maße zur Sicherung des so­zia­len Friedens und zur Teilha­be­ge­rech­tig­keit für die Menschen in unserer Stadt bei.

Fachtage

Erster Fachtag Armutsbekämpfung 2013

Zweiter Fachtag Armutsbekämpfung 2014

Dritter Fachtag Armutsbekämpfung 2015

Vierter Fachtag Armutsbekämpfung 2016