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Karlsruhe: Natur- und Umweltschutz

Luftreinhalteplan Karlsruhe

Für die Stadt Karlsruhe gibt es einen überge­ord­ne­ten Luftrein­halte- und Luftak­ti­ons­plan. Für die Aufstel­lung ist das Regie­rungs­prä­si­dium Karlsruhe zuständig. Die Luftrein­hal­te­pläne für Karlsruhe und weitere Gemeinden in Baden-Württem­berg finden Sie auf den Seiten des Regie­rungs­prä­si­di­ums Karlsruhe:

Luftreinhalteplanung im Regierungsbezirk Karlsruhe

In den Luftrein­hal­te­plan gehen bei Überschrei­tung von Im­mis­si­ons­grenz­wer­ten Quell­ana­lyen ein, die sowohl die groß­räu­mige Hinter­grund­be­las­tung als auch lokale Quellen, darunter Bremsstaub und Reifena­brieb, berück­sich­ti­gen. In diesem Rah­men wurden verschie­dene Maßnahmen zur Verbes­se­rung der Luft­qua­li­tät in der gesamten Stadt getroffen. Dazu gehör­t ­bei­spiels­weise, dass seit 2013 nur noch Fahrzeuge mit grüner ­Pla­kette in der Umweltzone im inner­städ­ti­schen Bereich fahren ­dür­fen.

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Darüber hinaus strebt Karlsruhe fortlau­fend die Stärkung einer nach­hal­ti­gen Mobilität durch den städti­schen ­Ver­kehrs­ent­wick­lungs­plan und seine zugehö­ri­gen Maßnahmen an, um so die Luftschad­stoff­kon­zen­tra­tio­nen weiter zu verringern und Ri­si­ken für die Gesundheit der Bürge­rin­nen und Bürger zu ver­mei­den. Dazu zählen die Verbes­se­rung des öffent­li­chen ­Nah­ver­kehrs und die Förderung des Radver­kehrs.

Ganz neue Maßnahmen zur Luftrein­hal­tung, beispiels­wei­se Fahr­ver­bote, werden bei einer Überschrei­tung der Luft­schad­stoff­grenz­werte erfor­der­lich. Dazu wird die Entwick­lung ­der Luftbe­las­tung konti­nu­ier­lich beobachtet. In Karlsruhe sind ­der­zeit keine weiteren Maßnahmen geplant, weil die Luft­be­las­tun­gen insgesamt rückläufig sind und die Grenzwerte für Fein­staub und Stick­stoff­di­oxid seit einigen Jahren einge­hal­ten wer­den.