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Karlsruhe: Grüne Stadt Karlsruhe

Ideenwerkstatt

Ein zentrales Anliegen der Initiative "Meine Grüne Stadt­ ­Karls­ru­he" ist es, gemeinsam mit den Bürge­rin­nen und Bürgern ein Ver­ständ­nis dafür zu entwickeln, was nachhaltig, gesund und "grün" bedeuten kann. Nur wenn sich die Menschen mit ihrer Um­ge­bung identi­fi­zie­ren, sich mit ihr verbunden fühlen, sind sie auch bereit, gemeinsam Verant­wor­tung dafür zu übernehmen, diese zu schützen und zu pflegen.

Am 17. November 2016 waren Bürge­rin­nen und Bürger sowie I­ni­tia­ti­ven und Vereine zu einer kreativen Ideen­werk­statt im Südwerk (Bürger­zen­trum Südstadt) eingeladen. Über 100 Teil­neh­me­rin­nen und Teilnehmer folgten der Einladung der Stadt­ ­Karls­ruhe.

Die Ideen­werk­statt hatte zum Ziel, konkrete, in den Kontext der I­ni­tia­tive "Meine Grüne Stadt Karlsruhe" passende, Ideen für (weit­ge­hend selbst­or­ga­ni­sier­te) "Anpacker-Projekte" zu ent­wi­ckeln und diese mit Leben zu füllen. Klein­grup­pen sammel­ten ­zu­nächst erste Ideen für die drei Leitpro­jekte "Mein Grünes Quar­tier", "Meine Grüne Straße", und "Mein Grüner Freiraum". Anschlie­ßend wurden die Gruppen gebeten drei Ideen mit be­son­de­rem Potenzial auszu­wäh­len. Diese wurden auf Ideen­strei­fen no­tiert und dem Plenum vorge­stellt.

Nach einer Pause hatte jeder die Möglich­keit, eine als beson­der­s wich­tig und passend erschei­nende Idee auszu­wäh­len, um sie dann ­ge­mein­sam mit anderen zu vertiefen. Zentrale Fragen waren dabei: Worum geht es bei dem Projekt? Welche Ziele sollen erreicht wer­den? Wo sind mögliche Umset­zungs­or­te? Wer ist An­sprech­part­ner/in? Wo kann die Stadt unter­stüt­zen? Wer hat sonst noch Interesse mitzu­wir­ken? So entstand nach dem open space-Prinzip ein kreativer Raum, aus dem sich zwölf "An­pa­cker-Projekte" ergaben.

Ziel der Stadt ist es, Projekte zu unter­stüt­zen und gemein­sam ­mit den Projekt­ver­ant­wort­li­chen Bürge­rin­nen und Bürgern nach­hal­tig auf den Weg zu bringen. Neben der generel­len Rea­li­sier­bar­keit, auch in Bezug auf die Ausrich­tung der Stadt­po­li­tik, sind insbe­son­dere das Engagement der Bürge­rin­nen und Bürger und die der Initiative zur Verfügung stehen­den ­fi­nan­zi­el­len Mittel zu berück­sich­ti­gen.

100 % EE-Quartiere

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