Sprung zur Navigation. Sprung zum Inhalt.

Karlsruhe: Natur- und Umweltschutz

Karlsruhe ist Bio-Stadt

Der Karlsruher Gemein­de­rat hat im Herbst 2016 den Beitritt der Stadt zum Bio-Städte-Netzwerk beschlos­sen. 2017 tritt Karls­ru­he dann offiziell durch Unter­zeich­nung der Koope­ra­ti­ons­ver­ein­ba­rung ­bei. Bereits seit 2010 arbeiten Städte, die den Ökolandbau und Bio-Lebens­mit­tel fördern, zusammen. Im Vorder­grund stehen Er­fah­rungs­aus­tausch, gemeinsame Projekte, die Akquise von För­der­mit­teln und öffent­lich­keits­wirk­same Aktionen. Durch das ge­mein­same Auftreten im Netzwerk der deutschen Bio-Städte, -Gemeinden und -Landkreise soll dem Anliegen ein höheres ­po­li­ti­sches Gewicht verliehen werden.

Netzwerk Bio –Städte, -Gemeinden und –Landkreise

Folgende Kommunen sind 2020 aktive Bio-Städte:

Augsburg

Berlin

Bonn

Bremen

Darmstadt

Erfurt

Erlangen

Freiburg

Hamburg

Heidelberg

Karlsruhe

Landshut

Lauf

Leipzig

München

Nürnberg

Regensburg

Witzen­hau­sen

Lesen Sie auch: Praxisbeispiele

Ziele des Bio-Städte-Netzwerks:

  • Förderung des ökolo­gi­schen Landbaus und der Wei­ter­ver­ar­bei­tung der Erzeug­nisse mit kurzen Trans­port­we­gen und re­gio­na­ler Wertschöp­fung
  • Förderung der Nachfrage nach Bio-Lebens­mit­teln und anderer ­Bio-Produkte
  • Förderung von Bio-Lebens­mit­teln bei der öffent­li­chen ­Be­schaf­fung, insbe­son­dere bei der Essens­ver­sor­gung von Kindern und Jugend­li­chen
  • Infor­ma­tion und Motivie­rung der Öffent­lich­keit und der Ak­teure mit dem Ziel, mehr Bio-Lebens­mit­tel einzu­set­zen
  • Erfah­rungs­aus­tausch und Bündelung von Kompe­ten­zen