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Karlsruhe: Zoologischer Stadtgarten

Afrikasavanne

Die Afrika­sa­vanne wird derzeit umgebaut. Die bisherigen drei Ein­zel­an­la­gen werden zu einer großen Gesamt­flä­che ­zu­sam­men­ge­fügt. Während dieser Umbauphase verbleiben die Gi­raf­fen in ihrer Anlage, die anderen Tiere werden jedoch ­zeit­weise in anderen Einrich­tun­gen unter­ge­bracht.

Der letzte Umbau fand ab Sommer 2014 statt. Seit Frühsommer 2015 sind die vier neuen Gebäude der Afrika­ni­schen Savanne - das Strau­ßen­haus, das Wasser­vo­gel-Haus und die beiden Huftier-Ställe ­fer­tig­ge­stellt.

Das Strau­ßen­haus wurde als Anbau an das Giraf­fen­haus erstellt. Die Hennen hatten vorüber­ge­hend Unter­schlupf bei den Watussi und Sä­be­lan­ti­lo­pen in einem für sie abgetrenn­ten Gehege-Teil er­hal­ten. Einblicke ins Haus erlauben drei Einsichts­schei­ben.

Im Karlsruher Zoo existiert seit Jahren eine hervor­ra­gen­de ­Zucht­gruppe von Säbelan­ti­lo­pen. Zwei männliche Antilopen, geboren in der "Afrika-Savanne" des Karlsruher Zoos, wurden 1995 ­zu­sam­men mit drei weiteren Jungböcken aus Paris als erste ­eu­ro­päi­sche Säbelan­ti­lo­pen in den marok­ka­ni­schen Natio­nal­park trans­por­tiert. Sie konnten nach zehnmo­na­ti­ger Einge­wöh­nung in das Reservat ausge­wil­dert werden.


Tiere der Afrikasavanne

Marabu

Afrikanischer Marabu

Der Hals des Marabus ist nicht befiedert, um Verschmut­zun­gen bei der Aufnahme von Aas zu vermeiden.

Allgemeine Infor­ma­tio­nen zum Marabu (Zootier-Lexikon):

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Netzgiraffen

Netzgiraffe

Netzgi­raf­fen können eine Höhe von mehr als fünf Metern und ein Gewicht von bis zu 900 kg erreichen.

Im Giraf­fen­haus leben Nike, Wahia und Dhakiya.

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Erdmännchen

Erdmännchen

Erdmänn­chen leben in Gruppen und haben ein ausge­präg­tes Sozial­ver­hal­ten.

Allgemeine Infor­ma­tio­nen zu Erdmänn­chen (Zootier-Lexikon):

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