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Karlsruhe: Verkehr und Mobilität

Bewohnerparkzonen | Bewohnerparkausweis



Bewohnerparkausweis

Der Karlsruher Gemein­de­rat hat die Gebühr für einen ­Be­woh­ner­par­k­aus­weis in der Sitzung vom 14. Dezember 2021 ­zu­künf­tig auf 180 Euro pro Jahr durch Erlass einer neuen ­Be­woh­ner­par­k­aus­weis­ge­büh­ren­sat­zung festgelegt.

Die wichtigs­ten Verän­de­run­gen haben wir für Sie zusam­men­ge­fasst.


Häufig gestellte Fragen zum Bewohnerparkausweis


Pressemeldung | 22. Dezember 2021


Der Bewoh­ner­par­k­aus­weis garantiert keinen festen Stellplatz. Die Er­tei­lung der Ausweise erfolgt in größerer Anzahl als Stell­plätze vorhanden sind und berechtigt zum Parken in dieser ­Zone.
Stell­plätze für Behinderte sind von dieser Regelung ausge­nom­men.


Bewohnerparkausweis beantragen | Bürgerdienste



Bewohnerparkzonen

Die Festlegung von Bewoh­ner­park­zo­nen ist eine Möglich­keit, die Be­woh­ner eines bestimmten Bereiches der Stadt durch die Ausga­be von Bewoh­ner­par­k­aus­wei­sen bei der Vergabe von Parkplät­zen ­ge­gen­über anderen Autofah­rern zu bevorzugen.

Das Thema wurde im Zusam­men­hang mit der Legali­sie­rung des Geh­weg­par­kens immer wieder von den Bürge­rin­nen und Bürgern an die Stadt­ver­wal­tung heran­ge­tra­gen. Bewoh­ner­park­zo­nen werden ­grund­sätz­lich im Gemein­de­rat/­Pla­nungs­aus­schuss beschlos­sen.

Die jeweilige Zone beinhaltet immer auch Stell­plätze die jedem ­zu­gäng­lich sein müssen, natürlich nicht zwangs­weise ohne Park­ge­bühr. Innerhalb einer Bewoh­ner­park­zone dürfen tagsüber (6 -18 Uhr) maximal 50 Prozent der Stell­plätze für Bewoh­ner ­aus­ge­wie­sen werden. Nachts (18 - 6 Uhr) dürfen 75 Prozent ­zu­guns­ten der Bewohner ausge­wie­sen sein.

Die festge­leg­ten Bewoh­ner­park­zo­nen können im Mobili­tät­spor­tal ein­ge­se­hen werden.

Bewohnerparkzonen | Mobilitätsportal


Prin­zi­pi­ell kann erst nach Abschluss des Projektes "Faires Par­ken in Karlsruhe" ein stadt­wei­tes Konzept erarbeitet werden, um die beste­hen­den Zonen anzupassen oder neue Zonen auszu­wei­sen. Bewoh­ner­park­zo­nen führen immer zu Verdrän­gung und zu Aus­weich­ver­kehr, sodass es in der Regel keinen Sinn macht, einzelne Straßen oder Stadtteile zu betrachten. Recht­li­che Rah­men­be­din­gun­gen müssen einge­hal­ten werden, auch dafür bedarf es ausgie­bi­ger Unter­su­chun­gen. Die Neuordnung und Neuaus­wei­sung von Bewoh­ner­park­zo­nen ist ein mittel- bis langfris­ti­ger Prozess.


Häufig gestellte Fragen zu Bewohnerparkzonen



Oststadt

Bewohnerparkzone A1 | Oststadt

In der Oststadt wurde die Radroute 15 umgesetzt. Hiermit verbunden war eine Reduzie­rung der Stell­plätze im Bereich der Haid-und Neu-Straße und eine Betrof­fen­heit der Bewoh­ner­park­zo­nen A1 bis A3.

Die hierfür notwen­di­gen Unter­su­chun­gen zum Parkraum wurden bereits mit der ursprüng­li­chen Ausweisung der Bewoh­ner­park­zone und der Planung der Radroute getroffen, so dass nur die konkreten Auswir­kun­gen der Herstel­lung der Radroute auf die Bewoh­ner­park­zone betrachtet werden.

Bewohnerparkzone A1 | Oststadt



Innenstadt

Bewohnerparkzonen B2 und B5 | Innenstadt

In der Innenstadt ergibt sich durch viele kleine Verän­de­run­gen und mehrjäh­rige Baustellen, in Zusam­men­hang mit dem Wegfall von Stell­plät­zen, die Notwen­dig­keit die vorhan­de­nen Bewoh­ner­park­zo­nen B 2 und B 5 zu betrachten.

Bewohnerparkzonen B2 und B5 | Innenstadt



Weststadt

Bewohnerparkzone K1 | Weststadt

In der Weststadt südlich der Kriegs­straße und östlich vom Kühlen Krug, stellte sich bei der Umsetzung des Projektes „Faires Parken in Karlsruhe“ eine besondere Belastung für die Bewohner heraus.

Gehweg­par­ken konnte zum Teil nicht legali­siert werden. Die vorhandene Bebauung weist oftmals zu wenig, gar keine oder nicht nutzbare Parkierung im privaten Bereich auf. Gleich­zei­tig gibt es ein hohes Pendler­auf­kom­men.

Aus diesen Randbe­din­gun­gen ergibt sich das Erfor­der­nis die Parksi­tua­tion zu begut­ach­ten und gegebe­nen­falls eine Bewoh­ner­park­zone auszu­wei­sen.

Bewohnerparkzone K1 | Weststadt