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Karlsruhe: Zoologischer Stadtgarten

Ein Zoo mit unterschiedlichen Lebensräumen

Lori


Wer Tiere kennt, wird sie wertschät­zen und schützen: Zoos sind ­be­deu­tende Botschaf­ter für das Wissen um die Mitge­schöpfe dieser Welt. Sie ermög­li­chen es Menschen, auf lokaler Ebene eine ­Be­zie­hung zur globalen, vielfäl­ti­gen Natur aufzubauen. Die Tiere der Zoos stehen oft auch für ihre Bedrohung in ihrer Ur­sprungs­hei­mat. Die vielfäl­ti­gen Facetten der Natur, die Ein­zig­ar­tig­keit und Verletz­lich­keit der Natur darzu­stel­len, ist ein Verant­wor­tung von Zoolo­gi­schen Gärten, der sich der Zoo Karls­ruhe stellt.

Der Zoolo­gi­sche Stadt­gar­ten Karlsruhe ist einer der ältes­ten ­Zoos in Deutsch­land und "grüne Oase" mitten in der Stadt, an der Haupt­achse des histo­ri­schen Fächer­grund­ris­ses gelegen.

Im Zoo Karlsruhe leben rund 4000 Tiere in mehr als 255 Arten. Mit der Bergwelt Himalaya - hier sind Schnee­leo­par­den seit Ende 2011 und Roten Panda seit Sommer 2013 zuhause - stellt der Zoo einen weiteren faszi­nie­ren­den Lebensraum vor.

Die Nasen­bä­ren­an­lage am Lauterberg ist eine der größten Anlage in Deutsch­land für diese Kleinbären. Mit einer Gruppe von neun Na­sen­bä­ren wurde die Anlage im April 2015 eingeweiht. Die fel­sige Fluss­land­schaft im Exotenhaus mit Tieren aus mehre­ren ­Kon­ti­nen­ten ist seit Juli 2015 den Besuche­rin­nen und Besuchern ­ge­öff­net.

 

Lebensraum Himalaya - Schnee­leo­par­­den

Lebensraum Himalaya - Schnee­leo­par­­den


Lebensraum Himalaya - Roter Panda

Lebensraum Himalaya - Roter Panda


Nasenbär am Lauterberg

Nasenbär am Lauterberg


Weißkopfsaki im Exotenhaus

Weißkopfsaki im Exotenhaus