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Karlsruhe: Wirtschaftsförderung

Städtepartner

Partner­städte pflegen einen regen kultu­rel­len und wirtschaft­li­chen Austausch. Die Wirtschafts­för­de­rung Karlsruhe unter­stützt Sie dabei, den passenden Ansprech­part­ner für Ihr Vorhaben in einer unserer Partner­städte zu finden.

 

Nutzen Sie unsere guten inter­na­tio­na­len Bezie­hun­gen!


Deutschland - Halle

Halle besitzt eine mittel­stän­disch geprägte, vielfäl­tige Branchen­struk­tur. Die Schwer­punkte liegen in der Metall- und Elektro­in­dus­trie, aber auch die Informatik und das Indus­trie­de­sign zählen zu den Stand­bei­nen der Stadt in Sachsen-Anhalt. Die Verwaltung hat nach der Weider­ver­ei­ni­gung zügig gute Rahmen­be­sin­gun­gen für Unter­neh­mens­an­sied­lun­gen geschaffen und bietet damit den rund 250.000 Einwohnern aber auch neuen Investoren gute Perspek­ti­ven.

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Frankreich - Nancy

Zu den Forschungs­schwer­punk­ten in Nancy zählen die Biotech­no­lo­gie und Medizin. 78 Prozent der Erwerbs­tä­ti­gen arbeiten im Dienst­leis­tungs­sek­tor. Die lothrin­gi­sche Stadt mit ihren rund 400.000 Einwohnern zählt rund 50.000 Studenten an drei Univer­si­tä­ten.

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Großbritannien - Nottingham

Neben der Biotech­no­lo­gie sind vor allem IT und Software die Zukunfts­the­men in Nottingham. Die Stadt in den englischen East Midlands sucht neue Wege der Wirtschafts­för­de­rung in Public Private Partner­ships und baut ihre Position als Oberzen­trum mit Dienst­leis­tung und Einzel­han­del gezielt aus.

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Russland - Krasnodar

Das Indus­trie­zen­trum Krasnodar, mit fast 760 000 Einwohnern, liegt im Süden Russlands. Dass Branchen­spek­trum der Metropole reicht dabei von der Elektro- über die Textil-, Bau- und Nahrungs­mit­tel­in­dus­trie bis hin zur Petro-Chemie. Die Investoren kommen vor allem aus den USA, Deutsch­land, Italien und der Türkei. Neben beste­hen­den Branchen soll in Zukunft vor allem in die Infor­ma­ti­ons­tech­no­lo­gie investiert werden.

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Rumänien - Timisoara

Unter­neh­men wie ABB, Kathrein und Siemens haben die Vorteile der rumäni­schen Stadt Timisoara erkannt und sich bereits dort nieder­ge­las­sen. Dem Maschi­nen­bau und der Elektro­tech­nik bescherten diese Inves­ti­tio­nen bereits satte Wachs­tums­ra­ten. Ihre Zukunfts­chance sieht die 350.000-Einwohner-Stadt zusätzlich in der Infor­ma­ti­ons­tech­nik.

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Weißrussland - Minsk

Mit 1,7 Millionen Einwohnern bildet Minsk die Hauptsadt der Republik Weißruss­land. Das "Tech­no­lo­gie­zen­trum der ehemaligen Sowje­tu­nion" erarbeitet fast 30 Prozent aller Indus­trie­er­zeug­nisse des Landes. Für westliche Unter­neh­men ist Minsk ein beliebter Standort, wenn es um die Program­mie­rung von Software geht.

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