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Karlsruhe: Leben und Arbeiten

Resilienzförderung für Kinder und Jugendlicheim Stadt- und Landkreis Karlsruhe

Resi­li­enz­för­de­rung soll Kinder und Jugend­li­che darin un­ter­stüt­zen, dass sie "erfolg­reich mit belas­ten­den Le­ben­sum­stän­den und negativen Folgen von Stress" umgehen können. Neu ist das nicht, immer wieder bestätigen und präzi­sie­ren Pro­jekte zur Resili­enz­för­de­rung bisherige Ansätze, die ebenfalls das Ziel haben "Kinder stark zu machen". Für die meisten Fach­leute, die mit jungen Menschen arbeiten, ist es daher eines der wichtigs­ten Ziele überhaupt. Wie aber geling­t Re­si­li­enz­för­de­rung im Alltag konkret?

Diese Frage versucht der gemeinsame Arbeits­kreis "Re­si­li­enz­för­de­rung bei Kindern und Jugend­li­chen" der Ge­sund­heits­kon­fe­ren­zen aus Stadt und Landkreis Karlsruhe seit dem Auftakt 2015 in jährlichen Fortbil­dungs­ver­an­stal­tun­gen zu be­ant­wor­ten. Eingeladen sind alle Inter­es­sier­ten, die beruf­lich ­mit Kindern und Jugend­li­chen zu tun haben.
2015 fand ein großer Fachtag an der Pädago­gi­schen Hochschu­le ­Karls­ruhe statt, in dem die vielfäl­ti­gen Angebote zur Re­si­li­enz­för­de­rung für schulische und außer­schu­li­sche Ein­rich­tun­gen im Raum Karlsruhe vorge­stellt wurden.
2016 wurden die Resili­enz­fak­to­ren Selbst­wirk­sam­keit, Acht­sam­keit, Selbst­re­gu­la­tion genauer vorge­stellt und prakti­sche An­wen­dun­gen in Workshops besprochen.
2017 widmete sich der Arbeits­kreis der Resili­enz­för­de­rung von Kin­dern unter drei Jahren. Auch hier waren die pra­xis­ori­en­tier­ten Workshops der Hauptteil des Nachmit­tags. Freies Spiel, Mahlzei­ten­si­tua­tio­nen, Erzie­he­rin­nen-Kind-Bezie­hun­gen wurden besprochen.
2018 wurden die Unter­stüt­zungs­mög­lich­kei­ten von Kindern und Ju­gend­li­chen, die in besonderen Lebens­si­tua­tio­nen aufwach­sen vor­ge­stellt. Wie gehen die pädago­gi­schen Fachkräfte mit den Er­fah­run­gen zu Krank­hei­ten der Eltern, Sucht oder häusli­che ­Ge­walt, Fluch­ter­fah­run­gen oder Tod eines Famili­en­mit­glieds um? Und wie können sie Kinder dabei unter­stüt­zen diese beson­der­s ­be­las­ten­den Situa­tio­nen zu meistern?
2019 sind Hilfe­stel­lun­gen und Diskus­sio­nen geplant, die Kinder und Jugend­li­che betreffen, die in prekären Famili­en­si­tua­tio­nen ­auf­wach­sen. Armut ist meistens unsichtbar, ihre Folgen können für die Heran­wach­sen­den umso schwer­wie­gen­der sein. Wie können Un­ter­stüt­zungs­mög­lich­kei­ten abseits von finan­zi­el­len Angebo­ten aus­se­hen? Wie können von Armut betroffene Kinder und Jugend­li­che ­gut erreicht werden?


 

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