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Karlsruhe: Leben und Arbeiten

Christbaumverkauf

Bewerbungsformular

 

Ausschrei­bung für den Christ­baum­ver­kauf auf den Karls­ru­her Wochen­markt­plät­zen 2020

Die Stadt Karlsruhe - Marktamt - lässt Christ­baum­ver­käufe im Zeit­raum zwischen 25. November und 24. Dezember 2020 auf den fol­gen­den Karlsruher Wochen­markt­plät­zen zu, soweit Platz zur Verfügung steht und es die Corona-Verord­nung ­zu­lässt:

  • Stephan­platz (Innen­stadt)
  • Guten­berg­platz (West­stadt)
  • Flieder­platz (Mühl­bur­g)
  • Julius-Leber-Platz (Ober­reut)
  • Gottesauer Platz (Oststadt)
  • Waldstadt­zen­trum (Wald­stadt)
  • Walther-Rathenau-Platz (Nord­west­stadt)

Insbe­son­dere auf dem Guten­berg­platz und auf dem Stephan­platz ist es möglich, dass es zur Einhaltung der Sicher­heits­maß­nah­men k­ei­nen Platz für einen Christ­baum­ver­kauf gibt.

Bevorzugt werden Christ­bäume aus eigenem Anbau. Bei Händler­wa­re wer­den Anbieter aus der Region bevorzugt.

Die Öffnungs­zei­ten können selbst festgelegt werden. Ausge­nom­men vom Verkauf sind gemäß § 3 des Gesetzes über die Laden­öff­nung in Baden-Württem­berg (LadÖG) Sonntage sowie Feiertage. Am 24. Dezember darf bis 14 Uhr verkauft werden.

Die Stand­ge­bühr beträgt 2 Euro pro Quadrat­me­ter zuzüg­lich ­Mehr­wert­steuer für den genannten Zeitraum. Der Strom­bedarf wird ­ge­trennt berechnet.

Inter­es­sen­ten können sich bis spätestens 30. Oktober 2020 (Datum des Eingang­stem­pels) bei der Stadt­ ­Karls­ruhe, Marktamt, Postfach, 76124 Karlsruhe bewerben.

Die schrift­li­che Bewerbung muss mittels Bewer­bungs­for­mu­lar er­fol­gen, welches Sie hier rechts finden. Alle gemäß dem Be­wer­bungs­for­mu­lar erfor­der­li­chen Unterlagen und Nachweise sind der Bewerbung beizufügen. E-Mail- oder sonstige Bewer­bun­gen ­kön­nen nicht berück­sich­tigt werden.

Ebenfalls nicht berück­sich­tigt werden:

- Anträge, die verspätet eingehen
- Anträge, die unvoll­stän­dige oder falsche Angaben ent­hal­ten
bzw. Anträge ohne Bewer­bungs­for­mu­lar

Die Bewerbung begründet keinen Rechts­an­spruch auf Zulassung. Zu- und Absagen erfolgen schrift­lich.

Eine Zusage begründet keinen Rechts­an­spruch auf einen bestimm­ten ­Platz. Anfahrten ohne schrift­li­chen Zulas­sungs­be­scheid sind un­ter­sagt. Eine Haftung, dass der Christ­baum­ver­kauf tatsäch­lich und zu dem angege­be­nen Zeitpunkt statt­fin­det, wird nicht ­über­nom­men. Der Eingang wird nicht bestätigt.