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Karlsruhe: Zoologischer Stadtgarten

Zoologischer Stadtgarten

Der Zoolo­gi­sche Stadt­gar­ten Karlsruhe ist ge­schlos­sen

Der Zoolo­gi­sche Stadt­gar­ten Karlsruhe muss zur Ein­däm­mung der Corona-Pandemie weiterhin komplett geschlos­sen blei­ben. Auch der Tierpark Oberwald kann derzeit nicht besucht wer­den.


Die einzig­ar­tige Kombi­na­tion des Zoolo­gi­schen Stadt­gar­tens ­Karls­ruhe aus Tiergarten und Parkland­schaft zieht jährlich über eine Million Besuche­rin­nen und Besucher in ihren Bann. Mitten in der Stadt gelegen, lädt die grüne Oase mit histo­ri­schem ­Baum­be­stand, farben­fro­hen Blüten­ar­ran­ge­ments, Themen­gär­ten und Was­ser­flä­chen ein, die Natur zu erleben und eine Vielzahl an Tier­ar­ten aus allen Erdteilen zu entdecken und kennen­zu­ler­nen.

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Warten auf die Landesverordnung

Zoologischer Stadtgarten Karlsruhe hofft auf eine baldige Öffnung - Warten auf die Landesverordnung

"Jetzt könnte es sehr schnell gehen, dass wir wieder Gäste im Zoo begrüßen dürfen. Allerdings müssen wir die Landes­ver­ord­nung abwarten", sagt Zoodi­rek­tor Dr. Matthias Reinschmidt. "Wir hoffen aber darauf, dass die Wieder­er­öff­nung sobald als möglich kommt." Am 3. März hatte es bei einer Video­schalt­kon­fe­renz der Bundes­kanz­le­rin mit den Regie­rungs­chefs der Länder eine grund­sätz­li­che Einigung darüber gegeben, dass auch Zoos unter bestimmten Voraus­set­zun­gen und bei der Einhaltung von regionalen Inziden­z­wer­ten wieder ihre Tore öffnen dürfen. Die Länder müssen diese Beschlüsse jetzt in Verord­nun­gen umsetzen. Wie und mit welchen Vorgaben das in Baden-Württem­berg geschieht, ist noch unklar. Wir werden hier und auf unserer Inter­netseite darüber infor­mie­ren, sobald genauere Angaben gemacht werden können. Wichtiger Hinweis für Jahres­kar­ten­in­ha­ber: Sobald ein Öffnungs­ter­min feststeht, werden alle Jahres­kar­ten, die bei Beginn der Schließung gültig waren, automa­tisch um die Zeit des Lockdowns verlängert.

Krokodil

Das Krokodil ist Zootier des Jahres 2021

Krokodile teilten sich ihren Lebensraum bereits mit den Dinosau­ri­ern. Seit mehr als 200 Millionen Jahren bevölkern die perfekten Jäger nahezu unver­än­dert unseren Planeten – bis der Mensch auftauchte. Nun stehen die Nützlinge mit dem Image­pro­blem kurz vor dem Untergang, weswegen die Zoolo­gi­sche Gesell­schaft für Arten- und Popula­ti­ons­schutz e.V. - ZGAP das Krokodil zum „Zootier des Jahres 2021“ gekürt hat. Bei der diesjäh­ri­gen Kampagne sollen mit den gesam­mel­ten Geldern vorrangig drei Projekte unter­stützt werden, die sich um den Erhalt der Kuba-, Siam- und Philip­pi­nen­kro­ko­dile kümmern. Der Zoo Karlsruhe fördert die Kampagne und damit die zugehö­ri­gen Projekte mit 5.000 Euro. "Uns ist es sehr wichtig, auf den Arten­schutz aufmerksam zu machen", erklärt Zoodi­rek­tor Dr. Matthias Reinschmidt: "Gerade bei Krokodilen wissen viele Menschen nicht um deren wichtige Bedeutung für das Ökosystem."

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Roter Panda Amod

Roter Panda Amod musste eingeschläfert werden

Traurige Nachricht von den Roten Pandas: Amod lebt nicht mehr, er musste einge­schlä­fert werden. Nachdem er im November in Narkose gelegt und an seinem Gebiss behandelt worden ist, ging es dem 2012 geborenen Männchen zwischen­zeit­lich etwas besser. Allerdings verschlech­terte sich sein Allge­mein­zu­stand dann wieder deutlich. Das Tier wurde erneut unter Narkose untersucht, wobei sich keine klaren Anzeichen fanden, weshalb Amod so rapide abbaute. Da der Rote Panda dann auch die Futter­auf­nahme einstellte, alle tierärzt­li­chen Möglich­kei­ten ausge­schöpft waren und ein weiteres Leiden des Tiers verhindert werden sollte, wurde entschie­den, Amod zu erlösen.


Sikahirsch

Unbekannte sorgen für Tierausbruch im Tierpark Oberwald – Polizei Karlsruhe sucht Zeugen

Bislang Unbekannte haben am Silves­ter­nach­mit­tag den Drahtzaun an einem Gehege im Tierpark Oberwald an einer Stelle so zerstört, dass sieben der zehn dort lebenden Sikahir­sche in den umlie­gen­den Wald laufen konnten. Die offen­sicht­lich aufge­schreck­ten Tiere wurden durch eine Spazier­gän­ge­rin gegen 17 Uhr entdeckt und der Polizei gemeldet.

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Alpakaherde

Information für Jahreskartenbesitzer

Wer eine Jahres­karte besitzt, die am Montag, dem 02. November (erster Tag der erneuten Schlie­ßung) gültig war, bekommt diese um die Zeit des Lockdowns verlängert. Jahres­kar­ten­be­sit­zer müssen dafür nichts unter­neh­men, die Verlän­ge­rung wird automa­tisch auf die Karte gebucht, sobald wir wissen, wann wieder geöffnet werden darf. Bereits im Frühjahr wurde diese Regelung bei allen Jahres­kar­ten angewendet.


Gottschalk ist Ehrenpate für Nasenbär "Thommy"

Thomas Gottschalk übernimmt Ehrenpatenschaft für Nasenbär "Thommy"

Moderator Thomas Gottschalk hat die Ehren­pa­ten­schaft für Nasenbär "Thommy" im Zoo Karlsruhe übernommen. Die Idee dazu kam von Gottschalk selbst, der mit etwas Selbstiro­nie die Tierart mit dem markanten Profil gewählt hat. "Wir sind überglück­lich, dass diese Paten­schaft zustande gekommen ist", freute sich Zoodi­rek­tor Dr. Matthias Reinschmidt. Gottschalk ist nach Frank Elstner der zweite Ehrenpate des Karlsruher Zoos.


Tieranlagen am Affenhaus

Eröffnung der neugestalteten Tieranlagen am Affenhaus

Die neuen Tieran­la­gen am Affenhaus sind von Zoodi­rek­tor Dr. Matthias Reinschmidt und Andreas Lorenz, Vorsit­zen­der des Vorstands bei der Volksbank Karlsruhe, eröffnet worden. Nach einem gut zweimo­na­ti­gen Umbau sind erst kurz zuvor die Tiere eingezogen. Die innen­lie­gen­den und vor dem Wetter geschütz­ten Teile der Anlage wurden völlig umgestal­tet und mit großen Volieren nach vorne deutlich vergrößert. Die Innenwände sind aufwendig durch den Berliner Künstler und Naturmaler Uwe Thürnau als Lebens­rau­maus­schnitte nachge­bil­det worden. Als Tierbesatz leben dort nun Goldkopflö­wenäff­chen, Grünzü­gel­pa­pa­geien, Gebirgs­a­ras, Hellrote Aras und Gelbbrusta­ras.

Die neuen Anlagen wurden zum größten Teil durch die Volksbank Karlsruhe finanziert, die mit dem Zoo Karlsruhe bereits seit einigen Jahren eine Koope­ra­tion hat.


Koniks bei der Landschaftspflege

Koniks helfen bei Landschaftspflege und Naturschutz

Koope­ra­tion von Natio­nal­park Schwarz­wald, Natur­schutz­ge­biet Tauber­gie­ßen in Kappel-Grafen­hau­sen und Zoo Karlsruhe

Sie sind neu im Natio­nal­park Schwarz­wald, verrichten aber schon ihren Job, als wären sie nie woanders beschäf­tigt gewesen. Die neuesten Mitar­bei­ten­den im Schutz­ge­biet haben vier Beine, ein helles Fell, wiehern ab und an und haben mächtig Hunger auf viele der Pflanzen, die auf den Grinden wachsen: Den Koniks, einer wildp­ferd­ähn­li­chen, kleinen Pferderasse, gefällt ihr Arbeits­platz augen­schein­lich gut. Mit ihrer Lebens­weise und Ernährung helfen sie mit, die Grinden, die tradi­tio­nel­len Bergweiden auf den Natio­nal­park­hö­hen, von Vegetation frei zu halten. Eine sogenannte Win-Win-Situation also, denn auf den Grinden darf die Natur wegen des besonderen Ökosystems eben nicht, was sie sonst im gesamten Natio­nal­park darf: einfach sein, wie sie will.

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Zoo: Flusspferdnachwuchs ist männlich

Zoo: Flusspferdnachwuchs ist männlich

Lange hatte sich das junge Flusspferd Halloween gegen neugierige Blicke der Tierpfle­ger im Zoo Karlsruhe verwehrt. So war bislang nicht klar, ob es sich um ein Männchen oder ein Weibchen handelt.

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