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Karlsruhe: Leben und Arbeiten

Pilzprüfung

Montag bis Freitag


Nur nach telefo­ni­scher Verein­ba­rung!

Für fachkom­pe­tente Auskünfte steht Ihnen unser geschulter Pilzprüfer Herr Zimmer (Telefon 0151/29206362) selbst­ver­ständ­lich gerne zur Verfügung.

Weinweg 43, 76137 Karlsruhe

 


Vergif­tungs­zen­trale Freiburg

Pilzlehrschau

Besonders geschützte Pilzarten

nach Anlage 1 der Bundesartenschutzverordnung

Schaf-Porling, Semmel-Porling - alle heimischen Arten -
Kaiser­ling
weißer Bronze-Röhrling
gelber Bronze-Röhrling
Steinpilz
Sommer-Röhrling
echter Königs-Röhrling
blauender Königs-Röhrling
Pfiffer­ling - alle heimischen Arten -
Schwein­sohr
Erlen-Grünling
Saftlinge - alle heimischen Arten -
März-Schneck­ling
Brätling
Birkenpilz und Rotkappe - alle hei­mi­schen Arten -
Morchel - alle heimischen Arten -
Grünling
Trüffel - alle heimischen Arten

Verbot, wildle­ben­den Pilze dieser besonders geschütz­ten Ar­ten abzuschnei­den, ab- zupflücken, aus- oder abzureißen, auszu­gra­ben, zu beschä­di­gen oder vernichten. § 42 (1) Nr. 2 Bundes­na­tur­schutz­ge­setz

Verstoß: Ordnungs­wid­rig­keit nach § 65 (1) Nr. 2 Bun­des­na­tur­schutz­ge­setz, Vergehen nach § 66 (1) BnatschGes bei ge­werbs- oder gewohn­heits­mä­ßi­ger Handlung.

Nach § 2 (1) Bundes­ar­ten­schutz­ver­ord­nung dürfen Pilze der dort ­ge­nann­ten besonders geschütz­ten Arten (oben her­vor­ge­ho­ben)

  • in geringen Mengen
  • für den eigenen Bedarf

der Natur entnommen werden.

Die Vermark­tung auch dieser Pilze (Groß­han­del, Einzel­han­del, Wochen­markt u.a.) ist verboten und stellt ein Vergehen nach § 66 (1) BnatschGes dar. Ausnahme: Einge­führte Pilze oder Ausnah­me­ge­neh­mi­gung des Re­gie­rungs­prä­si­di­ums.