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Karlsruhe: Hochbau

Energieberichte

 

Die seit Jahren andauernde Tendenz zur Reduktion von Verbräu­chen und CO2-Emissionen hält an


Seit fast 15 Jahren werden die Verbräuche von Wärme, Strom und Wasser und die damit verbun­de­nen Emissionen von CO2 als Energie­be­richt öffentlich dokumen­tiert. Aus dem Bestand von fast 1.000 sehr verschie­de­nen Objekten werden etwa 250 der wich­tigs­ten Gebäude jahres­weise bilanziert.

Bürger­meis­ter Fluhrer stellt fest: "Die Erfolge der zu­rück­lie­gen­den Jahre sind Ausgangs­punkt für eine am­bi­tio­nier­tere Senkung der gebäu­de­be­zo­ge­nen Energie­ver­bräu­che und deren klima­wirk­sa­men Emissionen. Eine Klima­neu­tra­le ­Ver­wal­tung in Karlsruhe ist das langfris­tige Ziel." Er bezieht ­sich auf die andauernde erfolg­rei­che Reduktion der Verbräu­che von Wärme und elektri­scher Energie. Was beim Wärme­ver­brauch seit 1990 gelingt, verstetigt sich beim Strom seit 2011.

"Die Gründe sind einfach zu benennen, auch wenn es tägli­cher An­stren­gun­gen bedarf", fasst Anne Sick, Leiterin des Amtes für Hoch­bau und Gebäu­de­wirt­schaft zusammen. "Seit 2012 sanieren wir die beste­hen­den Gebäude und errichten Neubauten nach ener­ge­ti­schen Standards, die selbst 2019 und 2020 noch die gül­ti­gen gesetz­li­chen Anfor­de­run­gen übertref­fen. Dies zahlt sich für den städti­schen Haushalt nachhaltig aus. Zudem begleiten wir seit 2011 in über 30 Karlsruher Schulen und in großen Teilen der Ver­wal­tung freiwil­lige Einspar­pro­jekte auf Seiten der Nut­ze­rin­nen und Nutzer".