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Karlsruhe: Zoologischer Stadtgarten

Zoologischer Stadtgarten

Der Zoolo­gi­sche Stadt­gar­ten Karlsruhe ist ge­schlos­sen

Der Zoolo­gi­sche Stadt­gar­ten Karlsruhe muss aktuell leider wieder­ ­ge­schlos­sen bleiben. Im Stadtkreis Karlsruhe sind die In­zi­den­z­werte soweit gestiegen, dass auch hier - wie in vielen an­de­ren Regionen - das öffent­li­che Leben erneut einge­schränk­t wird. Wir hoffen sehr, dass die Infek­ti­ons­zah­len bald deutlich ­ab­neh­men und wir erneut öffnen können. Alle Tiere bleiben ­selbst­ver­ständ­lich weiterhin bestens versorgt.

Wichtiger Hinweis an alle Dauer­kar­ten­be­sit­zer: Wie auch bei den vor­he­ri­gen Schlie­ßun­gen werden wir die Gültigkeit der Dau­er­kar­ten um die Zeit des Lockdowns automa­tisch verlängern.


Die einzig­ar­tige Kombi­na­tion des Zoolo­gi­schen Stadt­gar­tens ­Karls­ruhe aus Tiergarten und Parkland­schaft zieht jährlich über eine Million Besuche­rin­nen und Besucher in ihren Bann. Mitten in der Stadt gelegen, lädt die grüne Oase mit histo­ri­schem ­Baum­be­stand, farben­fro­hen Blüten­ar­ran­ge­ments, Themen­gär­ten und Was­ser­flä­chen ein, die Natur zu erleben und eine Vielzahl an Tier­ar­ten aus allen Erdteilen zu entdecken und kennen­zu­ler­nen.

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Ideen für Katta-Anlage

Katta-Anlage im Zoo Karlsruhe: KIT-Studenten bringen interessante Ideen ein

Der Zoolo­gi­sche Stadt­gar­ten Karlsruhe plant auf dem Ludwigsee eine für Zoogäste begehbare Insel für Kattas. Dazu hat es in Zusam­men­ar­beit mit der Fakultät für Archi­tek­tur am Karlsruher Institut für Techno­lo­gie (KIT) einen Studen­ten­wett­be­werb gegeben. Insgesamt neun Zweier-Teams haben in einer Ideen­samm­lung Entwürfe für die mögliche Ausge­stal­tung der Insel zusam­men­ge­fasst. Dekan Dirk E. Hebel, Professor für Entwerfen und Nachhal­ti­ges Bauen, hat die Studenten dabei angeleitet.

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Erdmännchen

Der Zoo ist geschlossen

Der Zoolo­gi­sche Stadt­gar­ten Karlsruhe muss aktuell leider wieder geschlos­sen bleiben. Im Stadtkreis Karlsruhe sind die Inziden­z­werte soweit gestiegen, dass auch hier – wie in vielen anderen Regionen – das öffent­li­che Leben erneut einge­schränkt wird. Wir hoffen sehr, dass die Infek­ti­ons­zah­len bald deutlich abnehmen und wir erneut öffnen können. Alle Tiere bleiben selbst­ver­ständ­lich weiterhin bestens versorgt.

Wichtiger Hinweis an alle Dauer­kar­ten­be­sit­zer: Wie auch bei den vorherigen Schlie­ßun­gen werden wir die Gültigkeit der Dauer­kar­ten um die Zeit des Lockdowns automa­tisch verlängern.


Riesentukan

Riesentukane im Exotenhaus eingezogen

Im Exotenhaus ist ein Pärchen Riesen­tu­kane neu eingezogen. Die beein­dru­cken­den Vögel sind in den europäi­schen Zoos eine echte Rarität, in Deutsch­land gibt es außer dem Zoo Karlsruhe nur drei weitere Haltungen. Dieses Pärchen wurde in Portugal gezüchtet, die Anschaf­fung durch eine großzügige Spende der Zoofreunde Karlsruhe ermöglicht.


Banks-Rabenkakadu

Banks-Rabenkakadus neu in der Australien-Voliere

In der Natur­vo­liere der Australien-Anlage ist ein Pärchen Banks-Raben­k­a­ka­dus eingezogen. Noch halten sich die beein­dru­cken­den Papageien meistens in ihrem Häuschen auf, zwischen­durch sind sie aber auch draußen zu beobachten. Die Vögel stammen von einem privaten Züchter und konnten durch eine großzügige Spender der Zoofreunde Karlsruhe geholt werden.


Gondoletta

Gondolettas starten in die Saison

Die Gondo­let­tas starten am Karfreitag, 2. April, in die neue Saison. Quer durch den Zoolo­gi­schen Stadt­gar­ten ziehen sie dann wieder ganz gemächlich ihre Runden auf dem Wasser und bieten Entspan­nung pur.

Wer mit den Bötchen eine Runde über Schwanen- und Stadt­gar­ten­see fahren will, sollte sich die Karten dafür vor dem Besuch im Online-Shop (https://zoo-karlsruhe.ticket­fritz.de) kaufen, da es an jedem Tag nur limitierte Kontin­gente gibt. Sollten Restkarten übrig sein, werden diese auch an den Kassen angeboten. Sicherer ist jedenfalls die Buchung online. Inhaber der Jahres­karte Plus (inklusive Gondo­let­tafahr­ten) benötigen keine extra Reser­vie­run­gen für die Fahrten.



Giraffe

Erhöhung der Eintrittspreise ab Oktober

Die eigentlich schon für Anfang dieses Jahres einge­plante geringe Erhöhung der Eintritts­preise wird auf Oktober verschoben. Das hat der Gemein­de­rat der Stadt Karlsruhe beschlos­sen. Die Verschie­bung ist pande­mie­be­dingt erfolgt. Erwachsene zahlen demnach ab Oktober zwölf statt bislang elf Euro, das Ticket für Kinder von sechs bis 14 Jahren kostet 50 Cent mehr und damit 5,50 Euro. Der Preis für die Jahres­karte wird um zwei auf 44 Euro angehoben. Kinder unter sechs Jahren bleiben weiterhin kostenfrei.


Krokodil

Das Krokodil ist Zootier des Jahres 2021

Krokodile teilten sich ihren Lebensraum bereits mit den Dinosau­ri­ern. Seit mehr als 200 Millionen Jahren bevölkern die perfekten Jäger nahezu unver­än­dert unseren Planeten – bis der Mensch auftauchte. Nun stehen die Nützlinge mit dem Image­pro­blem kurz vor dem Untergang, weswegen die Zoolo­gi­sche Gesell­schaft für Arten- und Popula­ti­ons­schutz e.V. - ZGAP das Krokodil zum „Zootier des Jahres 2021“ gekürt hat. Bei der diesjäh­ri­gen Kampagne sollen mit den gesam­mel­ten Geldern vorrangig drei Projekte unter­stützt werden, die sich um den Erhalt der Kuba-, Siam- und Philip­pi­nen­kro­ko­dile kümmern. Der Zoo Karlsruhe fördert die Kampagne und damit die zugehö­ri­gen Projekte mit 5.000 Euro. "Uns ist es sehr wichtig, auf den Arten­schutz aufmerksam zu machen", erklärt Zoodi­rek­tor Dr. Matthias Reinschmidt: "Gerade bei Krokodilen wissen viele Menschen nicht um deren wichtige Bedeutung für das Ökosystem."

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Gottschalk ist Ehrenpate für Nasenbär "Thommy"

Thomas Gottschalk übernimmt Ehrenpatenschaft für Nasenbär "Thommy"

Moderator Thomas Gottschalk hat die Ehren­pa­ten­schaft für Nasenbär "Thommy" im Zoo Karlsruhe übernommen. Die Idee dazu kam von Gottschalk selbst, der mit etwas Selbstiro­nie die Tierart mit dem markanten Profil gewählt hat. "Wir sind überglück­lich, dass diese Paten­schaft zustande gekommen ist", freute sich Zoodi­rek­tor Dr. Matthias Reinschmidt. Gottschalk ist nach Frank Elstner der zweite Ehrenpate des Karlsruher Zoos.



Koniks bei der Landschaftspflege

Koniks helfen bei Landschaftspflege und Naturschutz

Koope­ra­tion von Natio­nal­park Schwarz­wald, Natur­schutz­ge­biet Tauber­gie­ßen in Kappel-Grafen­hau­sen und Zoo Karlsruhe

Sie sind neu im Natio­nal­park Schwarz­wald, verrichten aber schon ihren Job, als wären sie nie woanders beschäf­tigt gewesen. Die neuesten Mitar­bei­ten­den im Schutz­ge­biet haben vier Beine, ein helles Fell, wiehern ab und an und haben mächtig Hunger auf viele der Pflanzen, die auf den Grinden wachsen: Den Koniks, einer wildp­ferd­ähn­li­chen, kleinen Pferderasse, gefällt ihr Arbeits­platz augen­schein­lich gut. Mit ihrer Lebens­weise und Ernährung helfen sie mit, die Grinden, die tradi­tio­nel­len Bergweiden auf den Natio­nal­park­hö­hen, von Vegetation frei zu halten. Eine sogenannte Win-Win-Situation also, denn auf den Grinden darf die Natur wegen des besonderen Ökosystems eben nicht, was sie sonst im gesamten Natio­nal­park darf: einfach sein, wie sie will.

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Zoo: Flusspferdnachwuchs ist männlich

Zoo: Flusspferdnachwuchs ist männlich

Lange hatte sich das junge Flusspferd Halloween gegen neugierige Blicke der Tierpfle­ger im Zoo Karlsruhe verwehrt. So war bislang nicht klar, ob es sich um ein Männchen oder ein Weibchen handelt.

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