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Karlsruhe: Klimaschutzkampagne

Meldungen & Termine

Nachrichten 1 bis 10 von 177.

Energiesparaktion: Stadt tauscht Elektrogeräte in Schulen, Kindergärten und Horten (13.12.2019)

Das Amt für Hochbau und Gebäudewirtschaft (HGW) erneuert mit der Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur (KEK) in Schulen, Kindergärten und Horten über 300 alte Haushaltsgeräte, um unnötige Stromverbräuche zu beseitigen und CO2-Emissionen zu reduzieren. Stellvertretend für die begünstigten Einrichtungen fand am vergangenen Mittwoch (11. Dezember) in der Leopoldschule der offizielle Tausch eines Kühlgerätes statt.

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Radverkehr: Viele neue Lastenräder (13.12.2019)

Am 1. November ging das Lastenradförderprogramm an den Start. Und offensichtlich hatten sich viele den Wecker gestellt: Die meisten Cargobike-Fans schickten Schlag Mitternacht ihren Antrag los.Am 18. November war das Programm ausgeschöpft. Über einen positiven Bescheid konnten sich 171 Familien mit Kindern freuen - darunter 150, die sich für ein E-Cargobike mit einem Zuschuss von 1.200 Euro entschieden haben.

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Klimapartnerschaft: Gegenseitig und dem Klima helfen (22.11.2019)

Seit 2015 unterhält Karlsruhe eine Klimapartnerschaft mit San Miguel de Los Bancos in Ecuador. Gemeinsam werden Projekte zu Aufforstung, Umweltbildung, Abfallmanagement geplant und umgesetzt. Jüngst erfolgte der Antrittsbesuch der neuen kommunalen Führung in Karlsruhe.

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Karlsruhe und Nancy: Gemeinsam dem Klimawandel trotzen (21.11.2019)

Zu ihrem dritten Arbeitstreffen kamen Mitglieder der Gemeinderäte von Karlsruhe und Nancy in der lothringischen Partnerstadt zusammen. Die Oberbürgermeister Laurent Hénart und Dr. Frank Mentrup betonten anfangs, wie lebendig die Partnerschaft noch nach Jahrzehnten sei. Später ging es um engere Kooperationen hinsichtlich Kultur, Jugend, Wirtschaft sowie besonders der Ökologie und der Reaktion auf den Klimawandel. So interessiert sich Nancy für Karlsruhes geplante Solaroffensive mit Photovoltaik und die umweltverträgliche Mobilität, etwa über das Radverkehrskonzept. Austauschen möchten sich Fachleute auch darüber, wie man mit dem bedrohten Forst umgeht. Zudem ist die lothringische Stadt nun am Waldklimaprojekt der Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur in Ecuador beteiligt.

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Mitreden beim Klimaschutz: Klimaforum am 29. November im Bürgerzentrum Südwerk (21.11.2019)

Der Entwurf des Handlungskatalogs für das neue Klimaschutzkonzept 2030 liegt vor. Die Stadt möchte ihn der interessierten Bürgerschaft vorstellen und sie dazu einladen, in einem erweiterten Online-Beteiligungsverfahren von Anfang Dezember bis Ende Januar 2020 Kommentare und Anregungen einzubringen. Zum Start laden Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup und Umweltbürgermeisterin Bettina Lisbach am Freitag, 29. November, um 17 Uhr die Bürgerinnen und Bürger zum Klimaforum ins Bürgerzentrum Südwerk, Henriette-Obermüller-Straße 10, ein. Neben der Information zum aktuellen Entwurf und seinen Inhalten ermöglicht das Forum Diskussionen in Arbeitsgruppen sowie die weitere Vernetzung aller Interessierten.

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Stupferich: Start für neues Energiequartier am 14. November (08.11.2019)

Bei der öffentlichen Auftaktveranstaltung zum Start des neuen Energiequartiers in Stupferich am Donnerstag, 14. November, um 18 Uhr im Gemeindezentrum Stupferich informieren Ortsvorsteher Alfons Gartner und die Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur (KEK) alle Interessierten zu Projektzielen und Maßnahmen sowie zu kostenlosen Energieberatungsangeboten im Quartier. Ziel ist es, Gebäudeeigentümerinnen und -eigentümern die Entscheidung für eine energetische Sanierung zu erleichtern, die damit verbundenen Vorteile aufzuzeigen und so einen wichtigen Beitrag zum städtischen Klimaschutz zu leisten.

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Reallabor GO Karlsruhe: Fußgängern Aufmerksamkeit gegeben (08.11.2019)

GO Karlsruhe hat Aufmerksamkeit erzeugt. Das Reallabor der Hochschule Karlsruhe - Technik und Wirtschaft (HsKA) war angetreten, über Realexperimente den Fußverkehr zu fördern. Um so Lösungsansätze mit wissenschaftlichem Blick auszutesten: Welche Instrumente und Strategien kommen beim Fußgänger und anderen Verkehrsteilnehmern an, welche nicht? Das die Fußgänger direkt einbeziehende Format "finde ich ganz toll", betonte Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup: "Es ist die Gruppe, die bislang bei Mobilitätsänderungen eher vernachlässigt wurde - und dabei diejenige, die rein physisch meist die unterlegene ist."

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Vortrag: Klimawandel auf dem Marktplatz (08.11.2019)

Die Hochschule Karlsruhe lädt für Mittwoch, 13. November, 19 Uhr, zum öffentlichen Vortrag "KLIMAWANDEL - Auswirkungen und Anpassungen" von Prof. Bernhard Lenz ein. Im Foyer des Gebäudes B in der Moltkestraße 30 zeigt dieser auf, was der Klimawandel konkret für die Menschen vor Ort bedeutet. Zudem hat er in Kooperation mit dem renommierten Priestley International Centre for Climate eine neuartige, innovative Anpassungsstrategie entwickelt, die erst vor Kurzem veröffentlicht wurde und die er nun am Beispiel des Karlsruher Marktplatzes erläutert. Der Vortrag ist Teil der Reihe "... for future! - Lösungsansätze für eine sich drastisch verändernde Welt".

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Windenergienutzung: Teil-Flächennutzungsplan Windenergie genehmigt (11.10.2019)

Wo sind Windkraftanlagen grundsätzlich denkbar, welche Gebiete kommen für Windenergieanlagen nicht in Frage? Für Ettlingen, Rheinstetten, Karlsbad und Weingarten weist der Teil-Flächennutzungsplan Windenergie (Teil-FNP Wind) Konzentrationsflächen für die Windenergienutzung mit einer Gesamtfläche von etwa 208 Hektar aus. Übernommen hat das Planwerk zudem den Energieberg in Karlsruhe als Bestandsareal. Das übrige Gebiet des Nachbarschaftsverbands Karlsruhe (NVK) wird dadurch als Ausschlussfläche im Sinne des Baugesetzbuches definiert. Der Teil-FNP hat mit der öffentlichen Bekanntmachung Mitte September Verbindlichkeit erlangt. Vorangegangen ist ein aufwändiges Prüfverfahren aller potentiellen Flächen, indem unter anderem Aspekte des Natur- und Immissionsschutzes eingehend beleuchtet wurden.

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Wasserwende: Geld sparen fürs Klima (11.10.2019)

Trinkwasser aus der Leitung ist das am stärksten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland. Trotzdem hat sich der Konsum von Flaschenwasser seit den Siebzigerjahren mehr als verzehnfacht, was nicht nur Plastikmüll verursacht, sondern auch unnötige CO2-Emmissionen.

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