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Karlsruhe: Kinderbüro

Kinderbüro ON AIR – Online-Angebot für Karlsruher Familien

Kinderbüro on Air


Kinder­büro ON AIR ist ein Online-Angebot für Karls­ru­her Familien rund um das gute Aufwachsen von Kindern und Ju­gend­li­chen. Das Format wurde im Frühjahr 2020 im Zuge der in­ten­si­ven Kontakt­be­schrän­kung entwickelt und wird nun als re­gel­mä­ßi­ges Angebot im zwei- bis dreiwö­chi­gen ­Rhyth­mus, jeweils am Abend, fortge­führt.

Die Referent*in­nen greifen in den Online-Semina­ren un­ter­schied­lichste Themen von der Schwan­ger­schaft bis zur Pubertät auf. Dabei werden die Bedürf­nisse und An­lie­gen der Teilneh­men­den in den Fokus gerückt. Ideen und The­men­vor­schläge können gerne an
kinder­bu­er­o@­karls­ruhe.de gesendet werden.

Bequem und kostenfrei können von Zuhause aus erste Infor­ma­tio­nen zu den jeweiligen Themen eingeholt werden. Der Chat ermöglicht es, persön­li­che Fragen zu eigenen Anlie­gen zu stellen und in den digitalen Austausch mit anderen Famili­en zu gehen.

Benötigt wird ein Gerät mit Inter­net­zu­gang, Mozil­la ­Fi­re­fox oder Google Chrome und Tonwie­der­gabe. Die An­mel­dung erfordert keine Account-Erstellung oder App-Download.






"... und raus bist du" - System-Mobbing unter Kindern und Ju­gend­li­chen, Infor­ma­tio­nen und Hilfen

Datum Dienstag, 9. März 2021
Uhrzeit 20 Uhr (60 Minuten)
Referentin Gudula Kiehle - Jugend­schutz, Kinder­bü­ro
Beschrei­bung

Schule kann für manche Kinder und Jugend­li­chen auch ohne schlechte Noten ein Martyrium sein - und Mobbing ist der Grund da­für.

Mobbing unter Schüle­rin­nen und Schülern ist kein neues Phäno­men und es ist weit verbreitet. Die Palette reicht dabei von ver­ba­len Attacken und Demüti­gun­gen sowie sozialer Ausgren­zung ­bis hin zu körper­li­chen Angriffen auf die Opfer.

• Aber was genau ist Mobbing?

• Woran erkennt man Mobbing?

• Was kann dagegen getan werden?

Siehe separater Flyer unter

www.karlsruhe.de/b3/­so­zia­les/ein­rich­tun­gen/kin­der­bu­er­o/ju­gend­schutz/­mob­bing.de


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Stress reduzieren in Zeiten von Corona

Datum Montag, 15. März 2021
Uhrzeit 20 Uhr (60 Minuten)
Referen­tin­nen U. Birn, Dipl. Soz. Arbeiterin und
C. Binder-Häfele, Dipl. Psycho­lo­gin, Psycho­lo­gi­sche ­Be­ra­tungs­stelle West
Beschrei­bung Mit dem Begriff Stress können sicherlich die meisten Menschen et­was anfangen. Stress gehört für Eltern und Kinder zum Alltag, besonders, aber nicht nur, unter Corona-Bedin­gun­gen. Meist ­ver­bin­det man damit eher negative Zustände wie Nervosität, Angst, unange­nehme Anspannung. Stress kann auch krank machen, das Famili­en­le­ben nachhaltig beein­träch­ti­gen und Lebens­freu­de ­für alle einschrän­ken.
Ein kluger Umgang mit indivi­du­el­len Stressoren ist der Schlüs­sel ­für persön­li­ches Wohlbe­fin­den und Famili­en­glück. In einem We­bi­nar stellen wir stress­re­du­zie­rende Haltungen, Strategien und Übun­gen vor, die bei einem lebendigen, alltags­taug­li­chen Umgang mit den unver­meid­ba­ren Anfor­de­run­gen des Lebens helfen können.

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Erste Hilfe bei Kinder­not­fäl­len

Datum Dienstag, 23. März 2021
Uhrzeit 20 Uhr (60 Minuten)
Referent Julian Fang - Famili­en­bil­dung, Kinder­bü­ro
Beschrei­bung

Für Eltern ist ein Notfall eine Schreck­si­tua­tion. Da heißt es Ruhe bewahren. Damit das gelingt, lernen Sie alle wichti­gen ­Maß­nah­men der Ersten Hilfe speziell auf Säuglinge und Klein­kin­der zugeschnit­ten kennen. Sie üben das Verhalten in Not­si­tua­tio­nen auf vielfäl­tige Weise. Nach dem Kurs wissen Sie, wie Sie Schritt für Schritt vorgehen, damit Sie besonnen und rich­tig reagieren können.


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Darf man das? Gebrauch - Missbrauch - Abhän­gig­keit von legalen und illegalen Sucht­mit­teln

Datum

Dienstag, 30. März 2021
Uhrzeit 20 Uhr (60 Minuten)
Referentin Alexandra Kowaschik, Beauf­tragte für Sucht­prä­ven­tion der Stadt­ ­Karls­ru­he
Beschrei­bung

Alleine das Wort Drogen löst bei vielen von uns ein gewis­ses Un­be­ha­gen aus. Teils mit Vorur­tei­len behaftet, aber auch ­zahl­rei­che Falsch­mel­dun­gen führen zu einer Verun­si­che­rung, nicht nur bei Kindern und Jugend­li­chen.
Sehr viele Eltern fühlen sich bei diesem Thema allei­ne ­ge­las­sen.
Wir wollen Mythen aufklären und ihre Fragen beant­wor­ten.
Was sind Drogen? Was ist erlaubt? Wo bekomme ich Hilfe?
Wir freuen uns auf eine rege Diskussion.


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Sich Ent-Schuldigen oder Verant­wor­tung überneh­men

Datum Dienstag, 6. April 2021
Uhrzeit 20 Uhr (60 Minuten)
Referent Siegwart Johansen - Famili­en­bil­dung, Kinder­bü­ro
Beschrei­bung Tagtäg­lich werden Menschen (Kinder) dazu angehalten, wenn nicht ­so­gar gezwungen, sich zu entschul­di­gen, nachdem sie etwas getan ha­ben, dass gegen einen gewissen Werte­ka­ta­log verstößt. Im Ge­gen­zug wird der Mensch, gegen den agitiert wurde dazu an­ge­hal­ten, diese "Ent-Schul­di­gung" oder "Ent-Schul­dung" an­zu­neh­men. Warum dies in einigen Situa­tio­nen gegen die Würde des Menschen verstößt und ein nachhal­ti­ges, pro-aktives und so­zia­les Mitein­an­der erschwert werden wir in diesem Seminar ­ge­mein­sam ergründen.
Ein gefes­tig­tes Konzept loszu­las­sen kann schwer sein. Durch eine Al­ter­na­tive kann dies jedoch erleich­tert werden.
Dazu will dieses Online-Seminar den Blick von dem "­Schuld-Konzept" auf das "Verant­wor­tungs-Konzept" lenken.

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Essstö­run­gen bei Jugend­li­chen - frühzeitig erkennen und richtig han­deln

Datum

Donners­tag, 15. April 2021
Uhrzeit 20 Uhr (60 Minuten)
Referentin Alexandra Nägli, Psycho­so­ziale Beratungs- und Behand­lungs­stel­le ­für Sucht­kranke Karlsruhe
Beschrei­bung Ein schlanker, fitter und gesunder Körper - wer möchte das nicht? Unsere von Nahrungs­über­fluss geprägte Kultur gibt uns in Bezug auf unseren Körper ein Idealbild vor, das für viele von uns nur schwer zu erreichen ist. So gehört es heute fast schon zur Normalität, mit Ernäh­rungs­um­stel­lun­gen zu experi­men­tie­ren, Diäten zu machen oder an Fitness-Programmen teilzu­neh­men, meist mit dem Ziel, den eigenen Körper dem Ideal näher zu bringen. Natürlich macht dies auch vor unseren Kindern nicht halt. Insbe­son­dere Mädchen (aber auch immer häufiger Jungs) entwi­ckeln in der Pubertät oft eine Unzufrie­den­heit mit dem eigenen Körper und streben danach, diesen zu optimieren. Manchmal ist dies der Ein­stieg in eine Essstörung, die oft gerade zu Beginn nicht leicht zu erkennen ist. Was ist noch "normal"? Was sind Warn­hin­weise auf eine beginnende Essstö­rung? Und was können ­El­tern tun?

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Geschwis­te­rei­fer­sucht und -streit in Familien mit kleinen Kin­dern

Datum Dienstag, 20. April 2021
Uhrzeit 20 Uhr (60 Minuten)
Referen­tin­nen Frauke Ostmann, Anna Werling - Beratungs­stelle Frühe Hilfen
Beschrei­bung

Eifer­sucht und Streit unter Geschwis­tern - ein ganz norma­les ­Phä­no­men.

Gleich­zei­tig bringt die Geburt eines Geschwis­ter­chens und das Zu­sam­men­le­ben mehrerer Kinder in einer Familie große Her­aus­for­de­run­gen für den Famili­en­all­tag mit sich.

In diesem Webinar wollen wir die Perspek­ti­ven der verschie­de­nen Fa­mi­li­en­mit­glie­der beleuchten und verstehen. Außerdem wollen wir anhand der von Ihnen erlebten Situa­tio­nen Ideen für den Umgang mit Geschwis­te­rei­fer­sucht und -streit entwickeln und auch Chan­cen der Geschwis­ter­be­zie­hun­gen in den Blick nehmen.


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Pubertät heute

Datum Dienstag, 4. Mai 2021
Uhrzeit 20 Uhr (60 - 90 Minuten)
Referen­tin­nen

Katharina Völkering, Ruth Lüke - Jugenschutz, Kinder­bü­ro

Beschrei­bung

Eltern erleben die Pubertät ihrer Kinder häufig als spannend und her­aus­for­dernd. Wie können Eltern in Konflikt­si­tua­tio­nen mit Ju­gend­li­chen besser verstehen was passiert und was dazu ­bei­trägt, den Konflikt zu entschär­fen? Was kann ich als El­tern­teil tun und was eben nicht? Von den eigenen Grenzen und Hand­lungs­mög­lich­kei­ten…


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