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Karlsruhe: Psychologische Beratungsstellen Ost und West

Aktuelles

Foto kharlamova_lv/stock.adobe.com


Hier infor­mie­ren wir Sie über aktuelle Veran­stal­tun­gen und Vor­träge.

Termine

Elternabend Stress­be­wäl­ti­gung in Pan­de­mie­zei­ten
Montag, 15. März

Veran­stal­tet von

Psycho­lo­gi­sche Beratungs­stel­len Ost und West für Eltern, Kinder und Jugend­li­che
Otto-Sachs-Straße 6
76133 Karlsruhe

Kontakt

Telefon: 0721 133-5360

pbs@sjb.karlsruhe.de

Die Teilnahme ist kostenfrei.

 

Stress­be­wäl­ti­gung in Pande­mie­zei­ten -
Elternabend für inter­es­sierte oder auch akut betroffene Eltern

Online Veran­stal­tung in Koope­ra­tion mit dem Kinderbüro
Montag, 15. März 2021, 20 Uhr

Mit dem Begriff Stress können sicherlich die meisten Menschen et­was anfangen. Meist verbindet man damit eher negative Zustän­de wie Nervosität, Angst, unange­nehme Anspannung und man hat ge­ge­be­nen­falls auch schon mal gehört, dass Stress krank­ma­chen ­kann. Daraus kann der Wunsch entstehen, nach Wegen suchen, Stress zu reduzieren, anders damit umzugehen, ihn loszu­wer­den. Stress aus Überfor­de­rung und Überlas­tung kann bei chroni­scher Ein­wir­kung auf längere Sicht tatsäch­lich negative Auswir­kun­gen auf die psychische und körper­li­che Gesundheit mit sich bringen, aller­dings würde ein völlig stress­freies Leben ohne Her­aus­for­de­run­gen auch zu anderen, nicht unbeding­t wün­schens­wer­ten Zuständen führen, so dass ein gewisser "Grad an Ak­ti­vie­rung" oft auch als angenehm und stimmig erlebt wird und dann auch keine gesund­heits­schäd­li­chen Auswir­kun­gen mit sich ­bringt. Die gleichen Ereignisse bezie­hungs­weise Situa­tio­nen ­kön­nen bei verschie­de­nen Menschen ein unter­schied­li­ches Stres­ser­le­ben auslösen. Dies hängt unter anderem damit zusammen, dass die indivi­du­el­len Voraus­set­zun­gen (zum Beispiel ­per­sön­lich­keits­be­dingte "Stabi­li­tät" oder auch die aktuel­le ­An­häu­fung potenziell belas­ten­der Ereig­nis­se) unter­schied­lich ­sind. Weiterhin spielt es auch eine nicht unerheb­li­che Rolle, wie ein bestimmtes Ereignis bewertet wird und wie bzw. auf was die eigene Aufmerk­sam­keit gelenkt wird. Geht man nun davon aus, dass zumindest viele dieser indivi­du­el­len Faktoren grund­sätz­lich ­ver­än­der­bar sind, bedeutet das auch, dass ein anderer Umgang mit Stress erreicht werden kann, mit entspre­chen­den Auswir­kun­gen auf die Gesundheit.

Größere Verän­de­run­gen oder auch der Druck, mit ganz ungewohn­ten und belas­ten­den Situa­tio­nen umgehen zu müssen, stellen auch re­gel­mä­ßig einen poten­zi­el­len Stress­fak­tor dar. Unter diesem A­spekt sind sicher auch verschie­dene Auswir­kun­gen der aktuel­len ­Co­vid-19-Pandemie zu sehen. Wie belastend das indivi­du­ell erleb­t wird, ist aber auch wiederum von den konkreten Auswir­kun­gen im Ein­zel­fall, von "innerpsy­chi­schen" Ressourcen und den äußeren, alltags­be­zo­ge­nen Rahmen­be­din­gun­gen abhängig.

Im Rahmen prakti­scher Übungen haben die Eltern die Möglich­keit, verschie­dene Methoden kennen­zu­ler­nen, die sie dabei unter­stüt­zen ­kön­nen, indivi­du­elle Stress­fak­to­ren zu erkennen, diese all­tags­taug­lich möglichst klein zu halten und aktiv für Ru­he­pha­sen im Famili­en­tru­bel zu sorgen. Einge­bet­tet sind diese ­Übun­gen in Infor­ma­tio­nen zur Stress­ent­ste­hung.

Anmeldung online über die Webseite des Kin­der­bü­ros

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Anre­gun­gen für Familien und Eltern in der momenaten Situation

Ängste bei Kindern

Die jetzige Situation sorgt für Unsicher­heit bei vielen von uns. Die Zukunft, die vor einigen Wochen noch einiger­ma­ßen planbar war, wirkt plötzlich ungewiss. Wir können einige Pläne nicht ­ma­chen und, wenn, sind wir nicht sicher, wann sie durch­führ­bar wer­den. Hinzu kommt bei einigen Sorgen um den Job und die fi­nan­zi­elle Situation. Das verun­si­chert viele von uns.

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Getrennt erziehen

Wie können getrennte Eltern sich nun
gut organi­sie­ren?
Getrennt sein und ein ge­mein­sa­mes Kind haben ist für viele Eltern eine große Her­aus­for­de­rung. Zeiten müssen gut abgespro­chen werden, wider­sprüch­li­che Emotionen müssen gut ausge­hal­ten werden, Gespräche mit einer Ex-Partne­rin/ei­nem Ex-Partner über diver­se The­men müssen geführt werden.

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Pubertät zu Hause?

Wie schwierig sie auch immer sind und was für Erwach­se­ne un­ver­ständ­li­che Dinge sie auch machen, eine Aufgabe von Ju­gend­li­chen ist es, sich langsam vom Elternhaus abzunabeln und ihre eigenen Interessen, Wege und ihre eigene Identität zu finden.
Wie kann das nun gelingen, da sie im Moment kaum das Haus ­ver­las­sen dürfen, nicht in der Schule, im Jugendclub oder im Park ihre Freunde treffen können und nicht den Jungen oder das Mäd­chen sehen können, in das sie grade verliebt sind?

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