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Karlsruhe: Zoologischer Stadtgarten

Tiererlebniswelten des Zoos

Chimpansenmann Benni

Affenhaus

Hier wird gesprungen und geklettert, was das Zeug hält. Auf Grund ihrer Lebhaf­tig­keit und Intel­li­genz gehören Affen zu den belieb­tes­ten Zootieren bei Kindern. Doch auch Erwachsene haben bei diesen Tieren immer wieder ihren Spaß. Das Affenhaus im Karlsruher Zoo beherbergt verschie­dene Primaten - Schim­pan­sen, Kattas, Geoffroy-Klammeraf­fen und Sumpf­meer­kat­zen.

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Zebras

Afrikasavanne

Afrika besitzt eine einzig­ar­tige Tierwelt, die viele Menschen schon in ihren Bann  gezogen hat. Ihrer Faszi­na­tion erliegen auch viele Zoobe­su­che­rin­nen und -besucher. Hier schreitet eine Giraffe anmutig durch das Gehege, dort hüpft eine Säbelan­ti­lope herum und zwischen­drin machen es sich Zebras, Strauße und Wattus­si­rin­der gemütlich. Ein Bild, das auch im Karlsruher Zoo zu sehen ist. Wer die Giraffen von ganz nah sehen will, hat im angren­zen­den Giraf­fen­haus die Chance dazu.

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Schneeleopard

Bergwelt Himalaya

Das Dach der Welt im Karlsruher Zoo. Ein Schnee­leo­pard schleicht durch sein Revier oder ruht entspannt zwischen Steinen. Etwas ganz Besonderes bekommen die Gäste im Zoo mit dem Roten Panda - auch Kleiner Panda oder Katzenbär genannt - zu sehen, der sich in freier Wildbahn kaum blicken lässt und dessen Bestand als gefährdet gilt.

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Flusspferd

Dickhäuterhaus

 „Eine dicke Haut haben“ - nur eine Eigen­schaft von Elefanten und Fluss­pfer­den, die positiv auf den Menschen übertragen wurde. Auch Geduld und ein gutes Gedächtnis wird den Dickhäu­tern - vor allem den Elefanten - zugeschrie­ben. Im Dicker­häu­ter­haus können sich Gäste davon überzeugen, ob diese Eigen­schaf­ten auf die grauen Riesen zutreffen. Die Zwerg­fla­min­gos dazwischen sorgen für einen schnat­tern­den Farbtupfer.

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Schnee-Eule

Eulenvolieren

Eulen haben etwas Mystisches. Ihr Ruf in einem dunklen Wald ist unheimlich. Doch sie sind auch nett und verbreiten Freude - etwa wenn sie einen Zauber­schü­ler begleiten. Die Augen der Uhus, Bartkäuze, Brillen­käuze und Schnee-Eulen, die im Karlsruher Zoo leben, verzaubern Groß und Klein und entführen sie in eine magische Welt.

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Blick in die große Halle

Exotenhaus

Das Exotenhaus ist Ort des Entdeckens, Verweilens und Lernens. Nicht zuletzt, weil es auch für die Zoopäd­ago­gik mehr Raum und Aktions­mög­lich­kei­ten bietet. Mit rund 2000 Tieren in knapp 100 Tierarten bietet das Exotenhaus eine große Vielfalt an unter­schied­li­chen Tieren. Die größte Lebens­ge­mein­schaft bilden die frei in der großen Halle lebenden Tiere - Vögel, Fleder­mäuse und Zweizehen-Faultiere.

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Zwergotter

Kleine Raubtiere

Tiger, Löwen, Bären, Krokodile… Wenn das Wort „Raubtier“ fällt, werden meistens die großen Tiere damit assoziiert. Doch es gibt auch andere. Durch ihre „Größe“ und Aussehen werden Erdmänn­chen, Zwergotter und Zebra­man­gus­ten von Menschen häufig als niedlich angesehen, doch für ihre Feinde sind alles andere als das. Nichts desto trotz erfreuen sich die kleinen Raubtiere großer Beliebt­heit bei allen Zoogästen und es macht einfach Spaß, ihnen bei ihrem Treiben zuzusehen.

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Persische Kropfgazellen

Anfang der 1960er Jahre kamen die ersten Persischen Kropf­ga­zel­len nach Karlsruhe und bezogen ihr Domizil in einem Gehege am Fuße des Lauter­bergs in der Nähe der Kasse am Haupt­bahn­hof. Heute ist Karlsruhe bekannt für seine heraus­ra­gen­den Erfolge bei der Haltung und Zucht dieser in europäi­schen Zoos selten gezeigten, asiati­schen Antilo­pen­art.

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Seelöwe unter Wasser

Lebensraum Wasser

Tapsig und tollpat­schig - so sehen Eisbären, Robben und Pinguine an Land meistens aus. Unter Wasser entwickeln sie aber eine ungeahnte Eleganz. Das zu beobachten ist eine wahre Freude. Zoogäste haben die Möglich­keit, die Eisbären, Seehunde und Seelöwen sowie die Humboldt- und Magel­lan­pin­guine bei ihren Unter­was­ser­tän­zen zu bestaunen.

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Nasenbären

Nasenbärenanlage

Die mit ihren langen Nasen drollig ausse­hen­den Wesen sind im Gegensatz zu anderen Kleinbären äußerst gesellige Tiere, die mit anderen Mitglie­dern ihrer Gruppe fast ständig durch Fiepen und Trillern Kontakt halten. Auf der Suche nach Nahrung durch­stö­bern die Alles­fres­ser mit ihren langen, rüssel­ar­ti­gen und sehr beweg­li­chen Nasen den Boden und graben unter Steinen und Felsen ihres neu angelegten Geheges.

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Chinaleopard im Aussengehege

Raubtierhaus

Katzen sind die belieb­tes­ten Haustiere der Deutschen. Doch nicht alle Katzen eignen sich zum Knuddeln, spielen und streicheln. Die Afrika­ni­schen Löwen, China­leo­par­den, Salzkatzen und Karpa­ten­luchse gehören nicht zu dieser Kategorie. Doch wenn die Besuche­rin­nen und Besucher diese Wildkatzen im Raubtier­haus aus der Nähe sehen, sind sie von ihrer Anmut und Grazilität fasziniert.

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Quessantschaf

Streichelzoo

Ohne Frage ist er immer eines der Highlights beim Besuch des Karlsruher Zoos. Hier können Kinder, egal ob sie groß oder klein sind, verschie­dene Tiere wie Breto­ni­sche Zwerg­schafe, Afrika­ni­sche Zwerg­zie­gen oder Mangalitza-Schweine aus nächster Nähe erleben und anfassen.

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Wisente im Oberwald

Tierpark Oberwald

Hier röhrt der Elch und pfeift die Gams. Im Tierpark Oberwald, der Außen­stelle des Zoos zwischen Dammer­stock und Südstadt, leben rund ein Dutzend Tierarten in großen Gehegen auf insgesamt 16 Hektar. Bei freiem Eintritt kann die ganze Familie einschließ­lich Hund durch den Wald schlendern und den Blick­kon­takt zu Marderhund, Waldkauz, Persischer Kropf­ga­zelle sowie dem mächtigen Wisent suchen.

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Bennetkänguru

Tierwelt Australiens

Auf einen Sprung bei Skippy, dem Busch­kän­guru vorbei­gu­cken? Kein Problem. Im Karlsruher Zoo hüpfen Bennett-Kängurus, dass es vor allem für die kleinen Gäste eine wahre Freude ist. Insbe­son­dere, wenn ein Junges seinen Kopf aus dem Beutel streckt. Doch auch die Emus, die zweit­größ­ten Laufvögel der Welt, wissen sich gekonnt in Szene zu setzen.

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Pfau

Vogelwelt

Die meisten Vögel im Karlsruher Zoo leben völlig frei. So laufen den Besuche­rin­nen und Besuchern öfter mal Pfauen über den Weg. Störche und Kraniche kreisen oben in der Luft und (fast) überall, wo Wasser ist, tummeln sich Gänse und verschie­de­ne  Entenarten. Auch eine Kolonie Pelikane findet sich in der wärmeren Jahreszeit an einem der Bootsstege.

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