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Karlsruhe: Verkehr und Mobilität

Projekte und Beteiligungen zum Thema Mobilität

Projekte und Beteiligungen zum Thema Mobilität



Mobilitätsportal

Mobilitätsportal

Das Mobili­tät­spor­tal der Stadt Karlsruhe und der Techno­lo­gie­Re­gion Karlsruhe bietet aktuelle Infor­ma­tio­nen rund um das Thema Mobilität in Baden, der Südpfalz und im Nordelsass.

Es informiert unter anderem, über die aktuelle Verkehrs­lage, zu Baustellen und zur Parksi­tua­tion sowie zum ÖPNV.

 

Mobilitätsportal



KA mobil | Die Mobilitäts-App

KA mobil | Die Mobilitäts-App

Die App KA mobil informiert zu vielen verkehrs­re­le­van­ten Themen in Karlsruhe und der Region und hilft Ihnen, Ihre Fahrt in die City zu planen und zu optimieren.

Nutzen Sie die Offline-Karte, bestimmen Sie über die Suchfunk­tion Ihren momentanen Ort und lassen Sie sich aktuelle Infor­ma­tio­nen zum Verkehr und zum ÖPNV anzeigen.

 

KA mobil | Die Mobilitäts-App



IQ-Leitprojekt | Dachmarke Mobilität

IQ-Leitprojekt | Dachmarke Mobilität

Das IQ-Leitpro­jekt "Dachmarke Mobilität" will die bereits vorhan­de­nen Service­leis­tun­gen im Bereich Mobilität bündeln und vernetzen, um ein übersicht­li­ches und leicht zugäng­li­ches Infor­ma­ti­ons­an­ge­bot zu schaffen.

 

Dachmarke Mobilität



IQ-Leitprojekt | Fahrradstadt Karlsruhe


IQ-Leitprojekt | Fahrradstadt Karlsruhe

Ziel des IQ-Leitpro­jek­tes "Fahr­rad­stadt Karlsruhe" ist eine konti­nu­ier­li­che Förderung des Radver­kehrs als nachhal­ti­ges Verkehrs­mit­tel und eine erfolg­rei­che Wieder­be­wer­bung um die Landes­aus­zeich­nung "Fahr­rad­freund­li­che Kommune" beim Land Baden-Württem­berg.

 

Fahrradstadt Karlsruhe



regiomove

regiomove |  © regiomove

regiomove vernetzt klassische und neue Mobili­täts­an­ge­bote und macht die Techno­lo­gie­Re­gion Karlsruhe zur Modell­re­gion für multi­mo­dale Perso­nen­mo­bi­li­tät.

 

regiomove



Kompetenznetz KLIMA MOBIL

Kompetenznetz Klima Mobil

Karlsruhe hat sich 2020 erfolg­reich als Modell­kom­mune beim Kompe­tenz­netz Klima Mobil beworben.

Kompetenznetz Klima Mobil

Im geplanten Vorhaben soll der Straßen­raum im Knoten­punkt Herrenal­ber Straße/­Batt­straße so umgestal­tet werden, dass mehr Raum für den Verkehr des Umwelt­ver­bun­des zur Verfügung steht.

Durch eine Fahrstrei­fen­re­du­zie­rung beim KFZ-Verkehr sollen Fuß- und Radverkehr ausrei­chend große Verkehrs­flä­chen erhalten. Zudem ist geplant, im Bereich der Halte­stelle Battstraße die Bahnsteige zu verbrei­tern und die gesamte Halte­stelle barrie­re­frei auszubauen.

Um im Sinne des Klima­schut­zes mehr Pendler aus Ettlingen und der Region zum Umsteigen auf das Fahrrad zu motivieren, erhält der Radverkehr in Richtung Ettlingen (RadNETZ-Baden-Württem­berg) ein ausrei­chend großes, den Richt­li­nien entspre­chen­des Angebot.
Das Kompe­tenz­netz Klima Mobil berät und unter­stützt die Stadt Karlsruhe bei der Umsetzung und möglichen Finan­zie­run­gen des Vorhabens.

 

klimaschutz-bewegt.de



Testfeld Autonomes Fahren

Testfeld Autonomes Fahren | © TAF BW

In Karlsruhe entstehen innovative Lösungen. Auf dem Testfeld Autonomes Fahren werden schon heute Verkehrs­kon­zepte der Zukunft erprobt.

Das Besondere: Indivi­dual­ver­kehr und ÖPNV werden dabei gleicher­ma­ßen berück­sich­tigt.

Auf dem Testfeld Autonomes Fahren Baden-Württem­berg (TAF BW) können Firmen und Forschungs­ein­rich­tun­gen zukunfts­ori­en­tierte Techno­lo­gien und Dienst­leis­tun­gen rund um das vernetzte und automa­ti­sierte Fahren im alltäg­li­chen Straßen­ver­kehr erproben, etwa automa­ti­sier­tes Fahren von Autos, Bussen oder Nutzfahr­zeu­gen wie Straßen­rei­ni­gung oder Zustell­dienste. Zudem lassen sich die regula­to­ri­schen und recht­li­chen Rahmen­be­din­gun­gen fortschrei­ben. Dafür wurden in der Aufbau­phase unter anderem Verkehrs­flä­chen unter­schied­lichs­ter Art vorbe­rei­tet, hochgenaue 3D-Karten erzeugt sowie Sensoren zur Echtzei­ter­fas­sung des Verkehrs und dessen Einfluss­fak­to­ren instal­liert.

Für Konzeption, Planung und Aufbau des Testfelds stellte das feder­füh­rende Verkehrs­mi­nis­te­rium 2,5 Millionen Euro zur Verfügung. Mit dem Aufbau des Testfelds ist 2016 begonnen worden, die Inbetrieb­nahme erfolgte im Mai 2018. Das Minis­te­rium für Wissen­schaft, Forschung und Kunst (MWK) und das Verkehrs­mi­nis­te­rium (VM) fördern die Forschung auf dem Testfeld mit dem Förder­pro­gramm „Smart Mobility“ mit weiteren 2,5 Millionen Euro.

 

Testfeld Autonomes Fahren



EVA-Shuttle

EVA-Shuttle | © EVA-Shuttle

Das autonome Shuttle für „die letzte Meile“ rückt einen Schritt näher: Im Projekt EVA-Shuttle entwickelt und erprobt das Projekt­kon­sor­tium um das FZI Mobili­täts­lö­sun­gen für die erste und letzte Meile von der Halte­stelle bis zur Haustür. Per App gerufen, sollen autonome Shuttles zukünftig Passagiere nach dem Prinzip von Fahrge­mein­schaf­ten aufnehmen und an ihre Ziele bringen. Neben dem FZI sind die Robert Bosch GmbH, die Verkehrs­be­triebe Karlsruhe GmbH, die TÜV SÜD Auto Service GmbH und die Deutsche Bahn Tochter ioki GmbH an der Entwick­lung beteiligt.

 

EVA-Shuttle | © EVA-Shuttle, Paul Gärtner Foto KVV / Paul Gärtner

Die INIT GmbH, die Stadt Karlsruhe und der Karlsruher Verkehrs­ver­bund / Albtal-Verkehrs-Gesell­schaft begleiten das Projekt als assozi­ierte Partner. Das Bundes­mi­nis­te­rium für Verkehr und digitale Infra­struk­tur (BMVI) fördert das Vorhaben im Rahmen des Forschungs­pro­gramms Automa­ti­sie­rung und Vernetzung im Straßen­ver­kehr mit 2,32 Millionen Euro über eine Laufzeit von 27 Monaten.

 

EVA-Shuttle



Bahnprojekt Mannheim – Karlsruhe

Bahnprojekt Mannheim – Karlsruhe © DB Netz AG Foto DB Netz AG

Der Neu- bezie­hungs­weise Ausbau von Schienen­tras­sen zwischen Mannheim und Karlsruhe soll den Bahnver­kehr zwischen den beiden Metropolen aufwerten: bessere Verbin­dun­gen, kürzere Fahrzeiten und eine Reduktion der Warte­zei­ten beim Umsteigen.

Neben dem regionalen Verkehr ist das Projekt auch maßgeblich für den europäi­schen Schie­nen­ver­kehr. So ist die Strecke Mannheim-Karlsruhe als Teil des europäi­schen Rhein-Alpen-Korridors eine der höchst­be­las­te­ten Bahnstre­cken Europas und verbindet die Nordsee­hä­fen mit dem Mittelmeer bei Genua.

Der Ausbau hat zum einem vor dem Hinter­grund der steigenden Nachfrage im Perso­nen­ver­kehr Bedeutung, zum anderen machen die zu erwar­ten­den Zuwächse im Güter­ver­kehr den Ausbau notwendig: so sollen zwei zusätz­li­che Gleise die regionale und überre­gio­nale Versor­gungs­si­cher­heit langfris­tig sichern und dazu beitragen, Verkehr von der Straße auf die Schiene zu verlegen und das Klima zu schützen.

 

Bahnprojekt Mannheim – Karlsruhe



GO Karlsruhe

GO Karlsruhe - Forschungsprojekt der Hochschule Karlsruhe | © HS Karlsruhe

Mit dem Projekt der Hochschule Karlsruhe werden zwei überge­ord­nete Ziele verfolgt:

  • Zum einen soll der Fußverkehr besser verstanden werden, um damit bessere Planungs­an­sätze zur Förderung des Fußver­kehrs zu entwickeln.
  • Zum anderen sollen neue Ansätze zur Betei­li­gung von Nutzern entwickelt werden.

Mit dem Einsatz neuent­wi­ckel­ter digitaler Instru­mente, können die Nutzer berichten, was sie gut oder nicht so gut finden. Nach der Analyse der Daten werden gemeinsam mit den Nutzern Maßnahmen entwickelt und diese in unter­schied­li­chen Formen evaluiert.

 

GO Karlsruhe



Partner­schaft Urban Mobility

Partnerschaft Urban Mobility

Zum ersten Mal beraten Städte auf Augenhöhe mit Regionen, EU-Mitglieds­staa­ten, europäi­schen Organi­sa­tio­nen und Inter­es­sen­ver­bän­den sowie der Europäi­schen Kommission über die Zukunft des städti­schen Verkehrs.

Ziel ist es, städtische Interessen und Bedarfe auf nationaler und EU-Ebene sichtbarer zu machen.

 

Partnerschaft Urban Mobility



Magistrale für Europa

Magistrale für Europa

Die „Magis­trale für Europa“ ist die Schie­nen­ver­bin­dung Paris – Strasbourg – Stuttgart – München – Wien – Bratis­la­va/­Bu­da­pest und verbindet einige der wichtigs­ten politi­schen und wirtschaft­li­chen Zentren Mittel­eu­ro­pas mitein­an­der.

 

Magistrale für Europa



 


regioKArgo

regioKArgo Foto © Paul Gärtner | KVV

Mehrere Projekt­part­ner haben sich zusam­men­ge­fun­den, um unter dem Motto „regio­KAr­go“ in Karlsruhe und der umlie­gen­den Region neue Formen des Waren­la­dungs- und Liefer­ver­kehrs zu unter­su­chen und umzusetzen.

 

 

 

Pressemeldung | regioKArgo



LogIKTram

LogIKTram Foto © Paul Gärtner | KVV

LogIKTram ist ein grund­le­gen­des Teilpro­jekt der Gesam­ti­ni­tia­tive "regio­KAr­go" und zielt auf Logis­tik­kon­zept und IKT-Plattform für Güter­trans­port in Straßen- und Stadt­bahn­wa­gen.

Die Region Karlsruhe fungiert als Modell­re­gion, denn die vorhandene Infra­struk­tur des ‚Karls­ru­her Modells‘ bietet optimale Voraus­set­zun­gen, um neue Formen des Güter­trans­ports zu entwickeln und in der Praxis zu erproben.

Das Projekt ist am 1. März 2021 gestartet und auf drei Jahre angelegt.
Vom Bundes­mi­nis­te­rium für Wirtschaft und Energie (BMWi) erhält LogIKTram eine Förderung von insgesamt rund 2,75 Millionen Euro.

 

Pressemeldung | LogIKTram