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Karlsruhe: Kinderbüro

Angebote für Familien mit Söhnen und Töchtern in der Pubertät


Mütter und Väter puber­tie­ren­der Söhne und Töchter haben oft Bedarf nach Orien­tie­rung und Infor­ma­tion. Eltern in der Puber­tät ­müs­sen sich häufig mit Themen wie zum Beispiel Alkohol­kon­sum, Medi­en­nut­zung, erste Liebe, Sexualität, Ausgangs­re­ge­lung oder ­Mob­bing ausein­an­der­set­zen.
Für Eltern bedeutet das, den Spagat zwischen Loslas­sen ei­ner­seits und Halt geben anderer­seits zu meistern. Die Aus­ei­an­der­set­zung mit den genannten Themen kann bei vielen ­El­tern zu Unsicher­hei­ten führen. Deshalb will die Fa­mi­li­en­bil­dung Eltern in der Pubertät unter­stüt­zen. Je mehr ­El­tern über die Entwick­lungs­phase Pubertät wissen, je mehr sie sich in das kompli­zierte Seelen­le­ben ihrer Söhne und Töchter ein­füh­len, je mehr Humor, Gelas­sen­heit und Vertrauen sie auf­brin­gen und je mehr sie bereit sind loszu­las­sen, desto ent­spann­ter kann die Pubertät der Söhne und Töchter verlaufen.


Eltern in der Pubertät...

das bedeutet die Ausein­an­der­set­zung mit Themen wie
Compu­ter­spiele, Internet, Handy
Alkohol- und Drogen­kon­sum
Freund­schaft, erste Liebe, Sexualität
Taschen­geld, Ausgangs­re­ge­lung
Mobbing in der Schule oder Ausbildung
risi­ko­freu­di­ges Verhalten

das bedeutet den Spagat zwischen Loslassen einerseits und Halt geben anderer­seits
das bedeutet Unsicher­heit, Heraus­for­de­rung, Verständ­nis, Generv­t­heit, Konse­quenz

Gesprächs­gruppe für Eltern

Dazu wird in unregel­mä­ßi­gen Abständen eine Gesprächs­gruppe für Eltern mit puber­tie­ren­den Jugend­li­chen angeboten. Dieses feste ­Grup­pen­an­ge­bot findet an mehreren Terminen zu unter­schied­li­chen Schwer­punk­ten statt. Weitere detail­lierte Infor­ma­tio­nen finden Sie auf der Seite, sobald eine weitere Planung steht.