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Karlsruhe: Hochbau

Jugendtreff Südweststadt

Neubau



Die Jury tagte am 09.12.2009 und setzte die Arbeit des Archi­tek­tur­bü­ros plus+ baupla­nung (Neckar­tenz­lin­gen) einstim­mig auf Rang 1.

plus+
bauplanung GmbH
Hübner · Forster · Hübner · Remes
Freie Archi­tek­ten
www.plus-bauplanung.de



Dokumentation (PDF, 2.46 MB)

 

Auszug aus der Aufga­ben­be­schrei­bung

Auf dem Grundstück neben der Heinrich-Hertz-Schule soll der Neubau des Jugend­treffs entstehen.
Das Raumpro­gramm sieht zwei Gruppen­räume, einen Inten­sivraum und Nebenräume vor.
Eine mögliche Erwei­te­rung des Gebäudes um weitere Gruppen- und Aufent­halts­räume soll gestal­te­risch und funktional Teil des Entwurfs sein. Das Gebäude soll jedoch auch ohne die Erwei­te­rung eine formale Qualität haben.
Die Anfor­de­run­gen an die räumlichen Quali­tä­ten wurden in einem gemein­sa­men Workshop mit den Jugend­li­chen erarbeitet.

  • Das Foyer ist zentraler Bereich, der als Treffpunkt aller Gruppen dient.
  • Der Eingangs­be­reich/­Foyer soll außen zum Vorplatz licht, offen und einladend sein.
  • An einer Stelle im Gebäude soll Platz für Spiel-/Klet­ter­mög­lich­kei­ten vorgesehen sein.
  • Die räumliche Zuordnung muß unter­schied­li­che Nutzungen und alters­ge­trennte Programme ermög­li­chen.
  • Einer der Gruppen­räume ist als "lauter" Raum auszu­bil­den, d.h. hier finden überwie­gend Aktivi­tä­ten rund um die Musik statt.
  • Der zweite Gruppen­raum ist als "leiser" Raum zu verstehen, in dem vor allem ruhigere Aktivi­tä­ten statt­fin­den.
  • Beide Gruppen­räume sollen zu einem großen Saal verbunden werden können.


Im Sinne der Nachhal­tig­keit wird besonderer Wert auf niedrige Folge- und Betriebs­kos­ten (Bauun­ter­hal­tung, Reinigungs- und Pflege­auf­wand, Gebäu­de­tech­nik, Energie­ver­brauch) über den gesamten Lebens­zy­klus des Gebäudes gelegt.

 
 

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