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Karlsruhe: Leben und Arbeiten

Pyramidenmarkt

1. Zur Entstehung des Pyrami­den­mark­tes:

Die Planung des Pyrami­den­mark­tes wurde durch das CIMA-Gutach­ten ­zur Zukunfts­fä­hig­keit der Karlsruher City als Ein­zel­han­dels­stand­ort 2030 initiiert.
Das hierdurch entwi­ckelte Märkte­kon­zept dient als Richtlinie für das Verga­be­ver­fah­ren auf dem Marktplatz und stellt eine ­Er­gän­zung zur Satzung für die Wochen­märkte der Stadt Karls­ru­he (Wo­chen­markt­sat­zung) dar.
In diesem Rahmen hat das Stadt­pla­nungs­amt im Sommer 2020 eine Passan­ten-Umfrage durch­füh­ren lassen, um die Rahmen­be­din­gun­gen ­fest­zu­le­gen. Voraus­sicht­lich ab dem 22. Mai 2021 soll der neue Markt nun Karlsruhe bereichern und zur Belebung des Markt­plat­zes beitragen.


2. Allgemeine Infor­ma­tio­nen:

Der Pyrami­den­markt findet samstags von 11 bis 18 Uhr auf dem Karls­ru­her Marktplatz statt.

Ziel des neuen Marktes ist es, einen Treffpunkt- und Er­leb­nis­markt für Bewoh­ne­rin­nen und Bewohner sowie Besuche­rin­nen und Besucher aus Karlsruhe und der Region jeden Alters zu eta­blie­ren. Dieser soll zum längeren Verweilen und Bummeln in der Innenstadt einladen und in Einklang mit den aktuel­len ­Nut­zun­gen veran­stal­tet werden. Neben der Nahver­sor­gung liegt ein wei­te­rer Schwer­punkt auf dem Genuss und damit auch auf dem
Verzehr von Speisen und Getränken. Auf diese Weise soll der Markt­platz als Karlsruher Mitte und
"Herz der Stadt" gestärkt werden.

Geplant sind voraus­sicht­lich 14 Erleb­nis­stände und eine Ak­ti­ons­flä­che:

- 2 x Obst und Gemüse
- 1 x Fleisch- und Wurstwaren
- 1 x Fisch
- 1 x Backwaren
- 1 x Käse- und Molke­rei­pro­dukte
- 3 x Spezia­li­tä­ten
- 3 x Reiner Verzehr an Ort und Stelle
- 2 x Kunst­hand­werk
- 1 x Aktions­flä­che


Durch Kriterien wie "Frische", "Regio­na­li­tät" und "­Di­rekt­ver­mark­tung" soll die Qualität des Angebots garan­tier­t wer­den. Events und Aktionen, beispiels­weise Live-Musik, runden das Angebot ab.

Der Markt findet bis zum Saisonende im Oktober statt und kehrt im darauf­fol­gen­den Frühjahr wieder aus der Winter­pau­se ­zu­rück.

3. Gestal­tungs­vor­ga­ben:

Die Gestaltung der Wochen­markt­stände hat der noch zu er­stel­len­den Sonder­nut­zungs­sat­zung mit Gestal­tungs­richt­li­ni­en ­für die Innenstadt zu entspre­chen.

Aktuell gelten folgende zugelas­sene Arten von Ver­kaufsein­rich­tun­gen:

- Schirm­stände (klas­si­sche Markt­stän­de)
- offene Verkaufs­an­hän­ger (moderne Markt­stän­de)
- geschlos­sene Verkaufs­an­hän­ger
- Selbst­fah­rer (Verkaufs­mo­bi­le)
- Pagoden­zel­te/Falt­pa­vil­lons
- Tisch/­Schirm


Gedeckte, helle und unauf­fäl­lige Farben sind grund­sätz­lich ­zu­läs­sig (weiß, beige, grau).
Weitere Farbele­mente einer Verkaufsein­rich­tung sind einheit­lich zu gestalten und müssen im Innen­be­reich sowie
im Außen­be­reich in sich stimmig und zueinander passend sein. Dies gilt insbe­son­dere für die Überda­chung bezie­hungs­wei­se ­Mar­ki­sen und Schirme, Seiten- und Rückwände sowie Sockel­zo­nen und Waren­aus­la­gen.
Neue Farbkon­zepte sind mit dem Marktamt abzustim­men.