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Karlsruhe: Sozialer Dienst

Arbeit mit Migrantinnen und Migranten

Integration von Migrantinnen und Migranten

Der Soziale Dienst spielt eine aktive Rolle bei der Integra­tion von Migran­tin­nen und Migranten in Karlsruhe:

  • Förderung und regel­mä­ßige Teilnahme an Sitzungen und Arbeits­krei­sen zur Vernetzung von Insti­tu­tio­nen im Migra­ti­ons­be­reich
  • Stärkung inter­kul­tu­rel­ler Kompe­ten­zen durch regel­mä­ßige Fortbil­dungs­an­ge­bote für Mitar­bei­te­rin­nen und Mitar­bei­ter der Sozial- und Jugend­be­hörde, insbe­son­dere des Sozialen Dienstes und der Freien Trägern
  • Schul­so­zi­al­ar­beit an fünfzehn Brenn­punkt­schu­len mit hohem Migran­ten­an­teil
  • Bezahlung von Dolmet­scher­diens­ten bei mangeln­den Sprach­kennt­nis­sen der Hilfe­su­chen­den, damit die Angebote zielgenau geleistet werden können.

Arbeit mit unbegleiteten minderjährigen Ausländern aus der Landesaufnahmestelle für Asylsuchende und Flüchtlinge Karlsruhe


Weiterführende Informationen

 

Die erste Anlauf­stelle der minder­jäh­ri­gen unbeglei­te­ten Aus­län­der ist die Landes­erst­auf­nah­me­stelle in der Durla­cher Al­lee 100 in Karlsruhe.
An allen Werktagen werden die Alters­schät­zun­gen der Min­der­jäh­ri­gen von Fachkräf­ten des Sozialen Dienstes, in An­we­sen­heit eines Dolmet­schen­den durch­ge­führt. Ist ein junger ­Mensch minder­jäh­rig wird er in Obhut genommen und erhäl­t Hilfe.

Die männlichen Minder­jäh­ri­gen werden in verschie­de­nen I­nob­hut­nah­me­stel­len, die weiblichen Minder­jäh­ri­gen in der I­no­but­nah­me­gruppe des Kinder- und Jugend­hil­fe­zen­trums der Heim­stif­tung aufge­nom­men.

Die Mitar­bei­ten­den des Sozialen Dienstes melden die I­nob­hut­nah­men der Minder­jäh­ri­gen an das Famili­en­ge­richt und be­an­tra­gen gleich­zei­tig die Einrich­tung einer Vormund­schaft, die von der Abteilung Beistand­schaf­ten, Vormund­schaf­ten der Stadt­ ­Karls­ruhe geführt wird. Die Jugend­li­chen erhalten sehr schnell ei­nen Vormund, der sie in allen Angele­gen­hei­ten vertritt.

Sollen Minder­jäh­rige bei Verwandten oder Bekannten aus dem ei­ge­nen Heimatland aufge­nom­men werden, überprüft das örtli­che Ju­gend­amt, auf Bitte des Sozialen Dienstes, vorab die Ver­hält­nisse.

Folgende Beteiligte arbeiten eng zusammen: