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Karlsruhe: Zoologischer Stadtgarten

Zoologischer Stadtgarten


Die einzig­ar­tige Kombi­na­tion des Zoolo­gi­schen Stadt­gar­tens ­Karls­ruhe aus Tiergarten und Parkland­schaft zieht jährlich über eine Million Besuche­rin­nen und Besucher in ihren Bann. Mitten in der Stadt gelegen, lädt die grüne Oase mit histo­ri­schem ­Baum­be­stand, farben­fro­hen Blüten­ar­ran­ge­ments, Themen­gär­ten und Was­ser­flä­chen ein, die Natur zu erleben und eine Vielzahl an Tier­ar­ten aus allen Erdteilen zu entdecken und kennen­zu­ler­nen.

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Przewalski-Fohlen

Kleiner Przewalski-Hengst Karlo im Tierpark Oberwald geboren

Der Zoo Karlsruhe hat einen besonderen Nachzuch­ter­folg: Bei den Przewalski-Pferden wurde ein kleiner Hengst geboren. Er trinkt bereits gut bei seiner Mutter Xenia, tollt auf der Anlage herum und legt sich anschlie­ßend wieder zum Ausruhen in den Schatten. Die Przewalski-Pferde sind im Tierpark Oberwald, der Dependance des Zoos mitten im Wald, in einem großen Natur­ge­hege unter­ge­bracht.

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Sensor-Ei

Sensor-Ei sammelt wichtige Daten im Zoo Karlsruhe und in der Natur

Für die Forschung zur Brutbio­lo­gie bedrohter Vogelarten könnte es von großem Wert sein. Nach neun Jahren Entwick­lung gibt es nun ein Sensor-Ei "made in Karlsruhe" im Einsatz bei Vogel­ge­le­gen. Im Zoo Karlsruhe ist zudem ein Schau­kas­ten aufgebaut worden, der den Zoogästen die Funktion des mit Technik vollge­pack­ten Eis demons­triert. Das Projekt ist eine Koope­ra­tion des Zoos und der Fakultät für Maschi­nen­bau und Mecha­tro­nik an der Hochschule Karlsruhe.

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Seelöwe Gino

Seelöwe Gino nach Teneriffa umgezogen

Seelöwe Gino hat am 3. Juni den Zoo Karlsruhe verlassen und ist nach Spanien in den Loro Parque auf Teneriffa gezogen. Der am 14. Juni 2018 geborene Jungbulle tritt seine Reise in einer eigenen Box mit einem Trans­port­un­ter­neh­men, das sich auf Zootiere spezia­li­siert hat, zunächst auf der Autobahn bis zum Flughafen an. Mit einem Direktflug geht es dann auf die Kanaren­in­sel. Wir wünschen Gino eine gute Reise und viel Freude mit den weiblichen Tieren, die auf ihn im Loro Parque warte


Weg gesperrt

Weg wegen Umbaus gesperrt

Der Umbau der Afrika­sa­van­nen-Anlage schreitet weiter voran. Da jetzt verstärkt im hinteren Bauab­schnitt und am Giraf­fen­haus gearbeitet wird, muss der Weg zwischen den Roten Pandas und der Toilet­ten­an­lage beim Giraf­fen­haus gesperrt werden. Von der Kasse Süd aus sind dennoch weiterhin alle Anlagen bis zu den Schnee­leo­par­den erreichbar, auch die Toiletten sind aus Richtung der Pinguine nutzbar.


Löwin Safo

Älteste Zoo-Löwin in Europa gestorben

Für Löwen hat Safo ein biblisches Alter erreicht. Safo ist am 30. Mai mit 24 Jahren einge­schlä­fert worden, nachdem sich ihr Gesund­heits­zu­stand in den vergan­ge­nen Tagen immer weiter verschlech­tert hatte. "In den wissen­schaft­lich geführten Zoos Europas, in denen diese Daten erhoben werden, war sie der älteste Löwe", berichtet Zoodi­rek­tor Dr. Matthias Reinschmidt. In der Natur werden die Weibchen meist nicht älter als zwölf, können in mensch­li­cher Obhut 17 bis 18 erreichen, in Ausnah­me­fäl­len auch mehr als 20 Jahre.

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Elch mit Jungtier

Jungtiere bei den Elchen

Die Elche im Tierpark Oberwald, der Dependance des Karlsruher Zoos mitten im Wald haben Jungtiere. Sowohl Elchkuh Hedwig als auch Hagel haben im Mai Zwillinge bekommen. Da die ersten Tage bei der Art jedoch immer sehr kritisch sind, drücken wir dem Team um Revier­lei­ter Robert Ruder die Daumen, dass die Mini-Elche mal ganz große werden. Mit etwas Glück können die Tierpark-Gäste die Jungtiere bereits sehen.


Pony mit Fohlen

Nachwuchs auf vier Hufen

Pony-Stute Mary hat gestern eine kleine Stute zur Welt gebracht. Im vergan­ge­nen Jahr bekam sie bereits das Hengst-Fohlen Jesper. Mutter und Fohlen sind zunächst noch in einem abgetrenn­ten Bereich hinter dem Strei­chel­zoo unter­ge­bracht. In den kommenden Tagen werden sie dann aber auf der Anlage mit den anderen Ponys zu sehen sein.


Saalbachniederung

Artenschutzstiftung Zoo Karlsruhe fördert Projekt Saalbachniederung

Die Arten­schutz­stif­tung Zoo Karlsruhe fördert mit jährlich 10.000 Euro mit der Saalbachnie­de­rung ein neues Projekt zum Erhalt der biolo­gi­schen Vielfalt und natür­li­cher Lebens­räume in der Region. Auf Flächen des NABU wurden Flach­ge­wäs­ser angelegt, welche inzwischen als Brut-und Rastgebiet für Vögel überre­gio­nale Bedeutung erlangt haben. Das Gebiet soll zukünftig als Natur­schutz­ge­biet ausge­wie­sen werden. Die Arten­schutz­stif­tung Zoo Karlsruhe geht mit der NABU Gruppe Hambrücken eine langfris­tige Koope­ra­tion ein, die den Erhalt und die sukzessive Vergrö­ße­rung des Geländes garan­tie­ren soll.


Tamandua

Tamandua neu im Zoo

Im Zoo ist ein Südlicher Tamandua, auch kleiner Ameisenbär genannt, eingezogen. Das Männchen Donnie ist zwei Jahre alt und kommt aus dem ZooParc Overloon in den Nieder­lan­den. Er lebt jetzt im Raubtier­haus, das sich in den kommenden Jahren Stück für Stück zum Südamerika-Haus wandeln soll.


Gelbbrustara

Unterstützung für Ukrainische Zoos

Tierpark­di­rek­tor Rasem Baban vom Tierpark Hellabrunn ruft gemeinsam mit seinem Karlsruher Kollegen, Zoodi­rek­tor  Dr. Matthias Reinschmidt, eindring­lich zur Unter­stüt­zung der ukrai­ni­schen Zoos auf.

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Reinschmidt Elstner

Gewinner stehen fest: Wetteinsatz wird im Frühjahr eingelöst

Rund 14 Millionen Menschen haben Anfang November das Comeback Europas erfolg­reichs­ter Fernsehs­how "Wetten, dass .. ?" verfolgt. Darin hatten die Modera­to­ren Thomas Gottschalk und Frank Elstner als Wettein­satz eine Führung mit Schul­klas­sen im Zoo Karlsruhe verspro­chen. Insgesamt 151 Bewer­bun­gen gingen darauf bei Zoodi­rek­tor Dr. Matthias Reinschmidt ein, der zusammen mit Elstner nun fünf Gewin­ner­klas­sen ausgewählt hat.

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Giraffen

Karlsruher Giraffen leben vorübergehend im Opel-Zoo in Kronberg

Die drei weiblichen Giraffen aus dem Zoo Karlsruhe sind wohlbe­hal­ten im Opel-Zoo in Kronberg angekommen. Dort werden sie mehr als ein Jahr bleiben. Nike, Wahia und Maja sind von einem Spezi­al­trans­por­ter mit extra hohem Anhänger jeweils einzeln vom Badischen in den Taunus gefahren worden. Dort treffen die Netzgi­raf­fen auf die zwei Rothschild­gi­raf­fen Katharina und Maud.

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