Sprung zur Navigation. Sprung zum Inhalt.

Karlsruhe: Zoologischer Stadtgarten

Rückblick: 1967 bis 1985

Die Braunbärendamen "Jenny" und "Maja" im neuen Bärengehege, 1978

Die Braunbärendamen "Jenny" und "Maja" im neuen Bärengehege, 1978


 

Die vorher räumlich durch eine Straße vonein­an­der getrennten Areale Zoo und Stadt­gar­ten wuchsen durch die Überspan­nung des trennenden Tiergar­ten­we­ges mit der Tiergar­ten­brücke zusammen. Die gärtne­ri­schen Anlagen wurden umgestal­tet (z. B. auch der Rosen­gar­ten), südlicher Schwanen- und nördlicher Stadt­gar­ten­see durch einen Kanal mitein­an­der verbunden und Gondoletta-Boote instal­liert. Pünktlich zur Eröffnung der Garten­schau, die von über 6 Millionen Gästen besucht wurde, konnte die neue Anlage für Bären eingeweiht werden, damals mit 11 Eisbären aus anderen Zoos und der Sowje­tu­nion die größte Eisbä­ren­hal­tung in Europa.

Das neue Affenhaus beher­bergte ab 1968 neben Mangaben und Meerkatzen, Rhesus­af­fen und Schweins­af­fen, Sphinx­pa­via­nen und Madrills erstmals eine Art der Menschen­af­fen, die Schim­pan­sen.

Im 1975 fertig­ge­stell­ten Papagei­en­haus - heute das Südame­ri­ka­haus - gab es neben einer Vielzahl von Papagei­en­ar­ten ebenfalls vom Aussterben bedrohte Baumkän­gu­ruhs aus Papua-Neuguinea zu sehen.

Anfang der 80er Jahre erhielten die Geparden eine neue Freianlage neben der Zoover­wal­tung, im Affenhaus zogen Klammeraf­fen und Kattas ein, für die zwei neue Affen­in­seln als Außen­ge­hege errichtet worden waren. Ein völlig neues Gesicht bekam der Kinderzoo am Elefan­ten­haus und die Eulen­vo­lie­ren am Fuße des Lauter­bergs.

 

Historische Aufnahme - Rhesusaffe mit Jungtier

Historische Aufnahme - Rhesusaffe mit Jungtier