Sprung zur Navigation. Sprung zum Inhalt.

Karlsruhe: Zoologischer Stadtgarten

Vogelwelt

Aktuelle Meldungen

 

Im Zoolo­gi­sche Stadt­gar­ten kann man eine Vielzahl von Vögeln beobachten. Neben Exoten aus aller Welt gibt es einhei­mi­sche Arten - neben fest angesie­del­ten solche, die sich nach Lust und Laune in der Anlage bewegen, im Winter fortziehen oder hin und wieder ihre Brutstät­te hierher verlegen. Da es sehr viele verschie­dene Arten von Vögeln im Zoolo­gi­schen Stadt­gar­ten gibt, sind hier nicht alle Exemplare aufgeführt.

 

Vögel an und im Wasser

Stadtgartensee

Am Schwa­nen­see halten sich bevorzugt Schwarz­hals­schwan, Trauer­schwan, Schwa­nen­gans, Graugans, Kaisergans, Brandgans, Strei­fen­gans, Hawaiigans und Nonnengans auf. Am Ludwigsee tummeln sich Brandgans, Kolbenente, Reiherente, Moschu­sente, Schnat­te­rente, Spießente, Tafelente, Löffelente, Jungfern­kra­nich.

Ententeich

Am Ententeich fühlen sich Blauf­lü­gelente, Bahamaente, Chile-Pfeifente, Brautente, Schellente, Büffel­kop­fente, Peposa­kaente, Manda­ri­nente, Eiderente und Südame­ri­ka­ni­sche Löffelente wohl.

Es kommt natürlich auch vor, dass manche Tiere an allen Standorten zu finden sind oder sie ihren Platz wechseln.


Exoten

Flamingo

Chileflamingo

Flamingos werden auch als "Verkehrt­schnäb­ler" bezeichnet, da die Oberseite des besonderen Lamel­len­schna­bels bei der Nahrungs­auf­nahme dem Boden zugekehrt wird.

Verband der Zoolo­gi­schen Gärten e.V.

weiter zur externen Seite Chileflamingo

Pfau

Blauer Pfau

Der Pfau wurde 1963 zum Natio­nal­tier Indiens erklärt, da die Bevöl­ke­rung durch Religion und indische Legenden eine enge Beziehung zu dieser Tierart hat.

Verband der Zoolo­gi­schen Gärten e.V.

weiter zur externen Seite Blauer Pfau

Textorweber

Textorweber

Um die Eier von Brutpa­ra­si­ten wie dem Goldkuckuck unter­schei­den zu können, haben Textor­we­ber im Laufe der Evolution eine Abwehr­tech­nik entwickelt: Sie legen Eier mit indivi­du­el­len Markie­run­gen wie Farben oder Flecken.

Verband der Zoolo­gi­schen Gärten e.V.

weiter zur externen Seite Textorweber

Jungfernkranich

Jungfernkranich

Mit einer Schei­tel­höhe von maximal 90 Zentimeter ist der Jungfern­kra­nich der kleinste aller Kraniche.
Verband der Zoolo­gi­schen Gärten e.V.

weiter zur externen Seite Jungfernkranich

Saruskranich

Saruskranich

Der Sarus­kra­nich ist die größte Kranichart.

Verband der Zoolo­gi­schen Gärten e.V.

weiter zur externen Seite Saruskranich

Rosapelikan

Rosapelikan

Der Verlust von Brutplät­zen stellt bisher noch keine Bedrohung für die Tiere dar. Rosape­li­kane gehören zu den nicht gefähr­de­ten Arten.

Verband der Zoolo­gi­schen Gärten e.V.

weiter zur externen Seite Rosapelikan

Enten und Gänse

Hawaiigans

Hawaiigans

Die Hawaii- oder Nenegans war in freier Wildbahn ausge­stor­ben. Heute gibt es wieder über 2000 wildle­bende Vögel.

Verband der Zoolo­gi­schen Gärten e.V.

weiter zur externen Seite Hawaiigans

Hühnergans

Hühnergans

Hühner­gänse wurden bis in die 1960er Jahre wegen des Inter­es­sens­kon­flik­tes mit der Weide­wirt­schaft bejagt.

Verband der Zoolo­gi­schen Gärten e.V.

weiter zur externen Seite Hühnergans

Nilgans

Nilgans

Die Nilgans ist eine ausge­spro­chen invasive Art. Ausgehend von freige­las­se­nen oder entwi­che­nen Vögeln hat sie heute weite Teile Europas erobert.

Verband der Zoolo­gi­schen Gärten e.V.

weiter zur externen Seite Nilgans

Peposakaente

Peposakaente

Peposa­kaen­ten, deren Erpel im Gegensatz zur Kolbenente das ganze Jahr über ein Pracht­kleid tragen, sind beliebte Zierenten und werden seit über 100 Jahren in Europa gehalten und gezüchtet.

Verband der Zoolo­gi­schen Gärten e.V.

weiter zur externen Seite Peposakaente

Schwanengans

Schwanengans

Die Schwa­nen­gans ist die Stammform der Höckergans.

Verband der Zoolo­gi­schen Gärten e.V.

weiter zur externen Seite Schwanengans

Streifengans

Streifengans

Der Weltbe­stand umfasst zwischen 50.000 und 60.000 Individuen und scheint stabil zu sein. Die Art gilt daher nicht als gefährdet.

Verband der Zoolo­gi­schen Gärten e.V.

weiter zur externen Seite Streifengans

Heimische Vogelarten

Blauflügelente mit Küken

Blauflügelente

Blauf­lü­gelen­ten eignen sich ausge­zeich­net für die Haltung in kleinen Gehegen und für die Gemein­schafts­hal­tung mit anderen kleinen Entenarten.

Verband der Zoolo­gi­schen Gärten e.V.

weiter zur externen Seite Blauflügelente

Elsterpurzler

Elsterpurzler

Elster­purz­ler gehören zu den ältesten deutschen Tauben­ras­sen.

 

Graugans im Schnee

Graugans

Die Graugans bzw. die von ihr abstam­mende Hausgans ist in Europa von großer kultu­rel­ler Bedeutung. Sie war das heilige Tier der römischen Göttin Juno, weshalb auf dem Kapitol Gänse gehalten wurden.

Verband der Zoolo­gi­schen Gärten e.V.

weiter zur externen Seite Graugans

Graureiher

Graureiher

Ende des 19. Jahrhun­derts wurde der Graureiher, der als Fische­reischäd­ling galt, in Mittel­eu­ropa stark verfolgt, sodass nur noch kleine Restbe­stände übrig blieben. Nachem die Art unter Schutz gestellt wurde, erholte sich dier Bestand allmählich.

Verband der Zoolo­gi­schen Gärten e.V.

weiter zur externen Seite Graureiher

Storch

Weißstorch

Der Weißstorch ist einer der größten Vögel Europas und einer der bekann­tes­ten Zugvögel. Am März/April kehrt er aus seinen Überwin­te­rungs­ge­bie­ten zurück.

Verband der Zoolo­gi­schen Gärten e.V.

weiter zur externen Seite Weißstorch

Teichhuhn

Teichhuhn

Während die Vögel in der Wildbahn während der Fortpflan­zungs­pe­ri­ode sehr heimlich leben, sind sie im Zoo leicht zu beobachten, denn sie haben gelernt, dass vom Menschen keine Gefahr ausgeht.

Verband der Zoolo­gi­schen Gärten e.V.

weiter zur externen Seite Teichhuhn

Stockente

Stockente

Je nach Population ziehen Stockenten im Winter über relativ kurze Strecken.

Verband der Zoolo­gi­schen Gärten e.V.

weiter zur externen Seite Stockente

Felsentaube

Felsentaube

Die Felsen­taube ist einer der am weitesten verbrei­te­ten Vögel der Welt. Sie brütet auf Felsni­schen und Felss­pal­ten.

Weitere Vögel in der Anlage