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Karlsruhe: Wirtschaftsförderung

Corona-Krise - Informationen für Unternehmen und Beschäftigte

Wegen der dynami­schen Lage können wir keine Gewähr für Voll­stän­dig­keit oder Aktualität übernehmen (Stand 30.10.2020).

Die weltweite Ausbrei­tung des Corona­vi­rus (SARS-CoV-2) und die damit verbun­de­nen Maßnahmen hatten und haben massi­ve ­Aus­wir­kun­gen auf die Wirtschaft. Das wirft viele Fragen für Un­ter­neh­men sowie für Arbeit­neh­me­rin­nen und Arbeit­neh­mer auf. An dieser Stelle finden Sie Infor­ma­tio­nen über aktuell verfüg­ba­re Hilfs- und Unter­stüt­zungs­an­ge­bote von Bund und Land sowie Ihre An­sprech­part­ner vor Ort.

Diese Infor­ma­tio­nen beziehen sich u. a. auf den Zugang zu Kurz­ar­bei­ter­geld, Infor­ma­tio­nen rund um Liqui­di­täts­si­che­rung, Bürg­schaf­ten, Export­kre­dit­ga­ran­tien, Pflicht zum In­sol­venzan­trag, Branchen­be­zo­gene Infor­ma­tio­nen sowie ­In­for­ma­tio­nen für Freibe­ruf­ler und Selbst­stän­dige.

Falls Sie noch weitere Tipps und Infor­ma­tio­nen haben, teilen Sie uns diese gerne per E-Mail mit. Wir versuchen diese Seite re­gel­mä­ßig zu aktua­li­sie­ren. Denn: sharing is Caring!

wifoe@karlsruhe.de


Themen:

Infor­ma­tio­nen und Un­ter­stüt­zungs­an­ge­bote des Bundes und Landes Baden-Württem­ber­g im Überblick

Branchen­re­le­vante Infor­ma­tio­nen und nützliche Platt­for­men und Portale

Infor­ma­tio­nen zu Arbeits- und So­zi­al­ver­si­che­rungs­recht für Beschäf­tigte

Ihre Ansprech­part­ner vor Ort

Infor­ma­tio­nen für Gründer


Infor­ma­tio­nen und Unter­stüt­zungs­an­ge­bote des Bundes und Landes­ ­Ba­den-Württem­berg im Überblick

Neue Corona-Hilfe: Gemeinsame Presse­mel­dung des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Wirtschaft und Energie und des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums der Finanzen (30.10.2020)

Viele der betrof­fe­nen Unter­neh­men, Betriebe, Selbst­stän­dige, Vereine und Einrich­tun­gen sind trotz staat­li­cher Hilfen noch ­wirt­schaft­lich geschwächt in Folge der Maßnahmen zur Kon­takt­be­schrän­kung im Frühjahr. Deshalb wird der Bund sie schnell und umfang­reich unter­stüt­zen. Es werden daher ­kurz­fris­tig sehr zielge­rich­tete Hilfen bereit­ge­stellt, die über die beste­hen­den Unter­stüt­zungs­pro­gramme deutlich hinaus­ge­hen.

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Planung der Umsetzung läuft: Finan­zi­elle Hilfen und Ent­schä­di­gun­gen infolge der Maßnahmen ab 2. November 2020 (29.10.2020)

Für die von der temporären Schließung betroffene Unter­neh­men, Betreibe und Selbstän­dige erhalten eine Nothilfe vom Bund, um sie für finan­zi­elle Ausfälle zu entschä­di­gen. Der Er­stat­tungs­be­trag soll bei Unter­neh­men bis 50 Mitar­bei­te­rin­nen und Mitar­bei­tern pauscha­li­siert die Fixkosten abdecken und be­trägt bis zu 75 Prozent der Umsätze des Vorjah­res­mo­nats. Weitere Details wird die Bundes­re­gie­rung in den kommenden Tagen ­be­kannt geben.

Der Bund wird seine Hilfs­maß­nah­men für Unter­neh­men verlän­gern und die Kondi­tio­nen für die haupt­säch­lich betrof­fe­nen Branchen ­ver­bes­sern.

Land verlängert Aufsto­ckung der Corona-Überbrückungs­hil­fe

Baden-Württem­berg verlängert die landes­sei­tige Aufsto­ckung der Corona-Überbrückungs­hilfe des Bundes. Für die zweite Phase der Über­brückungs­hilfe wird das Land weiterhin auf Antrag einen ­fik­ti­ven Unter­neh­mer­lohn mit gestaf­fel­ten Festbe­trä­gen ­be­rück­sich­ti­gen und auszahlen.

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"Til­gungs­zu­schuss Corona für das Schau­steller­ge­werbe, die Ver­an­stal­tungs- und Event­bran­che sowie das Taxi- und Miet­wa­gen­ge­wer­be" startet (24.09.2020)

Mit dem Tilgungs­zu­schuss wird einmalig die Hälfte der Jah­res­til­gungs­rate 2020 des antrag­stel­len­den Unter­neh­mens mit einem Satz von 80 Prozent (das heißt: 40 Prozent der Jah­res­til­gungs­ra­te) gefördert. Förder­fä­hig sind dabei die nach den Regel­til­gungs­plä­nen im Jahr 2020 anfal­len­den Tilgungs­ra­ten frü­he­s­tens ab Bewil­li­gung von Krediten. Das dem Kredit­ver­trag ­zu­grun­de­lie­gende Realge­schäft muss vor dem 11. März erfolg­t ­sein.

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Stabi­li­sie­rungs­hilfe für Hotel- und Gaststät­ten­ge­werbe wird ­ver­län­gert (16.09.2020)

Das Kabinett hat die Verlän­ge­rung und Ausweitung der Sta­bi­li­sie­rungs­hilfe Corona für das Hotel- und Gast­stät­ten­ge­werbe beschlos­sen. Anträge können künftig bis 20. November 2020 gestellt und bei der Berechnung des dreimo­na­ti­gen ­För­der­zeit­raums auch der Dezember heran­ge­zo­gen werden.

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Förder­pro­gramm für Bustou­ris­tik-Branche läuft ab sofort an (16.09.2020)

Das Verkehrs­mi­nis­te­rium startet in Zusam­men­ar­beit mit der L-Bank ab 15. September 2020 mit dem neuen Förder­pro­gram­m "­Sta­bi­li­sie­rungs­hilfe Bustou­ris­tik 2020".

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Mezzanine-Betei­li­gungs­pro­gramm zur Unter­stüt­zung junger und mitt­lerer Unter­neh­men startet (14.09.2020)

Das Wirtschafts­mi­nis­te­rium startet in Zusam­men­ar­beit mit der L-Bank und der Mittel­stän­di­schen Betei­li­gungs­ge­sell­schaft ein wei­te­res Förder­an­ge­bot - das Mezzanine-Betei­li­gungs­pro­gramm -, mit dem vor allem Start-ups und mittel­stän­di­sche Unter­neh­men mit ty­pisch stillen Betei­li­gun­gen unter­stützt werden sollen. Anträ­ge ­kön­nen ab 14. September bei der Mittel­stän­di­schen ­Be­tei­li­gungs­ge­sell­schaft gestellt werden. "Start-ups und kleine Un­ter­neh­men waren von den Einschrän­kun­gen und Auswir­kun­gen der Corona-Pandemie besonders betroffen. Mit den wie Eigen­ka­pi­tal wir­ken­den Hilfen des Mezzanine-Betei­li­gungs­pro­gramms schaf­fen wir zusätz­li­che Möglich­kei­ten für Unter­neh­men, die Finan­zie­rung in der Krise sicher­zu­stel­len", erklärte Wirtschafts­mi­nis­te­rin Dr. Nicole Hoffmeis­ter-Kraut.

Meldung des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg

Weitere Informationen auf der Seite der L-Bank


Rund 1,4 Millionen Euro für Beratungen mittel­stän­di­scher Un­ter­neh­men (31.08.2020)

Das Minis­te­rium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungs­bau setzt die Be­ra­tung kleiner und mittlerer Unter­neh­men des Handwerks und für Un­ter­neh­men aus den Bereichen Dienst­leis­tung, Industrie und Handel auch in diesem Jahr fort. Diesmal ergänzt um eine ­Kri­sen­be­ra­tung Corona.

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Rettungs­schirm Carsharing startet (29.07.2020)

Das Land stellt 3,8 Millionen Euro Stabi­li­sie­rungs­hilfe für Cars­ha­ring-Anbieter bereit, um die Standorte in kleine­ren ­Städ­ten und Gemeinden zu erhalten. Ab sofort können ­Cars­ha­ring-Anbieter, die im Zuge der Corona-Pandemie massi­ve Um­satzein­bu­ßen erlitten haben, über den Bundes­ver­band Carsha­ring Er­hal­tungs­prä­mien für einen Teil ihrer Fahrzeug­flot­te ­be­an­tra­gen. Die Erhal­tungs­prä­mie beträgt 4.000 Euro pro ge­för­der­tem Fahrzeug.

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Betei­li­gungs­fonds soll Unter­neh­men stärken (29.07.2020)

Um das Eigen­ka­pi­tal kleiner und mittlerer Unter­neh­men währen­d ­der Corona-Krise zu stärken, hat die Landes­re­gie­rung einen ­Ge­setz­ent­wurf zur Errichtung eines baden-württem­ber­gi­schen ­Be­tei­li­gungs­fonds beschlos­sen.

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Hilfen für Schau­stel­ler, Veran­stal­tungs­bran­che und Taxige­wer­be (29.07.2020)

Die Landes­re­gie­rung hat weitere Hilfen für das Schau­steller­ge­werbe, die Veran­stal­tungs- und Event­bran­che sowie das Taxige­werbe beschlos­sen. Die Entlastung soll durch direk­te ­Til­gungs­zu­schüsse erfolgen. Die maximale Förderung mit dem Til­gungs­zu­schuss beträgt 150.000 Euro je Antrag­stel­ler.

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Corona-Überbrückungs­hilfe des Bundes für kleine und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men gestartet (10.07.2020)

Kleine und mittel­stän­di­sche Unter­neh­men, die ihren ­Ge­schäfts­be­trieb im Zuge der Corona-Pandemie einstellen oder stark einschrän­ken mussten, können weitere Liqui­di­täts­hil­fen er­hal­ten. Am 8. Juli startet die gemeinsame bundesweit gelten­de An­trags­platt­form www.ueber­brue­ckungs­hilfe-unter­neh­men.de. Dort können sich ­Steu­er­be­ra­ter, Wirtschafts­prü­fer und vereidigte Buchprü­fer re­gis­trie­ren. Ab dem 10. Juli können von ihnen online Anträ­ge ­ge­stellt werden. Auszah­lun­gen können bereits im Juli erfolgen. Spätest­mög­li­ches Datum für einen Antrag ist der 31. August 2020.

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Weitere Erleich­te­run­gen für die Öffnung von Messen, Ausstel­lun­gen und Kongressen (15.07.2020)

Ab dem 1. August dürfen wieder kleinere Messen, Ausstel­lun­gen und Kongresse mit bis zu 500 Teilneh­men­den statt­fin­den. Vom 1. September 2020 an dürfen Messen, Ausstel­lun­gen und Kongresse mit mehr als 500 Personen durch­ge­führt werden. Zudem wurden die Re­ge­lun­gen zur Mindest­qua­drat­me­ter­zahl pro Person und zur Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung geändert.

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Sofort­bürg­schaf­ten für Unter­neh­men mit bis zu zehn Beschäf­tig­ten (15.07.2020)

Das Wirtschafts­mi­nis­te­rium stellt gemeinsam mit der Bürg­schafts­bank Baden-Württem­berg Sofort­bürg­schaf­ten für So­lo­selb­stän­dige, Freibe­ruf­ler und Betriebe mit bis zu zehn ­Be­schäf­tig­ten bereit. Ab Mittwoch, 15. Juli, können Unter­neh­men ­die Bürgschaf­ten beantragen. Diese Sofort­bürg­schaf­ten sollen den Zugang zu Krediten ermög­li­chen und die Unter­neh­men mit dringen­d not­wen­di­ger Liquidität versorgen. Die Bürgschaf­ten schließen die Lücke des KfW-Schnell­kre­dits des Bundes.

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Bundes­pro­gramm sichert Ausbil­dungs­plät­ze

Die Bundes­re­gie­rung hat ein Hilfs­pro­gramm für kleine und mit­tel­große Ausbil­dungs­be­triebe auf den Weg gebracht, um durch die Corona-Pandemie bedrohte Ausbil­dungs­plätze zu sichern. Das Bun­des­pro­gramm "Ausbil­dungs­plätze sichern" sieht Maßnahmen von ins­ge­samt 500 Millionen Euro in den Jahren 2020 und 2021 vor. Gefördert werden Betriebe mit bis zu 249 Beschäf­tig­ten, die eine ­Be­rufs­aus­bil­dung in anerkann­ten Ausbil­dungs­be­ru­fen oder in den bundes- und landes­recht­lich geregelten praxi­sin­te­grier­ten ­Aus­bil­dun­gen im Gesund­heits- und Sozial­we­sen durch­füh­ren. Weitere Infor­ma­tio­nen:

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Weiteres Maßnah­men­pa­ket zur Unter­stüt­zung von Start-ups und Mit­tel­stand (09.07.2020)

Die Landes­re­gie­rung unter­stützt Start-ups und mittel­stän­di­sche Un­ter­neh­men in Baden-Württem­berg mit einem weite­ren ­Maß­nah­men­pa­ket in der Corona-Krise. Die Überbrückungs­hilfe des Bundes wird ergänzt, öffent­li­ches Betei­li­gungs­ka­pi­tal ­be­reit­ge­stellt und die Krisen­be­ra­tung ausge­wei­tet.

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Bund beschließt steuer­li­che Hilfen für Unter­neh­men und Be­schäf­tig­te

Um Unter­neh­men und Beschäf­tigte in der Corona-Pandemie zu un­ter­stüt­zen, erhalten sie vielfäl­tige steuer­li­che Hilfen. Am 28. Mai hat der Bundestag das Corona-Steuer­hil­fe­ge­setz ­ver­ab­schie­det und damit ein weiteres Paket auf den Weg gebracht. Es sieht unter anderem eine befristete Senkung des Um­satz­steu­er­sat­zes für Speisen auf 7 % vor, damit ­Ga­stro­no­mie­be­triebe die Krise gut überstehen.

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15 Millionen Euro für gemein­nüt­zige Vereine und Zi­vil­ge­sell­schaft

Das Land unter­stützt gemein­nüt­zige Vereine und zi­vil­ge­sell­schaft­li­che Organi­sa­tio­nen, die durch die Corona-Krise unver­schul­det in Not geraten sind, mit bis zu 15 Mil­lio­nen Euro. Betroffene Vereine oder Organi­sa­tion erhal­ten ein­ma­lig maximal 12.000 Euro.

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Konjunk­tur­pa­ket: Eine Milliarde Euro für NEUSTART KULTUR

Die Bundes­re­gie­rung unter­stützt mit einem umfang­rei­chen Ret­tungs- und Zukunfts­pro­gramm den Neustart des kultu­rel­len Le­bens in Deutsch­land.

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Neues Programm zur Stärkung kleiner und mittlerer Unter­neh­men: Tilgungs­zu­schuss zum Liqui­di­täts­kre­dit der L-Bank (26.05.2020)

Der Tilgungs­zu­schuss zum Liqui­di­täts­kre­dit ergänzt die be­ste­hen­den KfW-Sonder­pro­gramme. Er richtet sich zum einen an kleine und junge Unter­neh­men, die nicht vom KfW-Schnell­kre­dit um­fasst sind, und zum anderen an den indus­tri­el­len Mittel­stan­d ­mit bis zu 500 Mitar­bei­tern.

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Antrag auf Entschä­di­gung bei Verdienst­aus­fall nach dem In­fek­ti­ons­schutz­ge­setz ab sofort möglich

Entschä­di­gungs­an­träge nach dem Infek­ti­ons­schutz­ge­setz können ab sofort über ein Online-Portal einge­reicht werden. Damit sollen die Gesund­heits­äm­ter entlastet werden, die derzeit aufgrund der Corona-Pandemie außer­or­dent­lich stark gefordert sind.

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1,5 Milliarden Euro für weitere Corona-Hilfen (vom 20.05.2020)

Um Existenzen zu sichern, Insol­ven­zen zu vermeiden und die Struk­tu­ren in Baden-Württem­berg zu erhalten, hat sich die Haus­halts­kom­mis­sion auf ein zweites großes Hilfspaket im Umfang von 1,5 Milliarden Euro geeinigt.

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"Kri­sen­be­ra­tung Corona" für kleine und mittlere Unter­neh­men, Solo­selbst­stän­dige und Freibe­ruf­ler

Ab 15. Mai können sich Unter­neh­men mit bis zu 250 Mitar­bei­tern ­bei einem der vier branche­n­ori­en­tier­ten Beratungs­diens­te ­in­for­mie­ren und je nach Bedarf die kostenlose Beratung durch­ ei­nen erfahrenen Experten erhalten

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Kontakt­stelle für die Sicherung von Liefer­ket­ten einge­rich­tet

Mit einer Kontakt­stelle für die Sicherung von Liefer­ket­ten un­ter­stüt­zen das Wirtschafts­mi­nis­te­rium und die Industrie- und Han­dels­kam­mern im Land Unter­neh­men bei Liefer­ket­ten-Proble­men ­mit Blick auf die Corona-Krise.

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Bundes­mi­nis­te­rium für Wirtschaft und Energie unter­stützt KMU und Handwerk bei der Umsetzung von Ho­me­of­fice (20.03.2020)

Kleine und mittle­re Un­ter­neh­men und Handwerks­be­triebe können ab sofort finan­zi­el­le Un­ter­stüt­zung erhalten, wenn sie kurzfris­tig Ho­me­of­fice-Arbeitsplätze schaffen. Erstattet werden bis zu 50 Prozent der Kosten einer unter­stüt­zen­den Beratung durch ein vom BMWi autori­sier­tes Beratungs­un­ter­neh­men.

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Beantra­gung von Kurz­ar­bei­ter­geld und Hinter­grund­in­for­ma­tio­nen zur Neu­re­ge­lung

Bundes­fi­nanz­mi­nis­te­ri­um und Bundes­wirt­schafts­mi­nis­te­rium haben ein umfas­sen­des ­Maß­nah­men­pa­ket "Schutz­schild für Beschäf­tigte und Unter­neh­men" vor­ge­legt. Dazu zählt auch die Erleich­te­run­gen beim Bezug des Kurz­ar­bei­ter­gel­des. Die Neure­ge­lung gilt rückwir­kend zum 1. März 2020.

Wichtig ist, dass betroffene Unter­neh­men Kurzarbeit bei ihrer ­zu­stän­di­gen Agentur für Arbeit direkt anzeigen.
Kosten­freien Arbeit­ge­ber-Service-Telefon: 0800 4555520,
erreich­bar von Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr

Online: Corona-Virus Info der Agentur für Arbeit zum Kurz­ar­bei­ter­geld

Video: So beantragen Sie Kurzarbeitergeld

Infos für Arbeitnehmer zu Kurzarbeitergeld

Merkblatt für Arbeitnehmer zu Kurzarbeitergeld (PDF)

Hinter­grund­in­for­ma­tion zur Neure­ge­lung des Kurzar­bei­ter­gel­des:

Folgende Erleich­te­run­gen wurden beschlos­sen:

  • Anspruch auf Kurzar­bei­ter­geld besteht, wenn mindestens 10 Prozent der Beschäf­tig­ten einen Arbeits­ent­gelt­aus­fall von mehr als 10 Prozent haben.
  • Anfallende Sozial­ver­si­che­rungs­bei­träge werden für aus­ge­fal­lene Arbeits­stun­den zu 100 Prozent erstattet.
  • Leihar­beit­neh­me­rin­nen und Leihar­beit­neh­mer können ebenfalls in Kurzarbeit gehen und haben Anspruch auf Kurzar­bei­ter­geld.
  • In Betrieben, in denen Verein­ba­run­gen zu Ar­beits­zeit­schwan­kun­gen genutzt werden, wird auf den Aufbau ­ne­ga­ti­ver Arbeits­zeit­kon­ten verzichtet.

KfW-Schnell­kre­dit für Unter­neh­men mit mehr als 10 Mitar­bei­tern. (07.04.2020)

Für Anschaf­fun­gen (Inves­ti­tio­nen) und laufende Kosten (­Be­triebs­mit­tel) können mittel­stän­di­sche Unter­neh­men bald den neuen KfW-Schnell­kre­dit beantragen. Der Kredit wird zu 100 % abge­si­chert durch eine Garantie des Bundes. Das erhöht die Chan­cen der Unter­neh­men deutlich, eine Kredit­zu­sage zu erhalten. Die KfW arbeitet mit Hochdruck daran, dass die Unter­neh­men den KfW-Schnell­kre­dit schon bald beantragen können.

Weitere Informationen

Gemeinsame Presserklärung der Bundesministerien für Wirtschaft und Finanzen: Bundesregierung beschließt weitergehenden KfW-Schnellkredit für den Mittelstand


KfW-Sonder­pro­gramm 2020 für die Wirtschaft startet (23.03.2020)

Erwei­terte Hilfen für die Wirtschaft. Anträge ab sofort möglich. Risi­ko­über­nahme durch KfW bis zu 90 Prozent sowie Zinssen­kun­gen. Gilt auch für Selbstän­dige und Freibe­ruf­ler.
Anträge können ab sofort über die Hausbank gestellt werden. Auszah­lun­gen erfolgen schnellst­mög­lich. Eine einfache und un­bü­ro­kra­ti­sche Antrags­be­ar­bei­tung soll sicher­ge­stellt werden.

Weitere Informationen auf der KfW-Webpage

Ein Faktenblatt "KfW Sonderprogramm 2020"


Weitere Programme der KfW

KfW-Unternehmerkredite

KfW-Kredite für junge Unternehmen


Finan­zi­elle Unter­stüt­zungs­an­ge­bote des Landes Baden-Württem­berg

Die Programme der L-Bank und der Bürgschafts­ban­ken können je­der­zeit und in erfor­der­li­chem Umfang genutzt werden, auch bei einem sprung­haf­ten Anstieg der Antrags­zah­len. Ziel ist es, dass die Förder­in­sti­tute die durch die Corona-Krise bedingten Anträ­ge ­be­vor­zugt, unbüro­kra­tisch und zügig bearbei­ten

Programmangebot der L-Bank bei abflauender Konjunktur und Krisensituationen


Kredit­bürg­schaf­ten der Bürgschafts­ban­ken Baden-Württem­berg

Wenn Ihre Bank auf Grund fehlender Sicher­hei­ten nicht in der Lage ist, Ihnen einen Kredit zur zeitlichen Überbrückung zu ge­wäh­ren, können Bürgschafts­ban­ken bis zu 80 Prozent des Risikos ­über­neh­men. Bürgschaf­ten für Betriebs­mit­tel können über die H­aus­ban­ken zur Verfügung gestellt werden.

Mehr Informationen


Exportkreditgarantien

Informationen zur Auslandsgeschäftsabsicherung der Bundesrepublik Deutschland

info@exportgarantien.de


Steuerstundung: Vereinfachtes Verfahren für Einkommensteuer, Körperschaftsteuer und Umsatzsteuer

Um die Liquidität zu verbessern, können Steuer­zah­lun­gen ­ge­stun­det sowie Voraus­zah­lun­gen der Gewer­be­steuer auf null ­ge­setzt werden. Auf die üblichen Stundungs­zin­sen wird bis zum 31. Dezember 2020 verzichtet, solange der Schuldner einer ­fäl­li­gen Steuer­zah­lung unmit­tel­bar von den Auswir­kun­gen des Co­ro­na­vi­rus betroffen ist. Diese steuer­li­chen Erleich­te­run­gen ­sol­len schnell, unkom­pli­ziert und unbüro­kra­tisch gewährt werden.

Weiterführende Informationen des Bundesfinanzministeriums

Ansprech­part­ner ist das zuständige Finanzamt (zu finden unter An­sprech­part­ner vor Ort). Nutzen Sie hierzu das verein­fach­te An­trags­for­mu­lar.

Vereinfachtes Formular des Finanzamtes (PDF)


Insolvenzantragspflicht wird ausgesetzt - Gesetzliche Regelung tritt rückwirkend zum 1. März 2020 in Kraft und gilt vorerst bis 30. September 2020.

Mit der jetzt erfolgten Verkündung des Gesetzes zur Abmil­de­rung ­der Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Straf­ver­fah­rens­recht treten die Vorschrif­ten zur Aussetzung der In­sol­venzan­trags­pflich­ten in Kraft.
Voraus­set­zung für die Aussetzung soll sein, dass der In­sol­venz­grund auf die Auswir­kun­gen der Corona-Epide­mie ­zu­rück­zu­füh­ren ist und dass begründete Aussichten auf Sanie­rung ­be­ste­hen, weil bereits öffent­li­cher Hilfen beantrag­t ­be­zie­hungs­weise ernsthafte Finan­zie­rungs- oder Sa­nie­rungs­ver­hand­lun­gen geführt wurden.

Informationen des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz


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Bran­chen­re­le­vante Infor­ma­tio­nen und nützliche Platt­for­men und Por­ta­le

Infor­ma­tio­nen zur aktuellen Corona-Verordnung und zu den Ver­ord­nun­gen für einzelne Branchen (Stand 01.09.2020)

Mehr dazu


Für Tourismus, Hotel und Gaststätten

DEHOGA Baden-Württemberg: Wichtige Infos für das Gastgewerbe

Informationen des Deutschen Tourismusverbands

Corona-Navigator des Kompetenzzentrums Tourismus des Bundes


Für Industrie und Handel

Einschrän­kung von Liefer­ket­ten in manchen Bereichen wirken sich zum Teil auf Unter­neh­men aus. Die Nahver­sor­gung ist si­cher­ge­stellt.

DIHK – das sollten deutsche Unternehmen jetzt wissen

Handelsverband Deutschland – Wichtige Informationen

Wichtige Informationen zum Thema Außenwirtschaft und Ausfuhrkontrolle


Für das Handwerk

Informationen des Zentralverbands des Deutschen Handwerks

Informationen des Baden-Württembergischen Handwerkstag e.V.


Infor­ma­tio­nen für die Landwirt­schaft und Ernäh­rungs­wirt­schaft

Das Bundes­ka­bi­nett hat in seiner Sitzung am 23. März 2020 die Land- und Ernäh­rungs­wirt­schaft als system­re­le­vante Infra­struk­tur a­ner­kannt. Hier finden Sie Infor­ma­tio­nen:

  • für Unter­neh­men: z.B. zu den Themen Saison­ar­beits­kräfte, Leih­ar­beit, flexible Arbeits­zeit und zur Verfüg­bar­keit von Ar­beits­kräf­ten. Hier können zur Akquise von Arbeits­kräf­ten auch die Möglich­kei­ten der Arbeits­ver­mitt­lung der örtli­che ­Ar­beit­s­agen­tur genutzt werden.
  • für Arbeit­neh­mer und an Arbeit Inter­es­sierte: rund um Zu­ver­dien­st­re­ge­lun­gen für Arbeit­neh­mer, die in Kurzar­bei­ter sind und bereit sind in der Landwirt­schaft als Saison­ar­beits­kraft zu ar­bei­ten sowie zur Aufhebung der Zuver­dienst­grenze für Vor­ru­he­ständ­ler aus der Landwirt­schaft.

Alle Informationen des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft

Bringt Menschen zusammen: Portal "Das Land hilft"
Portal von Maschi­nen­ring und dem Bundes­mi­nis­te­rium für Ernäh­rung und Landwirt­schaft:

In ganz Europa ist die Reise­frei­heit einge­schränkt. Das führt dazu, dass unseren Landwirten bis zu 300.000 Arbeits­kräf­te ­feh­len. Gleich­zei­tig können viele Menschen, die etwa in der Ga­stro­no­mie oder dem Einzel­han­del beschäf­tigt sind, nicht ­ar­bei­ten. Andere, wie Studenten, müssen zuhause bleiben. Für all diese Menschen haben wir die Aktion "Das Land hilft" gestartet. Es soll Menschen die arbeiten wollen, darüber infor­mie­ren wo es etwas zu tun gibt.

Weitere Informationen


Informationen für Veranstalter

Häufige Fragen und Antworten zur Allgemeinverfügung für den Stadt- und Landkreis Karlsruhe


Für die Kultur- und Kreativwirtschaft

Hinweise für Künstlerinnen und Künstler – Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg

Informationen des Kompetenzzentrums Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes

Informationen der Initiative Kultur- und Kreativwirtschaft der Bundesregierung


Aktuelle Infor­ma­tio­nen des K3-Büros, Büro für Kultur- und Krea­tiv­wirt­schaft Karlsruhe

Infor­ma­tio­nen für Kreativ­wirt­schaft in der Corona-Krise auf der Web­page des K³-Büro, Büro für Kultur- und Kreativ­wirt­schaft ­Karls­ru­he

Informationen für Kreativwirtschaft in der Corona-Krise auf der Webpage des K³-Büro, Büro für Kultur- und Kreativwirtschaft Karlsruhe


Finan­zi­elle Nothilfe der Gesell­schaft zur Verwertung von Leis­tungs­schutz­rech­ten mbH (GLV)

Über die GVL können Inhaber eines Wahrneh­mungs­ver­trags aus der freien Szene eine einmalige Sofort­hilfe in Höhe von 250 Euro ­be­an­tra­gen, wenn sie durch virus­be­dingte Veran­stal­tungs­ab­sa­gen Ho­no­ra­r­aus­fälle erlitten haben. Anträge bitte per E-Mail.

coronahilfe@gvl.de

Mehr Informationen der GLV


Zahlung von Beiträgen zur Künst­ler­so­zi­al­ver­si­che­rung

Künstler und Publi­zis­ten, die in der Künst­ler­so­zi­al­kas­se ­ver­si­chert sind, können eine Änderungs­mit­tei­lung darüber machen, dass sich ihr Arbeitsein­kom­men ändert.

Das Formular ist hier zu finden (PDF)


Entschä­di­gung bei Verdienst­aus­fall durch Quaran­tä­ne

Wer auf Grund des Corona­vi­rus offiziell unter Quaran­tä­ne ­ge­stellt wird, einem Tätig­keits­ver­bot unterliegt und dadurch­ ­Ver­dienst­aus­fall erleidet, kann über das zustän­di­ge ­Ge­sund­heits­amt eine Entschä­di­gung beantragen. Dies gilt auch ­Selbst­stän­dige und Freibe­ruf­ler. Grundlage der Berechnung ist der letzte vorlie­gende Einkom­mens­steu­er­be­scheid. Zudem können ­Selbst­stän­dige auch für Betriebs­aus­ga­ben "in angemes­se­nem ­Um­fang" entschä­digt werden (Paragraf 56 Absatz 4 Infek­ti­ons­schutz­ge­setz).

Kontakt:
Land­rat­samt Karlsruhe
Gesund­heits­amt
Beiert­hei­mer Allee 2
76137 Karlsruhe
Telefon: 0721 93681940
Fax: 0721 93682999

gesundheitsamt@landratsamt-karlsruhe.de

Informationen für Selbstständige und Freiberufler der VGSD


Hilfe für Selbst­stän­dige und Kleinst­be­triebe in Not: Gemein­nüt­zi­ges Online-Portal "Die Durch­blick­ma­cher" will Zugang zu Zuschüssen verein­fa­chen.

Speziell um Selbst­stän­dige und Klein­st­un­ter­neh­mer zu un­ter­stüt­zen, die sich mit Anträgen für Zuschüsse schwertun, hat sich in der Region eine gemein­nüt­zige Initiative gebildet. Sie will kostenlos zeigen, wie man an Förder- und Zuschus­stöpfe von Bund und Land kommt.

Weitere Informationen


Video­ma­ga­zin corona­ka­nal.de: Mit Video­bei­trä­gen, die Unter­neh­men in der Krise helfen sollen.

Der coronacanal.de möchte Unter­neh­men aus dem Mittel­stand und allen, die direkt oder indirekt von der Corona-Pande­mie ­be­trof­fen sind dabei unter­stüt­zen, die neuen Heraus­for­de­run­gen zu meistern. Gemeinsam mit Experten aus Recht, Wirtschaft und Bil­dung werden hier regelmäßig Service­vi­deos zu allen Fragen rund um den Umgang mit der Krise in der Arbeits­welt einge­stellt. Behandelt werden u.a. die Themen Kurzar­bei­ter­geld sowie weite­re ­staat­li­che Förder- und Hilfs­an­ge­bote und deren Beantra­gung, generelle Infos wie das Infek­ti­ons­ri­siko minimiert werden kann sowie Tipps und Tricks für das Arbeiten im Homeoffice und vieles ­mehr.

coronakanal.de

Corona­vi­rus-Koope­ra­ti­ons­börse - Unter­neh­men, die Kapazi­tä­ten für die unter­schied­lichs­ten Bedar­fe ­be­reit­stel­len können, mitein­an­der vernetzen

Gemeinsam mit der BIOPRO Baden-Württem­berg hat das Minis­te­rium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungs­bau eine Koope­ra­ti­ons­börse einge­rich­tet, die An­ge­bot und Nachfrage aus der Wirtschaft für die Produk­tion knap­per Güter in der Biotech­no­lo­gie und Medizin­tech­ni­k ­zu­sam­men­brin­gen und Ideen für neue Produkte zur Bekämpfung des Corona-Virus bündeln soll.

Zur Coronavirus-Kooperationsbörse

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Platt­for­men für Vernetzung im Medizin-Sektor

Hier finden Sie weitere Platt­for­men für die Vernetzung und den Aus­tausch von Unter­neh­men bezüglich der Sicher­stel­lung der me­di­zi­ni­schen Versorgung und für Angebot und Nachfrage von Ma­te­ria­lien und Produk­ti­ons­ka­pa­zi­tä­ten:

Medical Mountains: Corona Drehscheibe

Marktplatz des Verbands der Südwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie – Südwesttextil e.V.


»Logistik hilft« - Neue Plattform der Fraunhofer-Institut IML

Unter dem Motto "Logistik hilft" hat das Fraunhofer-Institut für Ma­te­ri­al­fluss und Logistik IML die Pinnwand Logistik-hilft.de ins Leben gerufen. Darauf sollen Firmen, die Kapazi­tä­ten wie Mit­ar­bei­ter oder Lager­flä­che benötigen oder verfügbar haben, unkom­pli­ziert und kostenlos zusammen. Auch Privat­per­so­nen können ihre Hilfe anbieten.

www.logistik-hilft.de


»Gemein­sam handeln« - Plattform zum Austausch von Per­so­nalres­sour­cen im Handel

Diese Plattform vermittelt zwischen Händlern, die vorüber­ge­hen­d ­Mit­ar­bei­tende suchen und Händlern, die Perso­nal­part­ner­schaf­ten ein­ge­hen oder ihren Mitar­bei­ten­den Alter­na­ti­ven anbie­ten möch­ten. Sie bietet außerdem die Möglich­keit, nach logis­ti­schen ­Ka­pa­zi­tä­ten zu suchen.

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Infor­ma­tio­nen zu Arbeits- und Sozial­ver­si­che­rungs­recht für Be­schäf­tig­te

Welche arbeits­recht­li­chen Regelungen greifen in der aktuel­len ­Si­tua­tion. Darf ich z.B. von zu Hause aus arbeiten? Was ist, wenn der Arbeit­ge­ber Kurzarbeit angeordnet hat?

Informationen des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zu Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern bei Verdienstausfällen

Bundesministerium für Arbeit und Soziales: FAQs zu Arbeitsrechtlichen Auswirkungen des Coronavirus

Leitfaden des Bundes für Arbeitgeber

Informationen des Deutschen Gewerkschaftsbundes DGB

DIHK – Checklisten für die verschiedenen Phasen einer Krankheitswelle

Appell der Landesregierung an Arbeitgeber und Beschäftigte


Portal "Das Land hilft" ­bringt Arbeits­kräfte zusammen
Koope­ra­tion von Maschi­nen­ring und Bundes­mi­nis­te­rium für Er­näh­rung und Landwirt­schaft

In ganz Europa ist die Reise­frei­heit einge­schränkt. Das führt dazu, dass unseren Landwirten bis zu 300.000 Arbeits­kräf­te ­feh­len. Gleich­zei­tig können viele Menschen, die etwa in der Ga­stro­no­mie oder dem Einzel­han­del beschäf­tigt sind, nicht ­ar­bei­ten. Andere, wie Studenten, müssen zuhause bleiben. Für all diese Menschen haben wir die Aktion "Das Land hilft" gestartet. Es soll Menschen die arbeiten wollen, darüber infor­mie­ren wo es etwas zu tun gibt.

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Ihre Ansprech­part­ner vor Ort

Agentur für Arbeit Karlsruhe-Rastatt

Tele­fon­num­mer vor Ort: 0721 823 2222

Faxnummer vor Ort: 0721 823 2000

Zentrale kosten­freie Telefon­num­mer für Arbeit­ge­ber: 0800 4 5555 20
Zentrale kosten­freie Telefon­num­mer für Arbeit­neh­mer: 0800 4 5555 00
Tele­fon­sprech­zei­ten: Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr

Die Agentur für Arbeit informiert unter anderem bei Fragen zum Kurz­ar­bei­ter­geld.
Eine persön­li­che Vorsprache ist derzeit nicht notwen­dig!

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Kontaktformular Arbeitgeber-Service


Hand­werks­kam­mer Karlsruhe

Die Handwerks­kam­mer Karlsruhe berät Handwerks­be­triebe zu recht­li­chen und arbeits­recht­li­chen Fragen sowie zu be­triebs­wirt­schaft­li­chen Themen und finan­zi­el­len Förder­hil­fen.

info@hwk-karlsruhe.de

Aktuelle Informationen für Handwerksbetriebe rund um die Corona-Krise

Ab sofort: Hotline für Sofort­hilfe-Corona des Landes: 0721 1600 333

Soforthilfe des Landes: Wie und wo Sie sie beantragen können


Industrie- und Handels­kam­mer Karlsruhe

Infor­ma­tio­nen über allgemeine Hilfs­mög­lich­kei­ten für Unter­neh­men ­bie­tet die zentrale IHK Corona-Hotline unter der Telefon­num­mer 0721 174 200, die von 8 bis 16 Uhr erreichbar ist.

Zudem ist die IHK auch unter der Telefon­num­mer 0721 174 0 oder der E-Mail zu erreichen.

info@karlsruhe.ihk.de

Aktuelle Informationen im Zusammenhang mit Corona auf der IHK-Website

Ab sofort: Hotline für Sofort­hilfe des Landes: 0721 174 111
Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr
Samstag von 8 bis 14 Uhr


Finanzamt Karlsruhe

Zum Schutz von Kunden und Mitar­bei­tern sind die Finan­zäm­ter für Be­su­cher geschlos­sen. Sie können jetzt telefo­nisch oder online ­über ein Online-Kontakt­for­mu­lar oder telefo­nisch kontak­tier­t wer­den.

Vereinfachtes Formular des Finanzamtes (PDF)

Finanzamt Karlsruhe Kontakt

Online-Kontaktformular Finanzamt Karlsruhe


Karlsruher Verkehrsverbund (KVV)

Informationen zum öffentlichen Personennahverkehr

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Infor­ma­tio­nen für Gründer

Wirt­schafts­mi­nis­te­rium unter­stützt Start-ups in der Corona-Krise mit dem Förder­pro­gramm "Start-up BW Pro-Tect"

"Start-up BW Pro-Tect" ist eine Ausweitung der bundes­weit ein­ma­li­gen Frühpha­sen­för­de­rung "Start-up BW Pre-Seed" auf kri­sen­ge­schüt­telte Start-ups, die die erste Finan­zie­rungs­run­de ­schon erfolg­reich beendet haben. Sie wird wie ein Wandeldar­le­hen ­ge­währt und kann einen ersten Kapital­be­darf von bis zu 200.000 Euro abdecken, wovon 80 Prozent vom Land finanziert werden und 20 Prozent von privaten Ko-Investoren stammen müssen. In be­grün­de­ten Ausnah­me­fäl­len kann der Zuschuss auch bis zu 400.000 Euro betragen.

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Grün­dungs­be­ra­tung Karlsruher EXI Gründungs­gut­schein 2.0 geht wei­ter

Um Gründungs­vor­ha­ben weiter zu unter­stüt­zen können EXI Grün­dungs­be­ra­tungs­ter­mine per Telefon oder Video Call ­wahr­ge­nom­men werden. Voraus­set­zung ist ein verein­bar­ter Termin.

Terminvereinbarung


Informationen für Gründer bietet auch das Cyberforum


Start-up BW – Portal des Landes Baden-Württemberg rund um Gründung


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