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Karlsruhe: Natur- und Umweltschutz

Fortschreibung des Lärmaktionsplanes 2016

Offenlage zu den „Ruhigen Gebieten“ – Beteiligungsphase beendet

Innerhalb der Frist bis zum 6. März 2017 hatten Sie die Mög­lich­keit Ihre Anregungen zu den vorge­stell­ten Gebieten dem Umwelt- und Arbeits­schutz mitzu­tei­len.

Die Betei­li­gungs­phase ist abgeschlos­sen. Die einge­gan­gen Hin­weise werden nun gesichtet und ausge­wer­tet. Ein Ge­sam­t­er­geb­nis zu den "Ruhigen Gebieten" können Sie auf der nach­fol­gen­den Inter­netseite anschauen.

Ruhigen Gebieten

Vielen Dank für Ihre ­Be­tei­li­gung!


Auf der Basis aktua­li­sier­ter Lärmkarten wurden für die Fortschrei­bung des Lärmak­ti­ons­pla­nes im Jahre 2014 neue Vorschläge erarbeitet. Vorrangig sind Maßnahmen an der Schall­ent­ste­hung bzw. Schall­ab­schir­mung (aktiver Schall­schutz). Sofern aktive Schutz­maß­nah­men oder sonstige Entlas­tungs­mög­lich­kei­ten nicht bzw. erst künftig greifen, kommen Schall­schutz­maß­nah­men am Gebäude (passiver Schall­schutz) in Betracht.

Für die Fortschrei­bung des Lärmak­ti­ons­pla­nes der Stadt Karlsruhe wurde in einem ersten Schritt ein Vorent­wurf erarbeitet, der im Sommer 2015 veröf­fent­licht wurde. Im Rahmen eines breiten Betei­li­gungs­pro­zes­ses wurde anschlie­ßend der Öffent­lich­keit Gelegen­heit gegeben, Anregungen einzu­brin­gen.

Vorentwurf zur Fortschreibung des Lärmaktionsplanes

Maßnahmenkonzept 2016

Als Ergebnis dieses Betei­li­gungs­pro­zes­ses wurde ein Entwurf für die Fortschrei­bung des Lärmak­ti­ons­pla­nes erarbeitet, der im Laufe der kommenden 5 Jahre umgesetzt werden soll. Gegenüber dem Vor­ent­wurf reduzieren sich die seinerzeit aufge­lis­te­ten 69 Maß­nah­men auf nunmehr 37 Maßnah­men­vor­schläge. Hauptgrund hierfür ist, dass nur noch Maßnahmen aufge­nom­men werden, die in den nächs­ten 5 Jahren umgesetzt werden sollen. Länger­fris­tig vor­ge­se­hene Maßnahmen werden bei der nächsten Fortschrei­bung des Lär­mak­ti­ons­pla­nes erneut geprüft.

Die Maßnahmen beziehen sich jeweils auf die die prioritär zu be­han­deln­den "Hot-Spots" (größer 60 dB(A) nachts) und die nach­ran­gi­ge­ren "Verbes­se­rungs­be­dürf­ti­gen Situa­tio­nen" (55-60 dB(A) nachts).

Sie sind aufgeteilt in sechs große Stadt­re­gio­nen (Norden, Osten, Süden, Westen, Innenstadt und Höhen­stadt­tei­le) sowie die ge­son­derte Betrach­tung der Bundes­au­to­bah­nen mit Südtan­gente, der Stra­ßen­bahn und er Gleistrasse der Deutschen Bahn.


 
 

In unserer inter­ak­ti­ven Karte können Sie die einzelnen Maßnah­men ­ge­nauer betrachten.

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