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Karlsruhe: Natur- und Umweltschutz

Koordination des bürgerschaftlichen Engagements zur Entwicklungspolitik

Die Koordi­na­ti­ons­stelle ist für einen Zeitraum von zwei Jah­ren als Projekt­stelle einge­rich­tet mit dem Ziel der Schaf­fung von Strukturen zur nachhal­ti­gen Veran­ke­rung des ent­wick­lungs­po­li­ti­schen Engage­ments in Karlsruhe. Durch ein gestei­ger­tes Interesse der Bürge­rin­nen und Bürger an ent­wick­lungs­po­li­ti­schen Zielen sollen Grund­la­gen ­ge­schaf­fen werden, um die Bevöl­ke­rung stärker in die Pro­zesse zur Umsetzung der AGENDA 2030-Ziele einzu­bin­den. Des Weiteren sind drei Unterziele formuliert:

1.

Die zivil­recht­li­chen Akteure werden durch eine gestei­gerte Vernetzung gestärkt, was zu einem langfris­ti­gen und effektiven Engagement in der kommunalen Entwick­lungs­po­li­tik beiträgt. Durch die verbes­serte Vernetzung können zukünftig Syner­gie­ef­fekte optimaler genutzt werden.

2.

Über Bildungs- und Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen wird eine Stärkung aller Akteure erfolg­reich vorge­nom­men. Auf diese Weise kann wichtiges Hinter­grund­wis­sen zu allen adminis­tra­ti­ven Themen erlangt werden.

3.   

Durch mehr Sicherheit der Beschaf­fen­den bei der Bewertung der Qualitäts- und Sozial­sie­gel und der rechts­si­che­ren Anwendung sozialer Auswahl­kri­te­rien wird der Anteil der beschaff­ten Produkte aus Fairem Handel innerhalb der Stadt­ver­wal­tung Karlsruhe gegenüber dem Berichts­jahr 2015 erhöht.

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Mit der Umsetzung der genannten Ziele leistet das Projekt in Karls­ruhe einen wichtigen Beitrag zur Steigerung der kommu­na­len ­Ent­wick­lungs­po­li­tik in Deutsch­land.

Die Stelle wird gefördert durch Engagement Global gGmbH im Rahmen des Service­stelle Kommunen in der Einen Welt-Programms, mit finan­zi­el­ler Unter­stüt­zung durch das Bundes­mi­nis­te­rium für wirt­schaft­li­che Zusam­men­ar­beit und Entwick­lung (BMZ).