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Karlsruhe: Zoologischer Stadtgarten

Bergwelt Himalaya

Durch die Panora­ma­schei­ben am Fuße des Lauter­bergs fällt der Blick der Besuche­rin­nen und Besucher auf einen großen kargen Tal­ab­schnitt, mit einer aus Kunstfels gestal­te­ten ­Fel­sen­land­schaft, einem Geröllhang und einem kleinen Rinnsal. Nur der genaue Beobachter kann im Geröllhang die graue ­Fell­zeich­nung der Schnee­leo­par­den ausmachen. Ein aus Stein ­ge­bau­ter Besucher-Unterstand erinnert an einen Wetter­schutz, wie ihn sich Yak- oder Ziegen­no­ma­den im Himalaya zum Übernach­ten ­bauen. Mit der insgesamt 1.300 Quadrat­me­ter großen Anlage für die Schnee­leo­par­den wurde der erste und aufwän­digste Baustein ­der "Bergwelt Himalaya" fertig gestellt.

Den Schnee­leo­par­den folgten mit Akuti und Amod im Sommer 2013 zwei Rote Pandas. Beide Tierarten sind in freier Natur vom Aus­ster­ben bedroht. Mit den Karlsruher Tieren beteiligt sich der Zoo am Europäi­schen Erhal­tungs­zucht­pro­gramm für Schnee­leo­par­den und Rote Pandas.

 

Neues aus der Bergwelt Himalaya

 

Tiere der Bergwelt-Himalaya

Schneeleopard

Schneeleopard

Großkatze der zentralasia­ti­schen Hochge­birge. Sie zählen zu den am stärksten vom Aussterben bedrohten Großkatzen.

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Roter Panda

Roter Panda

Der rote Panda lebt im östlichen Himalaya und Südwesten Chinas in Gebieten mit dichtem Bambus-Unterwuchs.

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Erhaltungszucht

Europäisches Erhaltungszuchtprogramm


  • Roter Panda
  • Schnee­leo­pard

Europäisches Erhaltungszucht Programm (EEP)

 

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