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Karlsruhe: Zoologischer Stadtgarten

Zoologischer Stadtgarten

Der Zoolo­gi­sche Stadt­gar­ten Karlsruhe ist ge­öff­net

Der Besuch im Zoolo­gi­schen Stadt­gar­ten Karlsruhe ist mit Jah­res­karte oder vorab online gebuchtem Einze­lein­tritt möglich, Nachweis der 2G-Regel erfor­der­lich. Bitte ­in­for­mie­ren Sie sich vor Ihrem Besuch über aktuel­le Ein­schrän­kun­gen und Rahmen­be­din­gun­gen.

wichtige Infos zum Besuch im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe

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Die einzig­ar­tige Kombi­na­tion des Zoolo­gi­schen Stadt­gar­tens ­Karls­ruhe aus Tiergarten und Parkland­schaft zieht jährlich über eine Million Besuche­rin­nen und Besucher in ihren Bann. Mitten in der Stadt gelegen, lädt die grüne Oase mit histo­ri­schem ­Baum­be­stand, farben­fro­hen Blüten­ar­ran­ge­ments, Themen­gär­ten und Was­ser­flä­chen ein, die Natur zu erleben und eine Vielzahl an Tier­ar­ten aus allen Erdteilen zu entdecken und kennen­zu­ler­nen.

Weitere aktuelle Meldungen und spannende Infor­ma­tio­nen aus dem Zoo­lo­gi­schen Stadt­gar­ten Karlsruhe finden Sie täglich auf un­se­rer Facebook-Seite.

Der Zoologische Stadtgarten auf Facebook


Giraffen

Karlsruher Giraffen leben vorübergehend im Opel-Zoo in Kronberg

Die drei weiblichen Giraffen aus dem Zoo Karlsruhe sind wohlbe­hal­ten im Opel-Zoo in Kronberg angekommen. Dort werden sie mehr als ein Jahr bleiben. Nike, Wahia und Maja sind von einem Spezi­al­trans­por­ter mit extra hohem Anhänger jeweils einzeln vom Badischen in den Taunus gefahren worden. Dort treffen die Netzgi­raf­fen auf die zwei Rothschild­gi­raf­fen Katharina und Maud.

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Nachbesserungsarbeiten an der Luchsanlage

Nachbesserungen an der Luchsanlage

Am Hang im neuen Gehege wird aktuell etwas Material abgetragen. Es gab den Versuch eines Luchses, zur Besucher­platt­form zu springen. Dabei konnte er zwar nicht entweichen, die Entschei­dung, dort baulich etwas zu verändern, wurde aber sofort getroffen. Mit viel Handarbeit wird jetzt Erde am Hang entfernt, um die Distanz zum Besucher­be­reich deutlich zu vergrößern. So kann die gute Einsicht in die Anlage erhalten bleiben, ohne dass es zu Sicher­heits­pro­ble­men kommt. Die Luchse sind aktuell im hinteren Bereich des Geheges, können aber bereits in den kommenden Tagen nach Abschluss der Arbeiten wieder den gesamten Bereich mit 1.100 Quadrat­me­tern nutzen.


Übergabe der Unterstützung von 30.000€

Die Artenschutzstiftung Zoo Karlsruhe unterstützt Projekte von Willie Smits

Die Arten- und Tierschutz­pro­jekte von Willie Smits sind derzeit durch die Corona-Krise finanziell stark bedroht. Die Arten­schutz­stif­tung Zoo Karlsruhe hat jetzt 30.000 Euro überwiesen. Möglich ist dies unter anderem durch die Einnahmen aus dem Freiwil­li­gen Arten­schutz-Euro, den die meisten Zoogäste beim Kauf ihrer Karten bezahlen.

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Zebras

Erster Teilabschnitt der Afrikasavanne eröffnet

Die Afrika­sa­van­nen-Anlage für Giraffen, Zebras, Antilopen und Co. wird aktuell neu gebaut. Mit dem nördlichen Teil ist heute der erste Bereich bereits freige­ge­ben worden. Die Zebra­stu­ten Binti und Adela waren kurz vor der offizi­el­len Eröffnung durch Zoodi­rek­tor Dr. Matthias Reinschmidt und Andreas Lorenz, Vorstands­vor­sit­zen­der der Volksbank Karlsruhe Baden-Baden, auf die Anlage gekommen. Beide Zebras waren zuvor im Tiergarten Nürnberg unter­ge­bracht, am Freitag sind sie nach Karlsruhe gefahren worden. Mitten auf der Anlage ist nun ein monumen­ta­ler Baobab, der durch die Volksbank Karlsruhe Baden-Baden finanziert wurde.

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Elefantenkuh Saida

Neue Bewohnerin im Zoo Karlsruhe eingetroffen

In den frühen Morgen­stun­den des 13. Oktobers ist die 48 Jahre alte Elefan­tenkuh Saida im Zoo Karlsruhe aus ihrem Trans­port­con­tai­ner in das Dickhäu­ter­haus gelaufen. Sie lebt jetzt in der Alters­re­si­denz für Asiatische Elefanten. Saida ist mit ihren 4,6 Tonnen Gewicht und einer Schulter­höhe von 2,93 Metern die größte Elefan­tenkuh in Deutsch­land.

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Gondoletta mit Gänsen

Stadtgarten- und Schwanensee werden abgelassen

Stadt­gar­ten- und Schwa­nen­see werden derzeit abgelassen, was mehr als eine Woche dauert. Es verbleibt dennoch genügend Wasser in den beiden Tiefbe­rei­chen, so dass sich die Fische dorthin zurück­zie­hen können. Wenn der Wasser­stand genügend abgesenkt ist, können sich die Fachleute an die umfang­rei­chen Instand­set­zungs­maß­nah­men an der Gondo­let­ta­tech­nik machen. Es werden Lager, Umlen­krol­len und Zugseile zur Überholung ausgebaut. Die Boote befinden sich bereits in den Bulacher Werkstät­ten zur jährlichen Überar­bei­tung. Nach Abschluss der Arbeiten werden beiden Seen im Dezember wieder befüllt.


Artenschutzstiftung unterstützt Plomploris e.V.

Artenschutzstiftung finanziert Plumplori-Station in Bangladesch

Die Arten­schutz­stif­tung Zoo Karlsruhe finanziert den Aufbau einer Plumplori-Auffang- und Auswil­de­rungs­sta­tion in Bangla­desch. Das Projekt von Plumploris e.V. kostet im ersten Jahr 28.000 Euro, die von der Arten­schutz­stif­tung getragen werden. "Das Projekt soll aber langfris­tig unter­stützt werden", erklärte Zoodi­rek­tor Dr. Matthias Reinschmidt, der auch Vorsit­zen­der der Stiftung ist.


Dr. Clemens Becker mit Dr. Simone Schlehka vor einem Orang-Utan

Ein Leben für die Waldmenschen Zoo Karlsruhe: Dr. Clemens Becker gibt Zuchtbuch für Orang-Utans nach 40 Jahren ab

Insgesamt 40 Jahre wurde die Zucht von Orang-Utans durch Dr. Clemens Becker koordi­niert. Jetzt wechselt die Verant­wor­tung des Europäi­schen Erhal­tungs­zucht­pro­gramms (EEP) vom stell­ver­tre­ten­den Zoodi­rek­tor in Karlsruhe nach Münster. Dort kümmert sich fortan Dr. Simone Schehka mit einem Team um das Zuchtbuch.

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Tierarzt mit Eisbär

Längeres Leben und mehr Erfolg bei der Aufzucht von Jungtieren

Die Lebens­er­war­tung und der Erfolg bei der Aufzucht von Jungtieren von in Zoos gehaltenen Raubtieren hat sich in den vergan­ge­nen 70 Jahren deutlich erhöht. So hat sich der Anteil der Tiere, die ein bestimmtes, artspe­zi­fi­sches Alter erreicht haben, bei der Mehrzahl der Arten fast verdoppelt. Dies zeigt eine vor Kurzem veröf­fent­lichte Auswertung der durch die weltweite Zooge­mein­schaft gesam­mel­ten und durch die inter­na­tio­nale Organi­sa­tion „Species360“ verwal­te­ten Daten der 95 am häufigsten in Zoos gehaltenen Arten.
 

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